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Fehrbellin-Langen ++ 20-Jähriger stirbt …

26-06-2016

Fehrbellin-Langen ++ 20-Jähriger stirbt nach Schwerem Unfall ++ Mit PKW gegen Baum ++

Ostprignitz-Ruppin- Neuruppin - Verkehrsunfall mit getöteter Person Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr am Sonntag, dem 26.06.2016 gegen 05:00 Uhr morgens ein 20-jähriger mit einem VW die Landstraße zwischen Langen und Wustrau...

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Vorpommern-Greifswald ++ Schwerverletzte…

26-06-2016

Mecklenburg-Vorpommern - Greifswald (ots) - Am 25.06.2016 gegen 18:30 Uhr befuhr der 24-jährige Fahrer eines PKW Opel die Kreisstraße 8 zwischen Vorbein und Gülzowshof. Ca. 700 Meter hinter dem Ortsausgang...

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Ludwigsfelde ++ Sechs Verletzte bei Mess…

26-06-2016

Ludwigsfelde ++ Sechs Verletzte bei Messerangriff im Asylbewerberheim Genshagen ++ Tatverdächtiger festgenommen ++

Teltow-Fläming - In der Nacht vom Samstag zum Sonntag ist ein 37 Jahre alter Mann festgenommen worden. Nach bisherigen Erkenntnissen steht der Mann in dem Verdacht, am späten Samstagabend in...

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+++ Unwetterwarnung für Land Berlin +++ …

25-06-2016

+++ Amtliche UNWETTERWARNUNG vor SCHWEREM GEWITTER mit ORKANBÖEN, HEFTIGEM STARKREGEN und HAGEL +++ Sa, 25. Jun, 17:15 – 18:00 Uhr Es treten einzelne Gewitter auf.

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+++ Unwetterwarnung für Kreis Oberhavel …

25-06-2016

+++ Amtliche UNWETTERWARNUNG vor SCHWERE GEWITTER mit HEFTIGEM STARKREGEN und HAGEL +++ Update: 18.57 Uhr/Gültig von ab sofort bis vorerst 20:00 Uhr - Die Warnung kann jederzeit verlängert werden. Es...

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+++ Amtliche Unwetterwarnung für Ostprig…

25-06-2016

+++ Amtliche UNWETTERWARNUNG vor SCHWEREM GEWITTER mit HEFTIGEM STARKREGEN und HAGEL +++ Update: 19.02 Uhr/Samstag, 25. Juni, 13:03 – 20.00 Uhr - Von Süden ziehen Gewitter auf.

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+++ Unwetterwarnung für Landkreis Havell…

25-06-2016

+++ Amtliche UNWETTERWARNUNG vor SCHWEREM GEWITTER mit HEFTIGEM STARKREGEN und HAGEL +++ Update: 17.16. Uhr/ Warnung vorerst wieder aufgehoben. Die Vorabwarnung bleibt bis 0.00 Uhr bestehen. Gültigkeit 13:03 bis vorerst...

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Vorabwarnung vor Unwettern in Brandenbur…

25-06-2016

Update: 16.30 Uhr ++ Es werden Orkanböen bis 140 km/h erwartet ++Eine VORABINFORMATION vor UNWETTER vor SCHWEREM GEWITTER ist noch keine Warnung im eigentlichen Sinne, sie deutet nur an das...

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+++ Unwetterwarnung für Land Brandenburg…

24-06-2016

+++ Amtliche UNWETTERWARNUNG vor SCHWEREM GEWITTER mit ORKANBÖEN, HEFTIGEM STARKREGEN und HAGEL Update: 21.00 Uhr +++  Ostprignitz-Ruppin, Prignitz (Warnung im Havelland zu 21 Uhr aufgehoben) aktuell betroffen +++ Freitag, 24. Juni...

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Alb-Donau-Kreis ++ Motorrad in Mehrere T…

24-06-2016

Baden-Würtemberg - Ulm (ots) - Tödliche Verletzungen erlitt der 45-jährige Fahrer eines Motorrades am Freitagmittag kurz nach 13.00 Uhr auf der Bundesstraße 465 Höhe der Litzholzer Deponie. Er war zusammen...

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Hohen Neuendorf - Oberkrämer ++ Zwei Ver…

24-06-2016

Kreis Oberhavel - 15.000 Euro Sachschaden ++ Schwante ++ Ein Pkw Hyundai kam gestern gegen 18.00 Uhr zwischen Schwante und Sommerswalde von der Fahrbahn ab und kollidierten mit einem Baum...

