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Baden-Würtemberg/Ostalbkreis: (ots) - Hubschrauber unterstützen Einsatzkräfte der Polizei und Rettungskräfte bei Schwerem Unfall nahe Aalen/Hüttlingen: Folgemeldung zu tödlichem Verkehrsunfall Wie bereits berichtet, verstarben aus dem Daihaitsu Cuore alle drei Insassen. Es handelt sich hierbei um die 61 Jahre alte Fahrerin, einen 72 Jahre alten Beifahrer und um eine 60 Jahre alte Mitfahrerin, die auf der Rückbank saß. Alle drei Personen waren nach Feststellung der Polizei angeschnallt.

Zur Versorgung der zunächst Schwerstverletzten waren zwei Notarztbesatzungen sowie mehrere Rettungswagen im Einsatz. Zudem wurde ein Rettungshubschrauber hinzugezogen. Trotz der sofort eingeleiteten notärztlichen Versorgung verstarben alle drei Insassen noch an der Unfallstelle. Der 23 Jahre alte Verursacher, der sich alleine in dem Dacia befand, wurde mit schweren Verletzungen durch einen Rettungswagen in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert. Bei ihm besteht aktuell keine Lebensgefahr. Beide beteiligte Fahrzeuge wurden totalbeschädigt und mussten abgeschleppt werden. Die Schadenshöhe an den Fahrzeugen beläuft sich auf insgesamt etwa 20.000 Euro. Neben den zwei Notarztbesatzungen und dem Rettungshubschrauber waren vier Rettungswagen im Einsatz. Zudem befanden sich die Freiwillige Feuerwehr Aalen mit Unterstützung der Abteilung Aalen-Wasseralfingen mit starken Kräften vor Ort. Vom Polizeipräsidium Aalen waren fünf Streifenbesatzungen vor Ort, die zudem von einem Polizeihubschrauber unterstützt wurden. Durch die Straßenmeisterei wurden Straßensperren errichtet. Die Vollsperrung dauert aktuell (Stand 15.30 Uhr) an. Bislang ist die Aufhebung noch nicht absehbar. Die Umleitungsstrecke über die K3311 sowie K3325 über Aalen-Wasseralfingen kann den Verkehr gut aufnehmen, sodass hier bislang keine weiteren Störungen zu vermelden sind. Erstmeldung: Drei tödlich verletzte Personen, alle aus einem Fahrzeug, und ein Schwerverletzter sind nach einem Unfall am Donnerstagmittag, gegen 13 Uhr, zu beklagen. Den Rettern und Helfern an der Unfallstelle bot sich ein Bild des Grauens. Nach den bisherigen Ermittlungen der Aalener Polizei fuhr ein 23 Jahre alter Mann mit einem Dacia Logan auf der B29 von Hüttlingen in Richtung Aalen. Im Bereich der Unfallstelle befindet sich eine Steigung. Die Fahrbahn verläuft in einer langgezogenen Linkskurve in Richtung Aalen. Nach Zeugenaussagen kam der Fahrer des Dacia langsam immer mehr auf die Gegenfahrbahn und prallte hier frontal mit einem entgegenkommenden Kleinwagen Daihatsu Cuore zusammen. In diesem Fahrzeug befanden sich drei Personen, deren Identität aktuell noch nicht geklärt ist. Die drei Insassen mussten von den Rettungskräften aus dem Fahrzeug herausgeschnitten und geborgen werden. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen verstarben die drei Schwerstverletzten Personen aus dem Daihatsu noch an der Unfallstelle. Der Daihatsu kam auf der Gegenfahrbahn zum Stehen. Der Dacia befand sich nach dem Unfall neben der Straße, entgegen der Fahrtrichtung. Die Fahrbahn war übersäht mit Trümmern. Die B29 ist bis auf Weiteres in beide Richtungen zwischen den Anschlussstellen Aalen-Affalterried und Hüttlingen voll gesperrt. Der Verkehr wird örtlich umgeleitet. Die genaue Zahl der Einsatzkräfte ist aktuell nicht bekannt, es wird nachberichtet. Der Schaden der beiden totalbeschädigten Fahrzeuge ist ebenfalls noch nicht bekannt. Zur Klärung der Unfallursache wird ein Gutachter die Polizei an der Unfallstelle unterstützen.