Normastammsitz in Fürth

Ratgeber Telekomunikation Mobil - Der neue Sparfuchs-Tarif ist da! Flexibel telefonieren, surfen und sparen mit dem Discounter aus Nürnberg - Nürnberg (ots) - Auch für das mobile Telefonieren gilt: Wer NORMA-Kunde ist, bekommt immer mehr fürs Geld. Aktuelles Beispiel ist das neu aufgelegte und hochflexible Spar-Paket 1GB von NORMA MOBIL zum Sparpreis von nur 9,99 Euro im Monat. Für diesen Mini-Preis bekommt man neben vollen 450 Gesprächsminuten oder SMS in alle deutschen Netze auch das 1 Gigabyte (GB) große mobile Highspeed-Datenvolumen.

Baierbrunn (ots) – Ausgeglichene Allergiker leiden offenbar seltener unter Schüben als gestresste. Das berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf Allergologen von der Ohio State University, die 179 Betroffene drei Monate lang beobachtet haben.

Frankfurt (ots) – Fast jeder zweite Deutsche bucht Urlaubsreisen ohne Reiserücktrittskostenversicherung – Jeder zweite Urlauber tappt bei der Urlaubsbuchung womöglich unvorbereitet in eine Kostenfalle: Laut aktueller, repräsentativer TNS Infratest-Umfrage im Auftrag der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) gaben 45 Prozent der Befragten an, bei ihrer Urlaubsplanung auf eine Reiserücktrittskostenversicherung zu verzichten. Die kurzfristige Absage ist dabei jedoch keine Seltenheit. Denn etwa jeder fünfte Befragte musste bereits eine Reise vorzeitig stornieren.

Bad Nauheim (ots) - Es ist nun soweit: Die Spiele der 31. Olympiade beginnen in Rio de Janeiro. Aktuelle Informationen rund um das Thema Sportlerernährung, zum Essen und Trinken der Olympioniken in der Vorbereitung auf die Sommerspiele und für den perfekten Wettkampf bieten Ihnen die Experten des Deutschen Instituts für Sporternährung e.V. in der Sportklinik Bad Nauheim.

Schulranzen am Rücken des Kindes anpassen - Köln (ots) - Sommerzeit ist auch die Zeit, in der bei den angehenden Erstklässlern die Spannung steigt - der Schulbeginn steht kurz bevor. Zeit für die Eltern oder Großeltern, sich gemeinsam mit dem Kind nach dem geeigneten Schulranzen umzusehen. Beim Schulranzenkauf ist insbesondere auf Sicherheit und Ergonomie zu achten, rät TÜV Rheinland.

Sichtbarkeit im Straßenverkehr

Schulkinder müssen sicher durch den Straßenverkehr kommen. "Inzwischen können die Hersteller von Schulranzen reflektierende und fluoreszierende Flächen in tolle Motive integrieren, die sehr gut bei Kindern ankommen", sagt Peter Zeuner, Experte bei TÜV Rheinland. Er empfiehlt Schulranzen, deren Flächen vorn und an den Seiten zu mindestens zehn Prozent aus retroreflektierendem Material bestehen. Diese Beschichtung strahlt zurück, wenn sie angeleuchtet wird. "Weitere 20 Prozent der Schulranzenfläche sollten fluoreszierende Materialien aufweisen, die Licht speichern und es nur langsam wieder abgeben", so der Experte. Wegen der besseren Sichtbarkeit wird auch an den Schultergurten retroreflektierendes Material verlangt. Das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit sowie eine Zertifizierung nach DIN 58124 sind Anhaltspunkte, dass der Schulranzen die wichtigsten Sicherheitseigenschaften besitzt.

Richtige Ergonomie schont Rücken

Des Weiteren ist beim Kauf besonders auf Ergonomie zu achten, da Kinderrücken empfindlicher sind als die von Erwachsenen. "Der richtige Schulranzen hilft, den Rücken der Schulkinder nicht zu sehr zu belasten", erläutert Peter Zeuner. "Er besitzt - den ergonomischen Anforderungen entsprechend - Tragegurte auf beiden Seiten, die mindestens 30 Millimeter breit sind und am Hals nicht einschneiden." Um den Schulranzen komfortabel für das Kind einzustellen, sind die Tragegurte mindestens 50 Zentimeter lang, stufenlos verstellbar und im Schulterbereich weich gepolstert. Der Ranzen sitzt perfekt, wenn er an beiden Schulterblättern anliegt, während die Oberkante der Schultasche mit der Schulterhöhe abschließt. Damit er fest am Rücken sitzt, sollten schwere Bücher im hinteren Fach verstaut sein.

München (ots) - Wer barfuß mit dem Auto fährt riskiert den Versicherungsschutz - Auch bei steigenden Temperaturen müssen sich Autofahrer an die Verkehrsregeln halten, auch wenn diese nicht jedem präsent sind: Der ADAC informiert, was im Sommer im Straßenverkehr erlaubt ist und was nicht und gibt zusätzlich Tipps: Sich barfuss oder mit Flip Flops ans Steuer zu setzen ist grundsätzlich erlaubt. Ein Bußgeld droht dabei nicht.