Bei einem Umzug gibt es jede Menge zu bedenken. Zu den wichtigsten bürokratischen Aufgaben, die erledigt werden müssen, gehörte bislang das Ummelden des Autos. Ist dies beim Umzug in eine andere Stadt meist selbstverständlich, weil das Nummernschild gewechselt werden muss, wird die Ummeldung beim Wohnungswechsel innerhalb der gleichen Stadt oft vergessen.

Neue Stadt – neues Kennzeichen

Wer in ein eine neue Stadt umzieht, hat das Ummelden das Fahrzeugs naturgemäß ganz oben auf der Checkliste, denn ein neues Nummernschild wird nötig. Um hier nicht unnötig viel Geld auszugeben, lohnt sich die Kennzeichenbestellung bei guenstige-kennzeichen.de. Ebenfalls sinnvoll ist die Nutzung bei der Neuanmeldung eines Fahrzeugs, insbesondere dann, wenn der Halter erstmalig ein Auto oder ein Motorrad anmeldet, denn dann wird auf jeden Fall ein Nummernschild benötigt.

Neue Regelung reduziert den Ummeldeaufwand

Seit Juli 2014 ist das Ummelden von Fahrzeugen auch landkreisübergreifend einfacher geworden, denn die Autokennzeichen können jetzt mitgenommen werden, die Pflicht zur Umkennzeichnung entfällt. Das bedeutet sowohl für die Fahrzeughalter als auch für die Behörden eine deutliche Arbeitserleichterung, denn der Gang zum Straßenverkehrsamt mit allen erforderlichen Unterlagen ist jetzt nur noch beim Kauf und Verkauf von Fahrzeugen erforderlich, ansonsten ist es erlaubt, das Kennzeichen mitzunehmen.

Neues Autokennzeichen online beantragen – ein Kinderspiel!

Wenn ein neues Autokennzeichen nötig ist, ist die Online Buchung übrigens kinderleicht und kostengünstig. Alle erforderlichen Angaben zu Fahrzeug und Halter sowie ein eventuelles Wunschkennzeichen können in das Bestellformular eingegeben werden und kommen in kurzer Zeit prompt und rechtzeitig ins Haus. Der Gang zur Zulassungsstelle wird dadurch deutlich vereinfacht, Zeit und Nerven werden gespart.

Übrigens: Auch viele andere Aufgaben im Zusammenhang mit einem Umzug lassen sich online erledigen. So zum Beispiel die Bestellung von Halteverbotszonen. Diese machen vor allem beim Umzug in Wohngebieten Sinn. Auch für das größte Umzugsfahrzeug ist in diesem Fall mit Sicherheit ausreichend Platz vorhanden!

Wie die Berichte auf unserer Seite belegen, häufen sich die Einbrüche in unserer Region und überhaupt in ganz Deutschland kontinuierlich. Daher an dieser Stelle einige Tipps, die das eigene Hab und Gut vor Einbrechern und Langfinger schützen.

Tür und Tor verriegeln – Abschreckung ist wichtig

Nur die wenigsten Einbrüche werden von Gelegenheits- oder Zufallstätern begangen. In vielen Fällen handelt es sich um eine Gruppe, die ganz genau weiß, worauf es bei einem Einbruch ankommt. Das A und O ist für den Langfinger das rasche Eindringen ins Gebäude. Sind also die Türen und Fenster des Hauses entsprechend gesichert, werden sich die Einbrecher mit großer Wahrscheinlichkeit für ein anderes Haus entscheiden. Die beste Sicherung sind hierbei wohl externe Rollläden, auf deren robusten Lamellen ein Gewicht lastet, dem man höchsten mit Spezialwerkzeug beikommt. Außerdem können die Rollläden auch via Fernbedienung oder Smartphone von jedem beliebigen Ort aus gesteuert werden.

Besonders clever ist eine in die Rollläden integrierte Alarmanlage, die den Hausbesitzer darüber informiert, dass sich Unbefugte an seinem Eigentum zu schaffen machen. Garagen, die über einen Zugang zum Haus verfügen, sind ebenfalls ein beliebter Angriffspunkt für die Einbrecher. Auch hier können moderne, steuerbare Tore, wie es sie beispielsweise auf hoermann.de gibt, ein probates Mittel gegen Eindringlinge sein.

