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Erstmeldung - Die Gesamtschule Immanuel Kant in Falkensee musste heute evakuiert werden. Nach Polizeiangaben wurde einen Verdächtiger Gegenstand gefunden. Am Ort wurde die Polizei vom LKA-Land Brandenburg und Sprengstoffspürhunde unterstützt. Bei dem verdächtigen Fund soll es sich um verboten Pyrotechnik handeln.

Das Gelände um die Kantschule wurde von Polizeieinsatzfahrzeugen gesichert.

Nachtrag - Falkensee, Kantstraße Verdächtiger Gegenstand sorgt für Polizeieinsatz in Schule Freitag, 14. Dezember 2018, 10:10 Uhr - Lehrkräfte an einer Schule in Falkensee stellten am Freitagvormittag einen verdächtigen Gegenstand fest. Da zunächst unklar war, um was es sich dabei handelt und ob möglicherweise eine Gefahr von diesem Gegenstand ausging, wurde die Polizei alarmiert. Im Zuge der ersten Ermittlungen konnte nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um selbstgebaute Pyrotechnik handeln könnte.

Aus diesem Grund entschloss sich die Polizei in Abstimmung mit der Schulleitung den Unterricht zu unterbrechen und die Schule zu evakuieren. Die Schüler wurden nach Hause entlassen. Ein Sperrkreis wurde eingerichtet und Spezialkräfte zum Einsatzort gerufen. Durch den Sperrkreis, der auch die Kantstraße betraf, kam es zu Verkehrsbeeinträchtigungen.

Die alarmierten Spezialisten röntgten den Gegenstand und konnten den Verdacht eines pyrotechnischen Erzeugnisses bestätigten. Dabei handelte es sich um einen in Deutschland nicht zugelassenen Böller. Noch vor Ort wurde dieser unschädlich gemacht. Die Polizei ermittelt weiterhin zu den näheren Hintergründen und nahm eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz auf.

 

Quelle: pd-west, pi-hvl (dgl)