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Die Coronakrise hält die Welt nach wie vor in Atem. Viele Länder haben mit der Pandemie und ihren Auswirkungen zu kämpfen. Das ist selbst in Deutschland der Fall, wenngleich gesagt werden kann, dass die Situation hierzulande weitgehend unter Kontrolle ist. Nichtsdestotrotz haben auch wir mit den Folgen der Coronakrise zu kämpfen. Die Welt ist nicht mehr wie zuvor und die Krise zeigt, dass selbst ein funktionierendes System ins Wanken geraten kann. Da stellt sich natürlich die Frage, ob es nicht Sinn macht, in alternative Anlagen zu investieren. Schließlich haben traditionelle Finanzprodukte in letzter Zeit ohnehin an Popularität verloren und in Krisenzeiten ist es fraglich, ob sie langfristig eine Option darstellen.

Es kann daher nicht schaden, einen Blick auf einige alternative Investments zu werfen.

Kryptowährungen

Digitale Währungen wie Bitcoin, Ether und Ripple sind inzwischen längst keine Neuheit mehr. Die meisten Menschen wissen zumindest grob, was es mit Kryptowährungen auf sich hat. Generell nimmt die Akzeptanz immer weiter zu. Das Online Trading mit digitalen Währungen ist daher definitiv eine Option, um sein Geld anzulegen. Eins sollte Ihnen jedoch bewusst sein: Kryptowährungen sind keine risikolose Investition. Streng genommen handelt sich sogar um eine der risikoreichsten. Der Hauptgrund dafür ist die hohe Volatilität der Kurse. Starke Schwankungen sind keine Seltenheit und können sowohl für hohe Gewinne als auch hohe Verluste sorgen. Und das innerhalb von kürzester Zeit.

Regenerative Energien

Wir befinden uns kurz vor der Energiewende und das ist ein Umstand, den man nicht ignorieren sollte. Die Zukunft gehört regenerativen Energieträgern. Langfristig führt schließlich kein Weg daran vorbei. In regenerative Energien zu investieren, kann sich infolgedessen definitiv lohnen. Selbst dann, wenn nur einige Solarzellen auf dem eigenen Haus installiert werden. Bereits das ist eine sinnvolle Investition. Zumal Sie überschüssigen Strom einfach verkaufen können. Es geht also keine Energie verloren.

Edelmetalle

Gold gilt seit jeher als sicherer Hafen für Anleger. Diesen Ruf hat das Edelmetall völlig zu Recht. Schließlich bleibt der Kurs selbst in Krisenzeiten stabil. Ein hoher Wertverlust ist so gut wie ausgeschlossen. Auf der anderen Seite sind es aber auch hohe Gewinne. Der Kurs von Gold ist in den letzten Jahrzehnten zwar stark angestiegen. Allerdings hat es dafür viel Zeit gebraucht. Über einen Zeitraum von mehreren Monaten tut sich meist wenig. Neben Gold eignen sich auch andere Edelmetalle für ein Investment. Unter anderem Silber ist eine interessante alternative Anlage. Der einzige Haken an dem Edelmetall ist, dass es nicht dieselben Steuervorteile wie (reines) Gold bietet. Generell ist Gold diesbezüglich eine der besten Anlagen überhaupt.

Sammlerstücke

Es gibt die unterschiedlichsten Arten von Sammlerstücken. Egal ob Antiquitäten, Briefmarken oder gar kuriose Dinge wie Sneaker – interessierte Sammler sind dazu bereit, hohe Summen für bestimmte Sachwerte zu bezahlen. Doch damit das gelingt, braucht es zwei Dinge. Zum einen müssen sinnvolle Investments getätigt werden. Zum anderen braucht es ein Netz aus Kontakten. In den letzten Jahren gab es beispielsweise bei Briefmarken einen hohen Preisanstieg. Das bringt einem allerdings wenig, wenn man nicht weiß, was für Briefmarken gefragt sind und gegebenenfalls direkt einen potentiellen Käufer kennt. Das Einschätzen von Kurssteigerungen ist ohne Fachwissen ohnehin unmöglich. Fachwissen ist generell einer der wichtigsten Aspekte bei Sammlerstücken. Ohne stehen die Chancen auf Erfolg eher schlecht.