Technisch aufrüsten gegen Einbrecher

Dass die standardisierten Abus-Türschlösser, die in Neubauten zur Grundausstattung gehören, für Einbrecher keine Herausforderung darstellen, ist allgemein bekannt. Wer sich schon einmal ausgeschlossen hat, wird vielleicht bemerkt haben, dass der Mann oder die Dame vom Schlüsseldienst für das Öffnen einer solchen Tür in manchen Fällen nur wenige Sekunden (!) benötigen. Schlösser mit mehreren Riegeln sind daher empfehlenswert.

Für den Gartenbereich und vor allem für den hinteren Bereich des Grundstücks sind Bewegungsmelder eine solide Sache. Wenn allerdings wirklich auf Nummer sicher gehen möchte, sollte sich eine richtige Alarm- und Sicherheitsanlage anschaffen. Das macht Sinn, wenn es im Haus zum Beispiel einige besonders wertvolle Gegenstände gibt.

In einer Tresor bleiben die Daten auch geschützt, wenn die Einbrecher schon ins Gebäude eindringen konnten.

Sicherheit am Arbeitsplatz wird heute in den meisten Betrieben groß geschrieben, auch wenn oft eine Menge investiert werden muss, um diese zu garantieren. Welche Komponenten für einen sicheren Arbeitsplatz unerlässlich sind, hängt auch immer von der Umgebung und der Branche ab.

Es gibt einige grundlegende Sicherheitsmaßnahmen, die jeder Betrieb ergreifen sollte, egal in welcher Branche man tätig ist und welche Größe der eigene Betrieb hat.

Eine Alarmanlage gibt vielen ein sichereres Gefühl.

Alarmanlagen

Eine gute Alarmanlage ist schon von außen gut sichtbar. Das sorgt dafür, dass potenzielle Einbrecher von Vornherein abgeschreckt werden und den Versuch eines Einbruches vielleicht gar nicht erst wagen. Die gängigsten Systeme sind Funkalarmanlagen und drahtgebundene Alarmanlagen, die beide ihre Vor- und Nachteile haben:

Vorteile der Funkalarmanlage

  • Flexibel
  • Schnell und einfach zu installieren

Vorteile einer drahtgebundenen Alarmanlage

  • Zuverlässig
  • Kein Batteriewechsel nötig

Weiterhin ist zu entscheiden, welche Bereiche eines Gebäudes überwacht werden sollen und in welcher Form der Alarm sichtbar oder hörbar ist. Hierbei kann man entweder optische und akustische Signale wählen, die den Täter gleich vor Ort abschrecken und die Personen in der Umgebung aufmerksam machen, oder aber man richtet einen sogenannten Fernalarm ein, der automatisch eine externe Wachfirma informiert, wenn der Alarm ausgelöst wird.

Datensicherung

Um die vorhanden Personal- und Kundendaten vor Diebstahl, Wassereinbruch oder Feuer zu schützen, empfiehlt sich auf jeden Fall ein Datensicherungsschrank oder ein Tresor. Bei abc-tresore.de bekommt man gebrauchte Schränke und Tresore von namenhaften Herstellern, die alle vor dem Weiterkauf gründlich geprüft und instand gesetzt werden.

Feuer- und Rauchmelder

Damit es gar nicht erst dazu kommt, dass ein Feuer wichtige Daten und die kompletten Büroräume zerstört, sollten Sie auf jeden Fall Feuer- bzw. Rauchmelder installieren. In elf von sechszehn Bundesländern ist die Anbringung eines Rauchmelders ohnehin gesetzliche Pflicht.

Auch mehrere Feuerlöscher sollten immer in den Büroräumen vorhanden sein und regelmäßig auf ihre Funktionsfähigkeit überprüft werden.

Weitere Tipps, wie Sie Ihren Betrieb am besten vor Einbrechern absichern, bietet die Broschüre "Schlechte Geschäfte für Einbrecher" der Polizeiberatung.

