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Führerschein, Fahrzeug-Ummeldung, Umweltplakette, Wunsch-kennzeichen, Zulassung und vieles mehr – ab sofort ist die Behör-dennummer 115 auch für Mobilitätsfragen ein kompetenter Wegwei-ser. Bürgerinnen und Bürger können hier schnell und zuverlässig Antworten zu allen drängenden Fragen bekommen und erfahren, welche Ämter vor Ort helfen können. Einen Überblick über das neue Angebot der 115 zum Thema Mobilität bietet der Flyer „Informatio-nen für Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer“.

Ein Autokauf ist meist eine kostspielige Angelegenheit. Um das Fahrgefühl zu testen und eventuelle Schäden festzustellen, empfiehlt sich daher eine Probefahrt. Unglücklich nur, wenn dabei ein Unfall passiert. Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), informiert über den Haftungsumfang und gibt Auskunft über grobe Fahrlässigkeit und Verkehrsverstöße bei Probefahrten.

Wettbewerbsrecht

Wer in einer Broschüre mit einer „Garantie bis zu fünf Jahre“ wirbt, muss in unmittelbarer Nähe dieses Hinweises auch die vollständigen Garantiebedingungen abdrucken – insbesondere dann, wenn sie die tatsächliche Garantie deutlich einschränken. Dies hat laut Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), das Landgericht Düsseldorf entschieden.

Berlin / München 04. März 2019 – Die Deutschen widmen sich zunehmend langsam wieder der Planung ihrer Lieblingszeit – dem Sommerurlaub. Auch an Ostern machen sich viele auf den Weg in die Heimat zu ihren Familien. Dabei offenbart eine repräsentative Umfrage der Online-Vergleichs- und Buchungsplattform fromatob.de Überraschendes: 55 Prozent der Deutschen verwenden im Urlaub ihr eigenes Fahrzeug. Dabei ist die Auswahl der Verkehrsmittel durchaus groß und auch die Preise sind vertretbar. Eine aktuelle Umfrage gibt verschiedene Antworten auf die Frage, welche Faktoren die Deutschen bei der Wahl ihres Verkehrsmittels beeinflussen.

Jugendliche, die heute am Ende ihrer Schulzeit stehen, tun sich oft schwer mit der Berufswahl. Gründe dafür gibt es viele und vor allem sehr unterschiedliche. Zum einen sind viele der Berufseinsteiger sehr jung. Eine frühe Einschulung kann dafür ebenso der Grund sein wie die Reduzierung der Schulzeit auf 12 Jahre. Dann haben die jungen Leute heute weit mehr Möglichkeiten als so manche Generation vor ihnen. Der Arbeitsmarkt ist so gesund wie lange nicht, Ausbildungsstellen sind eher unbesetzt als überlaufen.

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Für die meisten Menschen sind schiefe Zähne ein rein ästhetisches Problem. Doch weit gefehlt, denn Zahnfehlstellungen können erhebliche gesundheitliche Probleme zur Folge haben.

Die häufigsten Fehlstellungen der Zähne

Ist der Oberkiefer im Verhältnis zum Unterkiefer zu groß, steht der Oberkiefer vor und die oberen Schneidezähne haben einen zu großen Abstand zu den unteren Schneidezähnen. Zahnärzte sprechen dann von einem Überbiss. Bei einem Tiefbiss reichen die oberen Schneidezähne mehr als die normalen zwei bis drei Millimeter weit nach unten und bedecken die unteren Schneidezähne entsprechend stark.