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+++ 9 Tote bei Schwerem Zugunglück auf B…

09-02-2016

Update: 14.25 Uhr - Um 6.49 Uhr ging der erste Alarm ein. Bayern - BAD AIBLING. +++ Zugunglück auf der Bahnstrecke Rosenheim +++ Bürgertelefon geschaltet +++ 700 Einsatzkräfte und diverse...

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Wetterwarnung für Brandenburg - Warnung …

08-02-2016

Wetterwarnung für Mehrere Landkreise - Südliche Kreise in Brandenburg sind von der Sturmwarnung nicht betroffen, da gilt hindessen Gefahr durch kräftige Windböen. Mit einer leichten Zunahme von Böen warnt der...

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Falkensee - Straßenraub im Stadtgebiet -…

08-02-2016

Landkreis Havelland; Falkensee, Waldkauzstraße - Herausgabe von Bargeld gefordert - 07.02.2016; 21:20 Uhr - Von zwei unbekannten Männern wurde eine 44-Jährige am späten Sonntagabend ihrer Geldbörse beraubt.

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Neuruppin - Rangelei - Fußgänger greift …

08-02-2016

Ostprignitz-Ruppin - Fußgänger gegen Pkw-Fahrer in Neuruppin – Ein 30-jähriger Mann fuhr am Abend des 06.02.16 mit seinem Pkw von der der Bruno-Salvat-Straße in die Otto-Grotewohl-Straße. Dort betrat ein 20-jähriger...

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Schönwalde-Glien - Polizeieinsatz wegen …

08-02-2016

Schönwalde-Glien - Polizeieinsatz wegen Schlägerei in Gaststätte in Schönwalde-Siedlung

Landkreis Havelland; Schönwalde-Glien, Schönwalde-Siedlung - Auseinandersetzung in Gaststätte - 07.02.2016; 01:00 Uhr - Zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gästen und zwei Mitarbeitern einer Gaststätte in der Siedlung von Schönwalde-Glien kam...

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Havelland - Mehrere Verletzte bei Unfäll…

08-02-2016

Havelland - Mehrere Verletzte bei Unfällen in Nauen-Lietzow und Rathenow-Göttlin

Landkreis Havelland; Kreisstadt Rathenow OT Göttlin, Göttliner Chausse - Kradfahrer nach Sturz ins Krankenhaus - 08.02.2016; 09:05 Uhr Ins Krankenhaus brachten Rettungskräfte einen Kradfahrer am Montagmorgen, wo der Mann stationär...

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Kreis Forchheim - Großeinsatz der Polize…

08-02-2016

Kreis Forchheim - Großeinsatz der Polizei in Hausen nach Banküberfall - Räuber bei Flucht gestellt

Bayern - Polizei kann bei Großfahndung Tatverdächtigen ergreifen - Nach einem Überfall auf eine Bank in Hausen fahndete die Polizei mit einem Großaufgebot nach dem unbekannten Täter und dem Fluchtfahrzeug...

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Erkner - 27-Jähriger stirbt bei schwerem…

08-02-2016

Erkner - 27-Jähriger stirbt bei schwerem Unfall auf L 38

Kreis Oder-Spree - L38 Erkner – Verkehrsunfall endet tragisch - Am 08.02.2016, gegen 01:50 Uhr, kam es auf der L38, Fangschleusenstraße, kurz vor der Autobahnauffahrt Erkner zu einem Verkehrsunfall. Der...

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Wetterwarnung für Land Brandenburg &…

08-02-2016

Fußgänger/innen sollten es meiden sich unter Bäume aufzuhalten, brüchige Äste könnten herunter fallen. Fahrzeugführer müssen gerade auf freien Flächen mit starken Böen rechnen. Amtliche WARNUNG vor STURMBÖEN Mo, 8. Feb...

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Rhein-Erft-Kreis - Horror-Unfall auf A 4…

07-02-2016

Norhein-Westfalen ++ Schwerer Unfall auf BAB 4 im Rhein-Erft-Kreis mit besonders dramatischen Ausgang ++ Köln (ots) - Nachtrag zur Pressemitteilung vom 6. Februar, Ziffer 1 Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben...

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Brieselang - Kind bei Unfall verletzt - …

07-02-2016

Brieselang - Kind bei Unfall verletzt - Auto erfasst Kind (4)

Havelland - In der Maxim-Gorki-Str. in Brieselang kam es am Sontagmittag zu einem Unfall mit einem verletzten Kind. Beim Betreten der Fahrbahn hat das Kind vermutlich nicht auf den Verkehr...