Atomkraft ist in der Bundesrepublik schon fast Geschichte, Windparks liefern immer größere Strommengen und in der Forschung tüftelt man an der Funktionsweise und Effizienz alternativer Energiekonzepte. Für die Deutschen spielt die alternative Energiegewinnung aber auch innerhalb der eigenen vier Wände eine Rolle.

Natürlich geht es den Bürgern nicht allein um den Umweltaspekt, sondern in erster Linie um die langfristige Schonung des eigenen Portemonnaies und die Unabhängigkeit von den großen Energiebetrieben. Dass Öl und Gas immer teurer werden, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Und auch der Ausblick auf eine mögliche Gasknappheit in der nahen Zukunft machen alternative Techniken wie Wärmepumpen attraktiv. Aber für wen lohnt sich diese Investition?

Lohnt sich die Wärmepumpe aus finanzieller Sicht?

Eine Wärmepumpenheizung entzieht ihrer Umgebungsluft, dem Grund- beziehungsweise Oberflächenwasser oder dem unter dem Haus liegenden Erdreich zunächst die Wärme und hebt selbige mittels der besagten Wärmepumpe auf ein höheres Temperaturniveau an, mit dem die Wohnung oder das Haus hernach beheizt werden kann. Weitere Infos zur Funktionsweise und den Vor- beziehungsweise Nachteilen dieser Technik stellt das Strom Magazin bereit. Die ökologische sowie ökonomische Bilanz der aktuellen Modelle wird von den meisten Fachleuten als gut bis sehr gut eingeschätzt.

Für die Anschaffung muss der Verbraucher zunächst einmal etwas tiefer in die Tasche greifen. Je nach Modell, Anbieter, Wärmequelle und Heizleistung kostet die Vorrichtung zwischen 8.000 und 16.000 Euro – die Aufstellung noch nicht mitgerechnet. Außerdem bietet sich die Installation einer Erdwärmeanlage aufgrund der notwendigen Bohrung eher im Rahmen eines Neubauprojektes an. Interessant ist jetzt natürlich, wie schnell sich diese Anschaffungskosten amortisieren. Angesichts der vergleichsweise geringen Betriebskosten und der kontinuierlich steigenden Energiekosten kann das – je nach Jahresarbeitszahl – durchaus fix gehen. Eine Beratung vom Fachmann kann dem noch unsicheren Interessenten Klarheit verschaffen.

Mit dem Staplerschein in der Tasche und der damit einhergehenden Zusatzqualifikation kann man das eigene Betätigungsfeld in seiner Firma erweitern, einen Nebenjob ergattern oder bei eigenen Projekten mit dem Stapler alle anfallenden Arbeiten verrichten. Zum Erwerb dieses Scheins und dem Umgang mit den unterschiedlichen Gabelstaplermodellen geben wir an dieser Stelle ein paar Ratschläge.

Staplerschein: Anforderungen und Prüfung

Der Staplerschein, der eigentlich Flurfördermittelschein heißt, ist per Definition die Berechtigung zum betrieblichen Führen von Flurförderzeugen nach Vorschriften der Berufsgenossenschaften in den Mitgliedsbetrieben. Um ihn zu erlangen, muss man (ähnlich wie beim Pkw-Führerschein) eine theoretische und eine praktische Prüfung absolvieren. Nicht immer, aber doch in relativ vielen Betrieben, gehört auch eine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung zum Befähigungsnachweis. Erwerben kann man den Schein bei den folgenden Institutionen:

  • DEKRA und TÜV
  • Freiberufliche, lizensierte Ausbilder
  • Zertifizierte IAG-Ausbildungsbetriebe
  • Gabelstaplerunternehmen.

Für entsprechende Einzel- und Gruppenschulungen sowie die vorgeschriebene jährliche Unterweisung nach BGV A1 kann man sich beispielsweise auf cegema.de anmelden. Das Mindestalter für den Erwerb des Scheins ist 18 Jahre und ein gutes Seh- und Hörvermögen ist selbstverständlich vorausgesetzt.

