+++ Erstmeldung +++ Eilmeldung +++ Nach Medienberichte hat sich in Nordrhein-Westfalen ein Zugunfall ereignet, dabei soll es wohl mindestens 20 Verletzte geben. Nahe der Stadt Meerbusch seien ein Personenzug und ein Güterzug zusammengeprallt.

Alles weitere noch unklar. 

Nachtrag - 20.48 Uhr/ Wie nun bekannt wurde rechnet die Bundespolizei mit etwa 50 Verletzten, wie ein Nachrichtensender berichtet.

Nachtrag - 21.04 Uhr/ Zu Zeitpunkt des Unfalls befanden sich wohl 100 Fahrgäste an Bord, zum Unglück kam es gegen 19.30 Uhr.

Nachtrag - 22.08 Uhr/ In dem Zug sollen sich nach aktuellen Stand etwa 150 Fahrgäste zum Zeitpunkt des Unfalls befunden haben, die Anzahl der Verletzten schwanken noch zwischen 5 und 10 Personen. Die Rettungskräfte darunter auch die Feuerwehr sind mit ca. 100 Kräften am Ereignisort.

Nachtrag - 22.38 Uhr/ Die Zahlen der Verletzten haben sich nach aktueller Lage nun deutlich wieder erhöht, nach einem Bericht des WDR wird derzeit von mindestens 41 Verletzte davon einige schwer, ausgegangen. Zuginsassen berichteten via. Handynachricht von einen lauten Knall, Menschen seinen durch die Luft gewirbelt worden. 

Die Bundeskanzlerin Angela Merkel verfolgt die aktuellen Entwicklungen zum Zugunglück bei Meerbusch, dies teilte die Bundesregierung per Twitter mit.

23.29 Uhr/Alles weitere zun Unglück unter: die-nachrichten-24.de

Update - 23.53 Uhr

Bundespolizei hat für Angehörige eine Hotline geschaltet ☎️ 0211 179276-411 

 

Quelle: ntv, focus, wdr

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