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Erst teilte das Bundesverkehrsministerium in Deutschland heute gegenüber einem Nachrichtensender mit das ab sofort der Deutsche Luftraum für Maschinen vom Typ Boeing 737 gesperrt wird, dann handelte mit sofortiger Wirkung die EASA. Auch andere europäische Staaten hatten wie zuvor Deutschland bereits so gehandelt. Nach dem tragischen Unfall des Fluges ET302 der Ethiopian Airlines mit einer Boeing 737 MAX 8 unternimmt die Agentur für Flugsicherheit der Europäischen Union (EASA) alle notwendigen Schritte, um die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten. Als Vorsichtsmaßnahme hat die EASA heute eine Lufttüchtigkeitsrichtlinie veröffentlicht, die ab 19:00 UTC gilt und den Flugbetrieb aller Flugzeuge des Typs Boeing 737-8 MAX und 737-9 MAX in Europa ausstellt.

Darüber hinaus hat die EASA eine Sicherheitsrichtlinie mit Wirkung ab 19:00 UTC veröffentlicht, mit der alle gewerblichen Flüge, die von Drittlandbetreibern in die EU, in die EU oder in die EU ausgeführt werden, von den oben genannten Modellen eingestellt werden. Die Unfalluntersuchung wird von den äthiopischen Behörden mit Unterstützung des National Transportation Safety Board geleitet, da das Flugzeug in den Vereinigten Staaten entwickelt und gebaut wurde. Die EASA hat ihre Unterstützung bei der Unterstützung der Unfalluntersuchung angeboten. Die EASA analysiert die Daten kontinuierlich, sobald sie verfügbar sind. Die Untersuchung des Unfalls läuft derzeit, und es ist noch zu früh, um Rückschlüsse auf die Unfallursache zu ziehen.