Der Umgang mit dem Stapler – die wichtigsten Faustregeln

Im Internet findet man zahlreiche Sicherheitshinweise und Empfehlungen für den Umgang mit Gabelstaplern. So ein Flurförderzeug, und insbesondere die großen Geländestapler, sind kraftvolle Geräte, die bei falscher oder unachtsamer Handhabung erheblichen Schaden anrichten können. Informationen zur optimalen Geschwindigkeit (scharfes Bremsen kann gefährlich werden), den Verkehrswegen und dem richtigen Verhalten an schlecht einsehbaren Stellen findet man hier. Auch diejenigen, die zu Fuß in den Lagerhallen oder auf dem Betriebsgelände unterwegs sind, müssen ihrerseits auf die rangierenden Gabelstapler achten. Das hat seinen Grund:

Durch die Beladung hat der Fahrer nämlich nicht immer eine wirklich gute Rundumsicht. Gabelstapler sind im Übrigen zwar recht wendig und haben einen sehr kleinen Wendekreis, doch das Ausweichen und Bremsen ist durch das Gewicht der Ladung häufig ein Problem. Die wichtigste Faustregel lautet also: Konzentration und Vorsicht sind beim Umgang mit einem Stapler Pflicht.

Einer repräsentativen Studie zufolge tragen 66,3 % aller deutschen Kinder zu kleine Schuhe. Das Problem daran ist, dass sie es nicht einmal merken: Ihre Knochen sind noch so weich und biegsam, dass diese nicht zu schmerzen beginnen, wenn sie in den Schuhen im wahrsten Sinne des Wortes eingequetscht werden. Doch das hat fatale Folgen.

Obwohl die meisten Kinder mit gesunden Füßen auf die Welt kommen, leiden mehr als 70 % aller Erwachsenen unter sogenannten Fußfehlstellungen. Zu den Häufigsten zählen:

  • der Senkfuß (wenn ihr Quergewölbe des Fußes abgeflacht ist)
  • der Spreizfuß (wenn die Knochenstrahlen des Mittelfußes stark auseinandergehen)
  • der Knickfuß (wenn ihre Ferse nach außen abgeknickt ist)
  • der Hohlfuß (wenn ihr Fußgewölbe stark angehoben ist)

Sie alle können aufgrund falsch getragener Schuhe in der Kindheit ausgelöst werden – ebenso wie Haltungsschäden. Wer seine Kinder davor bewahren sollte, muss beim Schuhkauf einige wichtige Tipps beachten.

Hilfe beim Schuhkauf: Darauf sollten Eltern achten

  1. Kinder zwischen sechs und zehn Jahren haben noch kein Gespür dafür, ob Schuhe gut passen. Sie sollten zwar mitentscheiden dürfen, welche Schuhe anprobiert werden – die richtige Größe müssen jedoch die Eltern ermitteln. Da Kinderfüße in jungen Jahren schnell wachsen, sollten sie also an erster Stelle vor jedem Schuhkauf neu ausgemessen werden.
  2. Hat man die passende Größe ermittelt, ist das leider noch kein Garant dafür, dass die Schuhe passen. Je nach Hersteller können die Schuhgrößen stark voneinander abweichen, deshalb sollte man die Innenlänge des Schuhs zur Sicherheit noch einmal nachmessen. Fällt diese kleiner als die Füße aus, muss einfach zur nächsten Größe gegriffen werden.
  3. Auch der Zeitpunkt der Anprobe will weise gewählt werden. Da Kinderfüße im Laufe des Tages anschwellen, wie bei Erwachsenen auch, sollte man Schuhe nie am frühen Vormittag anprobieren, sondern lieber am späten Nachmittag oder frühen Abend. Wer die Schuhe im Internet bestellt, zum Beispiel unter www.limango-outlet.de, kann die Anprobe in Ruhe zu Hause durchführen.

Tipp: Am besten bestellt man jedes Paar in zwei verschiedenen Größen – dann ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass die Schuhe passen. Danach wird einfach das andere Paar wieder zurückgeschickt, die meisten Onlineshops übernehmen die Kosten für den Rückversand.