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Frankfurt (ots) – Fast jeder zweite Deutsche bucht Urlaubsreisen ohne Reiserücktrittskostenversicherung – Jeder zweite Urlauber tappt bei der Urlaubsbuchung womöglich unvorbereitet in eine Kostenfalle: Laut aktueller, repräsentativer TNS Infratest-Umfrage im Auftrag der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) gaben 45 Prozent der Befragten an, bei ihrer Urlaubsplanung auf eine Reiserücktrittskostenversicherung zu verzichten. Die kurzfristige Absage ist dabei jedoch keine Seltenheit. Denn etwa jeder fünfte Befragte musste bereits eine Reise vorzeitig stornieren.

Bad Nauheim (ots) - Es ist nun soweit: Die Spiele der 31. Olympiade beginnen in Rio de Janeiro. Aktuelle Informationen rund um das Thema Sportlerernährung, zum Essen und Trinken der Olympioniken in der Vorbereitung auf die Sommerspiele und für den perfekten Wettkampf bieten Ihnen die Experten des Deutschen Instituts für Sporternährung e.V. in der Sportklinik Bad Nauheim.

Schulranzen am Rücken des Kindes anpassen - Köln (ots) - Sommerzeit ist auch die Zeit, in der bei den angehenden Erstklässlern die Spannung steigt - der Schulbeginn steht kurz bevor. Zeit für die Eltern oder Großeltern, sich gemeinsam mit dem Kind nach dem geeigneten Schulranzen umzusehen. Beim Schulranzenkauf ist insbesondere auf Sicherheit und Ergonomie zu achten, rät TÜV Rheinland.

Sichtbarkeit im Straßenverkehr

Schulkinder müssen sicher durch den Straßenverkehr kommen. "Inzwischen können die Hersteller von Schulranzen reflektierende und fluoreszierende Flächen in tolle Motive integrieren, die sehr gut bei Kindern ankommen", sagt Peter Zeuner, Experte bei TÜV Rheinland. Er empfiehlt Schulranzen, deren Flächen vorn und an den Seiten zu mindestens zehn Prozent aus retroreflektierendem Material bestehen. Diese Beschichtung strahlt zurück, wenn sie angeleuchtet wird. "Weitere 20 Prozent der Schulranzenfläche sollten fluoreszierende Materialien aufweisen, die Licht speichern und es nur langsam wieder abgeben", so der Experte. Wegen der besseren Sichtbarkeit wird auch an den Schultergurten retroreflektierendes Material verlangt. Das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit sowie eine Zertifizierung nach DIN 58124 sind Anhaltspunkte, dass der Schulranzen die wichtigsten Sicherheitseigenschaften besitzt.

Richtige Ergonomie schont Rücken

Des Weiteren ist beim Kauf besonders auf Ergonomie zu achten, da Kinderrücken empfindlicher sind als die von Erwachsenen. "Der richtige Schulranzen hilft, den Rücken der Schulkinder nicht zu sehr zu belasten", erläutert Peter Zeuner. "Er besitzt - den ergonomischen Anforderungen entsprechend - Tragegurte auf beiden Seiten, die mindestens 30 Millimeter breit sind und am Hals nicht einschneiden." Um den Schulranzen komfortabel für das Kind einzustellen, sind die Tragegurte mindestens 50 Zentimeter lang, stufenlos verstellbar und im Schulterbereich weich gepolstert. Der Ranzen sitzt perfekt, wenn er an beiden Schulterblättern anliegt, während die Oberkante der Schultasche mit der Schulterhöhe abschließt. Damit er fest am Rücken sitzt, sollten schwere Bücher im hinteren Fach verstaut sein.

München (ots) - Wer barfuß mit dem Auto fährt riskiert den Versicherungsschutz - Auch bei steigenden Temperaturen müssen sich Autofahrer an die Verkehrsregeln halten, auch wenn diese nicht jedem präsent sind: Der ADAC informiert, was im Sommer im Straßenverkehr erlaubt ist und was nicht und gibt zusätzlich Tipps: Sich barfuss oder mit Flip Flops ans Steuer zu setzen ist grundsätzlich erlaubt. Ein Bußgeld droht dabei nicht.

