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Erstmeldung – Treuenbrietzen: Nach Medienberichte kam es am Dienstagabend auf der Bundesstraße 2 zwischen der Landesgrenze Treuenbrietzen OT Marzahna und Wittenberg-Kropstädt, zu einem schweren Verkehrsunfall. Bei vermutlich regennasser Straße waren drei Fahrzeuge zusammengestoßen, eines davon war anschließend in Brand geraten, das feuer konnte aber von Ersthelfern gelöscht werden. Bei dem Crash mussten zudem Autoinsassen von Rettungskräfte befreit werden.

Drei Personen wurden zum Teil lebensbedrohlich verletzt. Zwei Pkws wurden im Frontbereich total zerstört. Wegen der noch andauernden Bergungsarbeiten bleibt die B2 bei Marzahna / Kropstädt weiterhin gesperrt.

Nachtrag - Landkreis Potsdam-Mittelmark, Bundesstraße 2, Marzahna - Landesgrenze Beim Verkehrsunfall verletzt Dienstag, 05. November 2019, 17:30 Uhr - Am späten Dienstagnachmittag kam es auf der Bundesstraße 2, zwischen der Ortslage Marzahna und der Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt zu einem schweren Verkehrsunfall. Dort war zuvor ein Pkw Kia in Richtung Lutherstadt Wittenberg unterwegs. Dessen Fahrer (62) überholte, trotz einer für ihn offensichtlich unklaren Verkehrslage (schlechte Sicht aufgrund Gischt, sowie einer Steigung), mehrere unbeteiligte Fahrzeuge. Während er sich inmitten des Überholvorganges befand, kamen ihm plötzlich mehrere Fahrzeuge entgegen.

Während die Fahrer eines Renaults (45) und eines Fords (33) dem Überholenden Kia zwar etwas ausweichen konnten, touchierten sie das Fahrzeug dennoch. Dem 47-jährigen Fahrer eines dahinter fahrenden Mazdas gelang ein solches Ausweismanöver nicht mehr, so dass es in weiterer Folge zu einem Frontalzusammenstoß beider Fahrzeuge kam. Dabei wurden der Fahrer des Kia und des Mazda in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und schwer, aber offenbar nicht lebensbedrohlich verletzt. Rettungskräfte mussten die Männer aus den Fahrzeugen befreien und nach ersten notfallmedizinischen Behandlungen in umliegende Krankenhäuser bringen.

Auch der Fahrer des Fords erlitt schwere Verletzungen am Arm, die später in einem Krankenhaus behandelt werden mussten. Nur der Fahrer des Renaults blieb unverletzt. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Sachschaden auf über 50.000 Euro. Die Bundesstraße musste während der Rettungs- und Bergemaßnahmen -bis auf den Renault mussten alle Fahrzeuge abgeschleppt werden- teilweise voll gesperrt bleiben. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei zum Unfallhergang.

Quelle: pd-süd, bz, maz