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In der Nacht zum vergangenen Sonnabend ist in Zachow auf den stationären Blitzer vor der Kita „Regenbogen“ ein Brandanschlag verübt worden. Der entstandene Schaden liegt im hohen vierstelligen Bereich. Sollte das Messgerät irreparabel beschädigt sein, so wird die Schadenssumme noch deutlich ansteigen. „Ich verurteile diesen Brandanschlag und diese Form von Zerstörungswut, die die gemeinsamen Anstrengungen von Landkreis sowie kreisangehörigen Städten und Gemeinden zur Verbesserung der Kita- und Schulwegesicherung gefährdet“, sagt der Beigeordnete Michael Koch.

„Mit dieser rücksichtslosen Tat brachten die Täter außerdem die Anwohner in Gefahr, da sich der Brand auch auf den danebenstehenden Baum ausbreitete.“ Der Blitzer wurde erst vor einem Jahr in Betrieb genommen, da im Bereich der Kita, des angrenzenden Fußgängerüberweges und der Bushaltestellen viele und zum Teil hohe Überschreitungen der zulässigen Höchstgeschwindigkeit festgestellt worden waren. Aufgrund des nun erfolgten Brandanschlags kann kurz vor dem Schulbeginn die Sicherung des Fußgängerüberweges sowie der Bushaltestellen mittels der Geschwindigkeitsüberwachung vorerst nicht mehr gewährleistet werden.