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Die 7-Tage-Inzidenz (Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage) liegt am heutigen Donnerstag, 27. Mai 2021, im Landkreis Havelland bei 23,3 und damit den dritten Tag in Folge bei unter 50. Entsprechend der aktuellen Corona-Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg kehren die Schulen im Landkreis damit schrittweise wieder vollständig in den Präsenzunterricht zurück.

In dieser Woche hat das Brandenburger Landeskabinett eine Änderung der Corona-Eindämmungsverordnung beschlossen. Dadurch können in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von unter 100 schrittweise Lockerungen der derzeitigen Beschränkungen erfolgen. Dies betrifft unter anderem die Öffnung der Außengastronomie, das Durchführen von Kulturveranstaltungen unter freiem Himmel, touristische Angebote sowie den Sport.

Mit Stand vom heutigen Mittwoch liegt die sogenannte 7-Tage-Inzidenz (Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb der letzten sieben Tage) im Havelland bei 74,23. Weil der Wert damit an fünf Werktagen nacheinander (Freitag bis Mittwoch) unter 100 liegt, treten die Regelungen der Corona-Notbremse am Freitag, den 14. Mai 2021, außer Kraft. Weiterhin gelten dann jedoch die Beschränkungen, die in der Corona-Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg festgelegt sind.

Im Impfzentrum des Landkreises Havelland in Falkensee sind seit der Eröffnung am 1. April mehr als 6.400 Menschen mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer gegen das Coronavirus geimpft worden. Im zweiten havelländischen Impfzentrum in Rathenow, das seit dem 14. April in Betrieb ist, gab es bisher mehr als 2000 Corona-Schutzimpfungen, ebenfalls vom Impfstoffhersteller Biontech/Pfizer. „Das Feedback ist durchweg positiv aus der Bevölkerung, das freut uns sehr“, erläutert Oliver Herrmann, Leiter des Pandemiebereiches bei den Johannitern im Regionalverband Brandenburg-Nordwest, die beide Impfzentren im Auftrag des Landkreises betreiben.

Landkreis Havelland „Es hat ein paar Umwege nach dem Abitur gebraucht, aber dann war mir klar, dass ich unbedingt mit Kindern arbeiten möchte“, sagt die Rhinowerin Lena Ullrich, die sich am Oberstufenzentrum Friesack (OSZ) zur Erzieherin ausbilden lässt und ihr zweites Lehrjahr fast abgeschlossen hat. Ullrich hat das Teilzeitmodell der Ausbildung gewählt, das ihr ermöglicht, neben der schulischen Ausbildung in einer Kindertagesstätte samt angegliedertem Schulhort arbeiten zu können. „Die Arbeit mit den Kindern ist jeden Tag aufs Neue spannend, kreativ, und vor allem inspirierend.“

Landkreis Havelland, Dallgow-Döberitz, Seeburg Reitunfall - Freitag, 30.04.2021, 16:20 Uhr - Im Rahmen einer Veranstaltung kam es zu einem Pferdesturz. Nach ersten Erkenntnissen sei das Pferd abrupt stehen geblieben, wodurch der Reiter kopfüber über das Pferd fiel und dabei auf den Boden stürzte. Eine Fremdeinwirkung wird derzeit ausgeschlossen.

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