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Lawinenabgang mit 5 Toten in Spiss, Bezirk Landeck Ein 42-jähriger österreichischer Berg- und Schiführer führte am 04.02.2022 vormittags eine fünfköpfige männliche Gruppe von schwedischen Schitouren-und Variantenfahrern im Alter zwischen 43 und 47 Jahren vom Ausgangspunkt Schigebiet Ischgl / Samnaun zum Unteren Malfragkopf (2.654 m). Gegen ca. 12.45 Uhr fuhr der Berg- und Schiführer als erster der Gruppe vom unteren Malfragkopf in den dortigen Süd-Ost Hang ein. Er wies die Gruppenmitglieder an, in einem Abstand von ca. 30 Metern hintereinander abzufahren. Nach kurzer Fahrt löste sich plötzlich oberhalb (westlich) der Gruppe eine ca. 350 bis 400 Meter breite Schneebrettlawine welche die gesamte, in der Abfahrt befindliche, Gruppe erfasste. Der Berg- und Schiführer sowie vier Gruppenmitglieder wurden bis zu 350 Meter weit von der Lawine mitgerissen und zur Gänze verschüttet.

Polizeidirektion Nord – Anlässlich der Tötung der 24-jährigen Kollegin und des 29-jährigen Kollegen der Polizei des Landes Rheinland-Pfalz wird am 04.02.2022 bundesweit eine Schweigeminute abgehalten. Daran werden wir uns als Polizei des Landes Brandenburg selbstverständlich beteiligen. Die Kolleginnen und Kollegen der Polizeidirektion Nord werden sich am morgigen Freitag zu 10.00 Uhr vor den Polizeidienstgebäuden unseres Direktionsbereiches (Prignitz, Ostprignitz-Ruppin und Oberhavel) zusammenfinden und öffentlich als Zeichen unserer tief empfundenen Anteilnahme die Schweigeminute abhalten.

Nordhrein-Westfalen - Köln (ots) Ein Zeuge hat am Mittwochmittag (2. Februar) gegen 12.45 Uhr eine Babyleiche am Rheinufer in Köln-Riehl gefunden und die Polizei alarmiert. Derzeit ist der Bereich "An der Schanz" in Höhe des Reisemobilhafens großräumig abgesperrt. Das Kriminalkommissariat 11 ist vor Ort und hat die Ermittlungen aufgenommen.

Sachsen-Anhalt - Landkreis Börde in der Gemeinde Am Großen Bruch - Am 29.01.2022 um 11:06 Uhr wurde durch einen Verkehrsteilnehmer eine leblose Person auf einem Feld kurz vor der Ortschaft Wulferstedt gemeldet. Eingetroffene Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des 49-jährigen feststellen. Erste Ermittlungen deuten darauf hin, dass die Person von einem Fahrzeug erfasst und dadurch auf das anliegende Feld geschleudert wurde. Vor Ort konnten auch Fahrzeugteile festgestellt werden. Der unbekannte Unfallverursacher entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle.

Bedrohungen, Beleidigungen, Mordaufrufe: Der Messengerdienst Telegram entwickelt sich nach Einschätzung der deutschen Sicherheitsbehörden zunehmend zu einem Medium der Radikalisierung. Besonders betroffen sind politische Amts- und Mandatsträger sowie Personen aus Wissenschaft und Medizin, die sich bei der Bewältigung der Corona-Pandemie öffentlich engagieren. „Insbesondere die Corona-Pandemie hat dazu beigetragen, dass sich Menschen auf Telegram radikalisieren, andere bedrohen oder sogar Mordaufrufe veröffentlichen“ sagt BKA-Präsident Holger Münch. „Der Rechtsstaat muss dieser besorgniserregenden Entwicklung entschlossen begegnen. Wir streben die Zusammenarbeit mit Telegram an, treffen unsere Maßnahmen aber auch, wenn Telegram nicht kooperieren sollte.“ Zur Aufklärung solcher Straftaten hat das BKA eine Taskforce eingerichtet.

Das dynamische pandemische Geschehen führt kurz vor den Winterferien mittlerweile zu hohen Infektionszahlen bei Kindern und Jugendlichen. Auch wenn die Infektionen nach Aussagen von Medizinern der Charité, von denen sich die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie beraten lässt, in den Altersgruppen der Schülerinnen und Schülern in der Regel nicht zu einem stationären Aufenthalt und schweren Krankheitsverläufen führen, soll den Sorgen der Eltern Rechnung getragen werden. Nachdem die Berliner Amtsärzte zudem in der letzten Woche in einer gemeinsamen Stellungnahme angekündigt haben, dass sie künftig an Schulen für direkte Kontaktpersonen keine Quarantäne mehr für Schülerinnen und Schüler aussprechen, ist aus Sicht von Bildungssenatorin Astrid-Sabine Busse eine neue Situation entstanden.