Hier könnte auch Ihre Werbung stehen ...

Wer seinen Rasen und seine Bäume, Sträucher oder Beete bewässern möchte, kann dies ganz klassisch mit Gartenschlauch und Gießkanne erledigen. Noch einfacher geht es mit einer Zeitschaltuhr, die etwa abends den Rasensprenger aktiviert. Bequem wird es mit einem smarten Bewässerungssystem. Sensoren messen Bodenfeuchtigkeit, Temperatur und Lichtintensität. Die Pflanzen werden optimal versorgt und nur dann benässt, wenn es nötig ist. In Beeten sorgen Tropfschläuche dafür, dass das Gemüse frisch bleibt. "Über eine App lässt sich das System ständig überwachen", sagt Günter Martin, Internetexperte bei TÜV Rheinland. Die entsprechenden Leitungen kann der erfahrene Hobbygärtner einfach selbst verlegen.

Das wirtschaftliche Interesse an speziell auf eine hohe Legeleistung gezüchteten Hennen ist für sich genommen kein vernünftiger Grund i.S.v. § 1 Satz 2 des Tierschutzgesetzes (TierschG) für das Töten der männlichen Küken aus diesen Zuchtlinien. Da voraussichtlich in Kürze Verfahren zur Geschlechtsbestimmung im Ei zur Verfügung stehen werden, beruht eine Fortsetzung der bisherigen Praxis bis dahin aber noch auf einem vernünftigen Grund. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig heute entschieden.

Temperaturen bis zu 30 Grad: Das Thermometer hat in dieser Woche in Deutschland den Hitzerekord geknackt und läutet den lang ersehnten Sommer ein. Ob eine Abkühlung im Freibad, ein Besuch in der Eisdiele oder Sand unter den Füßen am Stadtstrand ‒ das ganze Land ist in Urlaubsstimmung. Passend dazu hat die Kommunikationsagentur Wilde & Partner zehn europäische Trendstädte für einen Kurztrip zusammengestellt, die in diesem Sommer eine Reise wert sind.

Immer mehr Deutsche machen FKK-Urlaub und wollen Nacktbaden - Gesellschaftliche Akzeptanz steigt - FKK-Europameister ist allerdings Spanien - Die ultimative Freiheit: Immer mehr Deutsche verbringen ihren Sommer gerne nackt. Dies belegt eine repräsentative Studie von weg.de. Sowohl der Besuch eines FKK-Strandes als auch FKK-Urlaub sind bei den Deutschen in diesem Jahr beliebter als noch im Jahr 2016. Auch die gesellschaftliche Akzeptanz steigt ‒ 60 Prozent der Befragten bekennen sich ganz offen zu ihrem Nudisten-Dasein.

Kaum klettern die Temperaturen nach oben, werden die Stechmücken aktiv. Egal ob nachts im Schlafzimmer, am Badesee oder auf dem Balkon – sie fühlen sich überall dort wohl, wo sich Menschen aufhalten. Stechen sie zu, hat das nicht nur unangenehmes Jucken zur Folge. Mit jedem Stich können sie auch Erreger übertragen, die Schwellungen und Entzündungen verursachen können. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, gibt Tipps, um sich vor Stichen zu schützen, und weiß, was im Notfall zu tun ist.

Essbare Wildpflanzen sind längst zum kulinarischen Geheimtipp avanciert: Bärlauch, Brennnessel, Holunder und Co. gelten als schadstoffarm, nährstoffreich und besonders aromatisch. Wegen der möglichen Feinstaubbelastung rät Dr. Markus Strauß, Ausbilder an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen, im Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" allerdings davon ab, in der Nähe stark befahrener Straßen zu sammeln. "Wiesen eignen sich nur als Sammelgebiet, wenn sie nicht gedüngt sind." Viehweiden scheiden zudem wegen der Infektionsgefahr durch tierische Exkremente aus.