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Nauen - Offene Wohnungstür - Schreck nac…

07-02-2016

Landkreis Havelland; Nauen, Damm-Straße - Schreck nach der Party - Samstag, 06.02.2016, 05:00 Uhr - Am frühen Samstagmorgen rief ein Anwohner der Dammstraße die Polizei. Er kam mit seiner Freundin...

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Die Gutbetuchten bauen für ihresgleichen und erschwinglicher Wohnraum macht sich rar. Selbst Durchschnittsverdiener können angesichts der aktuellen Miet- und Kaufpreise in den hiesigen Metropolen nur mit dem Kopf schütteln. Mieterbund und Baubranche haben die Bundesregierung schon vor einiger Zeit zum Handeln aufgefordert. Wie könnten Lösungsansätze aussehen?

Mehr staatliche Fördermaßnahmen, um der sozialen Segregation vorzubeugen – nicht mehr und nicht weniger verlangte 2013 der Deutsche Mieterbund. Dabei schien sich die Lage in den größten und teuersten Städten der Bundesrepublik jüngst zu entspannen: In der Hansestadt Hamburg ergab eine Studie zum Mietwohnungsmarkt, dass innerhalb der Stadtgrenzen eigentlich genügend attraktive und bezahlbare Mietwohnungen existieren. Daten von rund 250.000 Wohnungen wurden zu diesem Zweck ausgewertet. Der Bürger tut sich allerdings schwer damit, diese Quadratmeterschnäppchen auf dem Wohnungsmarkt zu finden. Besonders im unteren Wohnsegment sah es in den vergangenen Jahren düster aus. An Litfaßsäulen fanden sich Abreißzettel, die Vermittlern preiswerter Wohnungen an studierende Oberschichtstöchter Belohnungen von mehreren Tausend (!) Euro versprachen. Und apropos Studenten: Die campierten in der Elbmetropole auch schon mal auf Feldbetten auf dem Campusgelände. Wer konnte denn auch ahnen, dass es so schwierig sein würde, einen WG-Platz in der zweitgrößten Stadt Deutschlands zu finden.

Mieterbund warnt vor Dumping-Mieten

In den zehn größten deutschen Städten lagen die inflationsbereinigten Mieten 2012 im Durchschnitt 22,76 Prozent und die Mieten der Top-10-Städte 19,8 Prozent unter dem Niveau von 1992. Wer jetzt aber behauptet, wir würden unter Berücksichtigung der Inflationsrate sogar weniger zahlen als in den frühen 90ern, verklärt nach Meinung des Mieterbunds die derzeitige Lage. Fakt ist, dass der Anstieg der Quadratmeterpreise in Städten wie München, Hamburg oder Frankfurt erst seit etwa vier Jahren derart rasant ansteigt und dass sich zeitgleich die Schere zwischen arm und reich weiter öffnet. Ferner müssen Einzelaspekte stärker berücksichtigt werden: So verdienen zum Beispiel in vielen Branchen die Berufseinsteiger heute viel weniger als noch vor 20 Jahren. Die Divergenz zwischen Bestands- und Wiedervermietungsmieten erregt ebenfalls die Besorgnis der Marktbeobachter. Speziell in Universitäts- und Großstädten würden bei Neuabschlüssen von Mietverträgen monatliche Summen gefordert, die weit über den Mieten in bestehenden Mietverhältnissen liegen. Die Bürger fordern stärkere Regulierungen, doch die lassen sich schwer umsetzen.

Das Problem der Mietpreisbremse

In der Theorie dürften die Mieter in Deutschland durch die Mietpreisbremse künftig rund 282 Millionen Euro sparen. Der Anstieg des Mietspiegels würde gebremst beziehungsweise verlangsamt und die Mieter hätten in Sachen Wohnkosten eine merklich bessere Verhandlungsbasis. Außerdem wären Städte und Gemeinden, in denen die Mieten immer noch moderat ausfallen, von der Regulierung überhaupt nicht betroffen. Das Ganze birgt allerdings auch Schattenseiten: Das Gros der Fachleute erwartet Rückgänge bei den Investitionen auf dem Wohnungsmarkt, die wiederum negative Folgen für alle Mieter und Wohnungssuchenden in den betroffenen Städten hätte. Und selbst wenn die Prognosen besser aussähen, wäre eine Beruhigung des Wohnungsmarktes keinesfalls garantiert, da durch die Bremse ja nicht automatisch mehr Wohnungen entstünden. Erschwinglicher Wohnraum soll und wird sich in Zukunft mehren. Die Nachfrage steigt allerdings auch!

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