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Das Auto muss dringend in die Werkstatt, die Waschmaschine geht kaputt und zu allem Übel gibt auch noch der Fernseher seinen Geist auf: Das alles sind die typischen Ursachen, um sein Girokonto mit einem Dispokredit zu belasten. Allerdings ist das auch recht teuer, hingegen ist ein Rahmen- oder Abrufkredit deutlich preiswerter. Nicht immer ist der Rahmenkredit jedoch die richtige Wahl, manchmal ist der Dispo auch sinnvoller. Wir erläutern, wie Sie im Einzelfall die passende Lösung für Ihren finanziellen Engpass finden.

Was ist ein Rahmenkredit?

Ein Rahmenkredit muss nicht unbedingt bei der Hausbank beantragt werden. Die günstigeren Zinsen bieten Online-Banken. Wer zum Beispiel auf einem Vergleichsportal wie www.smava.de die Konditionen vergleicht, kann auch dort online gleich den Kredit beantragen. Dabei wird ein bestimmter Kreditrahmen festgelegt, der in Teilbeträgen oder auf einmal genutzt werden kann. Der ausgewiesene Effektiv-Zinssatz beinhaltet bereits alle Bankspesen und Gebühren.

Nur auf die Summe, die in Anspruch genommen wird, sind Zinsen zu zahlen. Allerdings ist der Zinssatz hier nicht fest vereinbart, sondern er orientiert sich an einem sogenannten Referenzzins. Rahmenkredite sind flexibel zurückzuzahlen, denn es wird weder eine feste Laufzeit noch eine feste Monatsrate vereinbart. Meistens muss monatlich mindestens ein Prozent der Kreditsumme getilgt werden.

Für wen eignet sich ein Rahmenkredit?

Der Dispokredit ist ideal für all diejenigen geeignet, die kurzfristig einen Kredit benötigen, der weniger als zwölf Monate läuft. Wer jedoch länger für die Rückzahlung benötigt, ist mit einem Rahmenkredit besser aufgehoben. Ein einfaches Rechenexempel zeigt, wie viel Geld mit einem Rahmenkredit im Vergleich zu einem Dispokredit gespart werden kann:

Wer sein Girokonto mit 1.500 Euro überzieht und neun Monate für die Rückzahlung benötigt, zahlt bei einem üblichen Zinssatz von neun Prozent rund 104 Euro für Zinsen. Bei einem Rahmenkredit zu einem Zinssatz von 4,85 Prozent wären das aber nur rund 54 Euro. Somit liegt das Einsparpotenzial für die Zinsbelastung bei fast 50 Prozent!

Berlin (ots) - Helpling, das führende Vermittlungsportal für Haushaltshilfen, übernimmt als erster deutschlandweiter Anbieter seit kurzem die Abrechnung von Zusatzleistungen der häuslichen Pflege direkt mit den Pflegekassen. Pflegende Angehörige können über das Unternehmen für bis zu 13 Stunden monatlich eine Haushaltshilfe buchen, ohne dafür die Kosten vorleisten zu müssen. Derzeit nutzt nur ein Bruchteil der Anspruchsberechtigten die zusätzlichen Leistungen des Pflegegesetzes. Zuhause statt im Heim alt zu werden - das ist der Wunsch der meisten hilfe- oder pflegebedürftigen Menschen. Die Pflege eines Angehörigen ist jedoch extrem kräftezehrend und belastend. Laut dem wissenschaftlichen Institut der Techniker Krankenkasse (WINEG) fühlen sich mehr als die Hälfte der Pflegenden körperlich erschöpft. Trotzdem haben vergangenes Jahr laut Bundesministerium für Gesundheit nur sechs Prozent der 1,82 Millionen anspruchsberechtigten Pflegebedürftigen die unterstützenden Leistungen der Pflegekassen abgerufen. Das Unternehmen bietet deshalb seit kurzem eine telefonische Beratung unter 030 220 120 101 an. Auch auf der Webseite helpling können sich pflegende Angehörige informieren und die Kostenübernahme beantragen.

++ So funktioniert es ++

Auf der Website oder in der Telefon-Hotline wird zunächst geprüft, ob die Anspruchsvoraussetzungen erfüllt werden, ob z.B. die Betreuung seit mindestens sechs Monaten durchgeführt wird und eine offizielle Pflegestufe vorliegt. Besteht Anspruch auf Leistungen zur Verhinderungspflege, dann schickt Helpling dem Pflegenden einen entsprechenden Antrag zu, den dieser unterzeichnet und an das Unternehmen zurücksendet. Mit dem vollständigen Antrag wendet sich Helpling an die entsprechende Pflegekasse. Genehmigt die Kasse den Antrag, informiert Helpling direkt den Pflegenden und dieser kann per Telefon für bis zu 13 Stunden im Monat kostenlos eine Haushaltshilfe buchen.

++ Das neue Pflegestärkungsgesetz ++

Das seit Januar 2015 geltende Pflegestärkungsgesetz schafft neue Möglichkeiten, die pflegenden Angehörigen von zeitintensiven Aufgaben im Haushalt zu entlasten, damit sie mehr Kraft für die persönliche Zuwendung haben. In allen Pflegestufen stehen dafür bis zu 2.418 Euro jährlich zur stundenweisen Entlastung im Haushalt zur Verfügung. Der Betrag wird zusätzlich zu bestehenden Leistungen wie dem Pflegegeld oder Sachleistungen gewährt und kann bei der Buchung einer Haushaltshilfe über ein Online-Vermittlungsportal wie Helpling geltend gemacht werden.

