Frankfurt am Main (ots) - Wer jetzt Kaminholz im Handel kauft, kann bares Geld sparen, denn viele Brennstoffhändler bieten Sommerpreise an. Darauf weist der Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. (HKI) hin. Verbraucher sollten jedoch nicht nur auf den Preis, sondern auch auf Qualitätsmerkmale wie Heizwert, Wassergehalt und Maßeinheit achten.

München (ots) - An den nächsten zwölf Wochenenden wird es voll auf deutschen Autobahnen. Ohne Staus kommt dann aufgrund des zunehmenden Reiseverkehrs keiner mehr durch. Bremen, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen starten in dieser Woche in die Sommerferien.

Land Brandenburg - Feuerwerkskörper - Schröter und Golze: Feuerwerk sicher verwenden - Feuerwerksverkauf beginnt am 29. Dezember - Potsdam - Innenminister Karl-Heinz Schröter und Arbeitsministerin Diana Golze rufen zur Vorsicht beim Umgang mit dem Silvesterfeuerwerk auf. „Das Abbrennen von Feuerwerk in der Silvesternacht ist für viele ein schönes Ereignis, es darf aber nicht zum Albtraum werden.“ Wer das neue Jahr mit Böllern und Raketen begrüßen wolle, müsse verantwortungsvoll damit umgehen und dürfe nicht andere und sich selbst in Gefahr bringen, betonten die Minister heute in Potsdam.

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Eine warme Wohnung ist im Winter fast schon Luxus, denn die Preise für Öl und Gas sind seit Jahren auf einem hohen Niveau. Aus diesem Grund ist es wichtig, effizient zu heizen und keine Energie zu verschwenden. Folgende Empfehlungen können dabei helfen.

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Möglichkeiten, die Kosten zu senken


1. Neue Heizungsanlage

Eine moderne Heizungstechnik ist deutlich effizienter und damit energiesparender als eine alte Anlage. Auch wenn ein Umrüsten zunächst Geld kostet, kann es sich lohnen, da Sie anschließend bei den Heizkosten deutlich sparen können.

2. Nur bestimmte Räume heizen
Für das Schlafzimmer sind Temperaturen zwischen 16 und 18 Grad vollkommen ausreichend. Auch in der Küche muss es nicht besonders warm sein, da der Herd zusätzliche Wärme produziert. Für Wohn-, Ess- und Kinderzimmer empfehlen sich ca. 22°. Sind Sie längere Zeit außer Haus, sollten Sie das Thermostat herunterdrehen. Modernste Technik ermöglicht inzwischen, die Temperatur auch von unterwegs zu steuern. Dadurch können Sie diese rechtzeitig wieder hochstellen, bevor Sie nach Hause kommen.

3. Heizungen sollten frei stehen
Damit die warme Luft im Raum zirkulieren kann, darf der Heizkörper nicht zugestellt sein. Die Couch sollte daher nicht direkt davor stehen.

4. Kältesperre
Rollos und Gardinen sorgen dafür, dass weniger Wärme durch die Fenster entschwinden kann. Auch die Türen sollten Sie geschlossen lassen, damit es in den einzelnen Zimmern warm bleibt.

5. Regelmäßiges Lüften
Der Luftaustausch ermöglicht zum einen, die frische Luft schneller zu erwärmen. Zum anderen verhindert er, dass sich Schimmel bildet. Die Fenster sollten dazu immer weit geöffnet und nicht nur gekippt werden. Letzteres verhindert einen effizienten Luftaustausch und bedeutet zudem einen Energieverlust.

Mögliche Gründe, warum die Heizung nicht warm wird


Es liegt nicht unbedingt daran, dass die Heizkostenabrechnung nicht beglichen wurde, sollte die Heizung nicht warm werden.

-          Es befindet sich zu viel Luft im Heizkörper.

-          Das Thermostatventil klemmt.

-          Im Heizungssystem herrscht ein zu geringer Wasserdruck.

Weiterführende Informationen zu diesem Thema können Sie hier nachlesen.                                              

Gute Ratschläge der Polizei Göttingen (ots) - Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür und damit auch Eis und Schnee. Um mit dem Auto sicher ans Ziel zu kommen, hat Verkehrssicherheitsberater Marko Otte von der Polizei Göttingen gleich mehrere Tipps parat. ++ Er empfiehlt ++ "In der kalten und dunklen Jahreszeit ist gute Sicht besonders wichtig.

Das Auto muss dringend in die Werkstatt, die Waschmaschine geht kaputt und zu allem Übel gibt auch noch der Fernseher seinen Geist auf: Das alles sind die typischen Ursachen, um sein Girokonto mit einem Dispokredit zu belasten. Allerdings ist das auch recht teuer, hingegen ist ein Rahmen- oder Abrufkredit deutlich preiswerter. Nicht immer ist der Rahmenkredit jedoch die richtige Wahl, manchmal ist der Dispo auch sinnvoller. Wir erläutern, wie Sie im Einzelfall die passende Lösung für Ihren finanziellen Engpass finden.

Was ist ein Rahmenkredit?

Ein Rahmenkredit muss nicht unbedingt bei der Hausbank beantragt werden. Die günstigeren Zinsen bieten Online-Banken. Wer zum Beispiel auf einem Vergleichsportal wie www.smava.de die Konditionen vergleicht, kann auch dort online gleich den Kredit beantragen. Dabei wird ein bestimmter Kreditrahmen festgelegt, der in Teilbeträgen oder auf einmal genutzt werden kann. Der ausgewiesene Effektiv-Zinssatz beinhaltet bereits alle Bankspesen und Gebühren.

Nur auf die Summe, die in Anspruch genommen wird, sind Zinsen zu zahlen. Allerdings ist der Zinssatz hier nicht fest vereinbart, sondern er orientiert sich an einem sogenannten Referenzzins. Rahmenkredite sind flexibel zurückzuzahlen, denn es wird weder eine feste Laufzeit noch eine feste Monatsrate vereinbart. Meistens muss monatlich mindestens ein Prozent der Kreditsumme getilgt werden.

Für wen eignet sich ein Rahmenkredit?

Der Dispokredit ist ideal für all diejenigen geeignet, die kurzfristig einen Kredit benötigen, der weniger als zwölf Monate läuft. Wer jedoch länger für die Rückzahlung benötigt, ist mit einem Rahmenkredit besser aufgehoben. Ein einfaches Rechenexempel zeigt, wie viel Geld mit einem Rahmenkredit im Vergleich zu einem Dispokredit gespart werden kann:

Wer sein Girokonto mit 1.500 Euro überzieht und neun Monate für die Rückzahlung benötigt, zahlt bei einem üblichen Zinssatz von neun Prozent rund 104 Euro für Zinsen. Bei einem Rahmenkredit zu einem Zinssatz von 4,85 Prozent wären das aber nur rund 54 Euro. Somit liegt das Einsparpotenzial für die Zinsbelastung bei fast 50 Prozent!