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Es gehört ein langer Weg bis zum Ziel, sein eigenes Heim zu erbauen. Nicht nur finanzielle, sondern auch zeitliche Aspekte spielen eine große Rolle. Worauf Sie beim Bau eines Hauses achten sollten und welche Möglichkeiten Sie beispielsweise bei der Gestaltung haben, erfahren Sie in diesem Artikel.

Tipp 1: An Plänen für das Haus mitwirken

Sie wünschen sich das absolute Traumhaus und das wird es erst, wenn es nach Ihren Wünschen erbaut und gestaltet worden ist. Daher ist die Frage hier, ob und inwieweit Sie in Pläne von Architekten und CO eingreifen dürfen. Grundsätzlich können Sie als Besitzer eines Grundstücks gemeinsam mit dem Architekten und Statiker arbeiten. Das heißt, dass Sie Wünsche äußern und auch am Grundriss arbeiten dürfen, solange die Statik nicht negativ beeinflusst wird. Dementsprechend haben Sie viele Möglichkeiten, die sich aber nicht ins Unendliche erstrecken. Sicherlich lassen sich jedoch Kompromisse finden. Wenn Sie auf einem staatlichen Grundstück bauen dürfen, können Sie in der Regel weniger mitentscheiden. Die Häuser werden meist einheitlich geplant und erbaut, sodass für Sie weniger Spielraum offensteht. Einen Versuch ist es aber allemal wert, mehr als ein Nein können Sie nicht erhalten.

Tipp 2: Die Farbe der Fassade und die Dämmung

Wenn es sich um Ihr eigenes Grundstück handelt, sind Sie bei der Farbe der Fassade in der Regel offen. Auch hier muss alles mit Statikern und Architekten abgesprochen worden sein. Was besonders wichtig ist, ist die Dämmung des Hauses. Mit einer Wärmebildkamera lässt sich anschaulich darstellen, ob Sie mit hohen oder geringen Heizkosten konfrontiert werden. Haustüren und Fenster sollten mit hoher Qualität und Dämmfunktion ausgestattet sein. Erstens spart dies einige Verbrauchskosten und zweitens verhindert es die Schimmelbildung durch Kondenswasser an Fensterrahmen. Gute Dämmung hat Ihren Preis, allerdings rentiert es sich bereits nach wenigen Jahren, an dieser Stelle nicht gespart zu haben.

Tipp 3: Strom- und Heizkosten nachhaltig senken

Noch bevor das Haus steht, sollten Sie sich über die Art der Beheizung sowie des Stroms Gedanken machen. In Anbetracht der Umwelt können Sie für Ihr zukünftiges Eigenheim Öko-Strom verwenden, damit ein bewussteres Leben erfolgen kann. Als neuartiges Extremum können Sie sich ebenfalls für ein solarbetriebenes Haus entscheiden. Hierzu müssen allerdings bestimmte Faktoren eingehalten werden, sodass Sie diesen Wunsch auch hier mit den Bauherren, Statikern und Architekten besprechen sollten. Der Einbau eines modernen Heizungssystems oder einer Fußbodenheizung sollte gut durchdacht werden. Wer investiert, hat in den meisten Fällen länger keine Schwierigkeiten und Probleme mit der Anlage.

Tipp 4: Wände und Böden nach Belieben

Sobald der Grundriss steht, geht es an die Kleinigkeiten der Arbeiten. In der Regel sind Sie beim Verlegen und Streichen Ihres Eigenheimes nicht auf sich allein gestellt. Viele Firmen übernehmen diese Arbeiten, sodass Mängel vermieden werden können. Auch an dieser Stelle können und sollten Sie eigene Wünsche unbedingt benennen, da vor allem die Nutzung von hochwertigen Böden ein Leben lang erfolgen kann.

Tipp 5: Gemütlichkeit

Wenn das gröbste vom Tisch ist, können Sie gemeinsam mit Ihren Liebsten das neue Heim begutachten und sich einleben. Der Schlüssel zur Gemütlichkeit: Warmes Licht und persönliche Gegenstände!