Bad Säckingen (ots) -  Immer besser zu sein, schneller, erfolgreicher als die anderen. Wer mit diesem Leistungsdruck seinen Urlaub beginnt, verspielt die Chance auf echte Erholung. Mit den Expertentipps der Rhein-Jura Klinik wird Ihr Sommerurlaub tatsächlich zu den schönsten Wochen des Jahres.

Symbolbilddarstellung/Aral

Mobil - Limitierte Sonderedition der Gutscheinkarte an allen Aral Tankstellen erhältlich Bochum, 1. Juni 2015 – Ab sofort bietet Aral, die Nummer eins im deutschen Tankstellenmarkt, eine neue Sonderedition der SuperCard bundesweit an allen rund 2.500 AralStationen an. Anlass für die auf 25.000 Exemplare limitierte Sonderausgabe der Gutscheinkarte ist der 3. Deutsche Diversity Tag am 9. Juni 2015. Aral macht damit auf die großen Potenziale aufmerksam, die Vielfalt für Unternehmen und Gesellschaft bietet.

Symbolbild-Hubschrauber/DRF

In einigen Bundesländern haben die großen Ferien bereits begonnen, Berlin, Brandenburg und Hamburg folgen heute. Sonnenschein und hohe Temperaturen locken Familien und Jugendgruppen ins Freibad, an Badeseen und ans Meer. „Auch viele Erwachsene unterschätzen Gefahren wie starke Strömungen im Meer und Hitze“, weiß Christoph Lind, Rettungsassistent der DRF Luftrettung. Daher sollten Badefreunde nur in bewachten Gewässern schwimmen und sich gerade in der Mittagszeit im Schatten aufhalten, sonst kann ein Sonnenstich die Folge sein.

Kaum ein erfahrener Autofahrer kann es sich vorstellen, jedoch ist ein Griff zur falschen Zapfpistole keine Seltenheit. Statt Diesel läuft ungeahnt Benzin oder vice versa in den Tank. Doch wenn das Missgeschick dann endlich auffällt, ist guter Rat teuer. Was also ist in einem solchen Falle zu tun und wie kann solch einem Fauxpas zuvorgekommen werden?

Erste Hilfe
Wer seinen Fehler spätestens an der Tankstellenkasse erkennt, sollte schnell schalten und auf keinen Fall den Motor starten. Als nächster Schritt bleibt nur das Abpumpen des falschen Kraftstoffes. Oft bieten Tankstellen geschultes Personal an, die den Kraftstoff wieder aus dem Tank pumpen können. Ist das nicht der Fall, sollte gleich die Werkstatt des Vertrauens angerufen werden und der Wagen muss zur Werkstatt abgeschleppt werden.

Was wenn der Motor gestartet wurde?
Wenn der Motor gestartet wurde und sogar schon gefahren wurde, kann das verunreinigte Gemisch schweren Schaden am Motor verursachen. Dieser Schaden kann schnell einen mehrere tausend Euro schweren Schaden verursachen. Sollte dabei Ihre Kraftstoffpumpe defekt sein, hilft nur ein Austausch.


Aber aufgepasst: Eine neue Pumpe z.B. von BOSCH gibt es im Web günstiger. Ein Vergleich lohnt sich, denn die Preise in der Werkstatt können deutlich von denen im Internet abweichen.
Im schlechtesten Falle betrifft das Missgeschick auch die Einspritzanlage und damit den Motor. Dies ist gerade bei neueren Dieselfahrzeugen der Fall. Hier zerstört das Diesel-Benzin-Gemisch den nötigen Schmierfilm und führt damit zu einem Totalschaden des Dieselmotors. Ältere Selbstzünder können zwar einen relativ hohen Anteil an Benzin im Gemisch verkraften, doch auch bei diesen sollte so schnell wie möglich für eine Reinigung gesorgt werden.

Wenn Diesel in einen Benziner eingeführt wurde, ist dies immerhin nicht ganz so tragisch. Aber auch hier gilt: Auto schnellstmöglich abstellen. Nachfolgend muss das Gemisch abgepumpt werden, da sonst die Einspritzanlage schweren Schaden nehmen kann. Auch hier sollte im Falle des Falles ein Vergleich der Preise im Internet vorgenommen werden. So sind bei einem Ersatz der Einspritzanlage schnell mehrere hundert Euro gespart.

Vorsicht ist leicht vergessen.
Da Fahrlässigkeit beim Tanken die Sorgfaltspflicht verletzt, stellt eine Falschbetankung auch kein Grund zum Ausgleich des Schadens durch die Versicherung dar. Das mag zwar ärgerlich sein, jedoch hilft es wohl nicht gegen ein nochmaliges Falschbetanken. Besser ist es, spezielle Tankdeckel nachzurüsten. Diese sind schnell und einfach angebracht und verhindern durch ihre spezielle Form ein versehentliches Einführen eines falschen Tankstutzens.