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1 Tote bei Schwerem Unfall auf A 4 bei G…

24-06-2016

Verkehrsunfall mit getöteter und zwei leicht verletzten Personen - Am Morgen des 24.06.2016 um 06:00 Uhr ereignete sich auf der A 4 Richtung Dresden, zwischen den Anschlussstellen Gotha und Wandersleben...

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Die Gutbetuchten bauen für ihresgleichen und erschwinglicher Wohnraum macht sich rar. Selbst Durchschnittsverdiener können angesichts der aktuellen Miet- und Kaufpreise in den hiesigen Metropolen nur mit dem Kopf schütteln. Mieterbund und Baubranche haben die Bundesregierung schon vor einiger Zeit zum Handeln aufgefordert. Wie könnten Lösungsansätze aussehen?

Mehr staatliche Fördermaßnahmen, um der sozialen Segregation vorzubeugen – nicht mehr und nicht weniger verlangte 2013 der Deutsche Mieterbund. Dabei schien sich die Lage in den größten und teuersten Städten der Bundesrepublik jüngst zu entspannen: In der Hansestadt Hamburg ergab eine Studie zum Mietwohnungsmarkt, dass innerhalb der Stadtgrenzen eigentlich genügend attraktive und bezahlbare Mietwohnungen existieren. Daten von rund 250.000 Wohnungen wurden zu diesem Zweck ausgewertet. Der Bürger tut sich allerdings schwer damit, diese Quadratmeterschnäppchen auf dem Wohnungsmarkt zu finden. Besonders im unteren Wohnsegment sah es in den vergangenen Jahren düster aus. An Litfaßsäulen fanden sich Abreißzettel, die Vermittlern preiswerter Wohnungen an studierende Oberschichtstöchter Belohnungen von mehreren Tausend (!) Euro versprachen. Und apropos Studenten: Die campierten in der Elbmetropole auch schon mal auf Feldbetten auf dem Campusgelände. Wer konnte denn auch ahnen, dass es so schwierig sein würde, einen WG-Platz in der zweitgrößten Stadt Deutschlands zu finden.

Mieterbund warnt vor Dumping-Mieten

In den zehn größten deutschen Städten lagen die inflationsbereinigten Mieten 2012 im Durchschnitt 22,76 Prozent und die Mieten der Top-10-Städte 19,8 Prozent unter dem Niveau von 1992. Wer jetzt aber behauptet, wir würden unter Berücksichtigung der Inflationsrate sogar weniger zahlen als in den frühen 90ern, verklärt nach Meinung des Mieterbunds die derzeitige Lage. Fakt ist, dass der Anstieg der Quadratmeterpreise in Städten wie München, Hamburg oder Frankfurt erst seit etwa vier Jahren derart rasant ansteigt und dass sich zeitgleich die Schere zwischen arm und reich weiter öffnet. Ferner müssen Einzelaspekte stärker berücksichtigt werden: So verdienen zum Beispiel in vielen Branchen die Berufseinsteiger heute viel weniger als noch vor 20 Jahren. Die Divergenz zwischen Bestands- und Wiedervermietungsmieten erregt ebenfalls die Besorgnis der Marktbeobachter. Speziell in Universitäts- und Großstädten würden bei Neuabschlüssen von Mietverträgen monatliche Summen gefordert, die weit über den Mieten in bestehenden Mietverhältnissen liegen. Die Bürger fordern stärkere Regulierungen, doch die lassen sich schwer umsetzen.

Das Problem der Mietpreisbremse

In der Theorie dürften die Mieter in Deutschland durch die Mietpreisbremse künftig rund 282 Millionen Euro sparen. Der Anstieg des Mietspiegels würde gebremst beziehungsweise verlangsamt und die Mieter hätten in Sachen Wohnkosten eine merklich bessere Verhandlungsbasis. Außerdem wären Städte und Gemeinden, in denen die Mieten immer noch moderat ausfallen, von der Regulierung überhaupt nicht betroffen. Das Ganze birgt allerdings auch Schattenseiten: Das Gros der Fachleute erwartet Rückgänge bei den Investitionen auf dem Wohnungsmarkt, die wiederum negative Folgen für alle Mieter und Wohnungssuchenden in den betroffenen Städten hätte. Und selbst wenn die Prognosen besser aussähen, wäre eine Beruhigung des Wohnungsmarktes keinesfalls garantiert, da durch die Bremse ja nicht automatisch mehr Wohnungen entstünden. Erschwinglicher Wohnraum soll und wird sich in Zukunft mehren. Die Nachfrage steigt allerdings auch!

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