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Schleswig-Holstein - Brunsbüttel (ots) Am heutigen Morgen hat sich in Brunsbüttel auf der Bundesstraße 4 ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Drei von fünf Fahrzeuginsassen verloren dabei ihr Leben, der Unfallwagen brannte komplett aus. Nach derzeitigen Erkenntnissen war ein Kleinwagen, besetzt mit fünf jungen Leuten, gegen 05.00 Uhr auf der Bundesstraße 5 aus Richtung Itzehoe kommend in Richtung Marne unterwegs. Der 19-jährige Fahrzeugführer überfuhr den Kreisel Marner Chaussee / Westerbelmhusener Straße mit vermutlich überhöhter Geschwindigkeit, geriet von der Fahrbahn ab in die Böschung und prallte dort gegen einen Baum.

Im Zuge des Unfalls schleuderten der Fahrer und sein 18-Jähriger Beifahrer aus dem Hyundai, während die drei Begleiter im Inneren des Wagens klemmten. Unmittelbar nach dem Unglück ging das Auto in Flammen auf. Ersthelfern und Einsatzkräften von Polizei, der Freiwilligen Feuerwehr Brunsbüttel und des Rettungsdienstes war es nicht mehr möglich, die drei Mitfahrer (Redaktion: 19-23J Q: focus) lebend aus dem Inneren zu retten. Der Unfallverursacher und sein Bekannter kamen mit schwersten Verletzungen in ein Krankenhaus, für einen der jungen Männer aus dem Kreis Steinburg besteht Lebensgefahr.

Zur Anzeigenaufnahme und für die Rettungs- und Bergungsarbeiten war die B 5 bis etwa 06.30 Uhr komplett gesperrt. Ein Sachverständiger der DEKRA erschien vor Ort, die Unfallursache bleibt zu klären, die Ermittlungen zur Fahrtauglichkeit des Unfallfahrers dauern an. Die Identität der Getöteten ist noch nicht zweifelsfrei geklärt. Weitere Auskünfte können aktuell nicht erteilt werden.

Bericht zwei vom Kreifeuerwehrverband Dithmarschen - Gegen 05:00 Uhr morgens ereignete sich am 02.10.2021 ein schwerer Verkehrsunfall auf der B5 in Brunsbüttel Ort. Ein Kleinwagen fuhr aus unbekannten Gründen über die Mittelinsel eines Kreisverkehres und ging in Flammen auf. Drei der fünf Insassen konnten das Unfallfahrzeug nicht selbstständig verlassen. Das Fahrzeug ging unmittelbar nach dem Aufprall in Flammen auf.

Drei Insassen verbrannten. Als die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr Brunsbüttel Ort am Einsatzort eintrafen, bot sich den Brandbekämpfern ein tragisches Bild. Neben einem brennenden Fahrzeug auf einer Wiese lagen zwei Personen im Gras und wurden durch Ersthelfer betreut. Die Helfer der Feuerwehr leiteten umgehend die Brandbekämpfung ein und kümmerten sich um die Verletzten.

Die ansprechbare Person teilte den Feuerwehrleuten mit, dass sie zu fünft unterwegs waren. Eine belastende Situation für die Feuerwehrmänner und -frauen, denn die drei weiteren Personen befanden sich noch immer in dem Unfallfahrzeug. Für sie kam jede Hilfe zu spät. Aufgrund der Hitze gelang es den Helfern nicht, an sie heran zu kommen. Nachdem das Feuer gelöscht wurde und ein Sachverständiger den Unfallort dokumentierte, musste die Feuerwehr Brunsbüttel das Fahrzeugwrack mit Rettungsgeräten öffnen, damit die Leichname entnommen werden konnten. Im Anschluss an den Eisatz wurden die Helfer durch die Notfallseelsorge betreut.

Nachbearbeitung Bericht1. durch Redaktion.

 

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