Mönchengladbach (ots) - Rheuma ist seit den 50er Jahren so massiv auf dem Vormarsch, dass mittlerweile bei fast 20% der Bevölkerung Formen von rheumatoiden Erkrankungen diagnostiziert werden. Was hat sich in dieser verhältnismäßig kurzen Zeit so sehr verändert, dass die Anzahl der Menschen mit chronischen Schmerzen -

Wiesbaden (ots) – Wenn das Auto zur Hitzefalle wird -Tiere benötigen Schatten und ausreichend Flüssigkeit / Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) empfiehlt im Sommer regelmäßige Fellpflege. Im Sommer kann das Auto zur tödlichen Falle werden: Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) warnt deshalb davor, Hunde im Fahrzeug alleine zurückzulassen. Denn der Innenraum eines Autos heizt sich in praller Sonne schnell auf und wird regelrecht zum Backofen. Dem Tier drohen schon nach wenigen Minuten schwere Herz- und Kreislaufstörungen, die im schlimmsten Fall zum tödlichen Hitzschlag führen können.

“Hunde können nicht schwitzen, deshalb halten sie Temperaturen ab 40 Grad höchstens 15 Minuten lang aus”, sagt ZZF-Präsident Norbert Holthenrich. Denn sie können überschüssige Wärme lediglich durch Hecheln abgeben. Ein offenes Schiebedach oder ein Spaltbreit geöffnetes Fenster reichen zur Abkühlung nicht aus. Lange Autofahrten mit Hund sollten bei Hitze möglichst vermieden werden.

Hundehaare nicht zu kurz scheren

Hundehalter können ihren Vierbeinern jedoch Erfrischung verschaffen: Manche Tiere empfinden das Abreiben mit feuchten Tüchern als angenehm. Auch Kühlelemente, die in Tücher gewickelt sind, schaffen Erleichterung. Toben und Gassi gehen sollten außerdem in die Morgenstunden oder in den Abend verlegt werden, damit die Ozonbelastung weder Herrchen oder Frauchen noch dem Tier schaden kann. “Es gibt auch Hunde, die gerne ein Bad nehmen oder sogar im See schwimmen”, sagt Ute Klein, Vorsitzende der ZZF-Fachgruppe Heimtierpflege im Salon. Das Tier solle die Möglichkeit haben, selbständig ein kühles Plätzchen aufsuchen zu können.
Wichtig ist im Sommer auch eine ausreichende Fellpflege. Regelmäßiges Kämmen und Bürsten sorgt bei den Tieren für Abkühlung. Nur so kann Luft an die Haut kommen und es entstehen keine Verfilzungen. “Man sollte das Fell aber nicht zu kurz scheren, denn es schützt vor der Sonne”, sagt Ute Klein.

Katzen verkraften hohe Temperaturen besser

Im Gegensatz zu Hunden verkraften Katzen hohe Temperaturen besser. Schließlich stammen Hauskatzen ursprünglich aus dem Orient. Direkte Sonneneinstrahlung sollte man dennoch vermeiden. Um sich zu erfrischen, lecken Katzen sich das Fell nass. “Deshalb sollte ein gefüllter Napf mit frischem Wasser stets bereit stehen”, sagt Holthenrich.

Kaninchen und Meerschweinchen können im Sommer ruhig im Freien gehalten werden. Geeignete Freilandgehege mit Schattenplatz und wetterfeste Ställe gibt es im Zoofachhandel. Am besten viel frisches Gras verabreichen, das enthält viel Flüssigkeit. “Kleinsäuger sollten langsam an den Aufenthalt im Freien gewöhnt werden”, empfiehlt Holthenrich. Tierfreunde müssten zudem auf Hygiene achten, denn Fliegen, Würmer und Maden fühlen sich bei Wärme “pudelwohl”. Das Wasser in Badehäuschen und Trinknapf sei öfter zu wechseln, damit sich keine Bakterien ansiedeln können. Wichtig sei es auch, die Trinknäpfe täglich zu reinigen.

Vögel vertragen keine Zugluft

Vögel, die nicht von selbst baden wollen, kann man vorsichtig mit einem Wasserzerstäuber abduschen. Beim Fensteröffnen muss darauf geachtet werden, dass die Tiere nicht herausfliegen können und kein Durchzug entsteht. Denn Ziervögel vertragen keine Zugluft. Wer Wildvögeln etwas Gutes tun möchte, sollte ihnen in einem Vogelbad oder einer Tränke ebenfalls etwas zu trinken anbieten.

Aquarien und Terrarien in den Schatten stellen

Aquarienbecken gehören generell nicht in die Sonne, da Sonnenlicht die Algenbildung begünstigt und das Aquarienwasser erwärmt. Terrarientiere wie Landschildkröten oder Echsen können im Sommer in einem ausbruchsicheren Freilandgehege gehalten werden. Voraussetzung ist jedoch, dass die Temperaturen stabil bleiben und es nachts nicht zu stark abkühlt. Ein schattiger Unterschlupf ist dabei das A und O: “Ein Hitzschlag verläuft für die meisten Reptilien und Amphibien tödlich”, warnt Holthenrich.

PM-Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V