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Hessen: Rettungshubschrauber, Mehrere Rettungswagen, Notärzte und Polizeifahrzeuge bei Schwerem Unfall in der Gem. Fernwald / Lich. Bei einem Zusammenstoß auf der Bundesstraße 457 zwischen Lich und Albach kam eine 52-jährige Frau ums Leben. Die Feuerwehr befreite den eingeklemmten Fahrer des zweiten Autos.

Der 55-jährige Mann aus Lich, der aus bislang unbekannten Gründen mit seinem Golf in den Gegenverkehr geraten war, erlitt schwere, augenscheinlich nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Die Polizei stellte in Absprache mit einem Richter des Amtsgerichts Gießen die beiden totalbeschädigten Autos sicher, veranlasste Blutproben und zog einen amtlich anerkannten Sachverständigen hinzu. Wegen des schweren Unfalls war die Bundesstraße von 14.45 Uhr voll gesperrt. Nach den ersten Ermittlungen fuhr der 55-jährige Mann mit seinem Golf auf der Bundesstraße von Gießen nach Lich. Gut einen Kilometer hinter dem Abzweig nach Albach geriet der Golf auf die Gegenfahrbahn, wo es zum Frontalzusammenstoß mit dem entgegenkommenden Alfa kam. Die Notärzte konnten für die in Pohlheim wohnende Fahrerin des Alfas nichts mehr tun.

Die Rettungskräfte betreuten den schwer verletzten und eingeklemmten Golffahrer, während die Feuerwehr den Mann unter dem Einsatz von technischem Gerät befreite. Hinweise zur derzeit noch unbekannten Unfallursache erhofft sich die Polizei durch den hinzugezogenen Kraftfahrzeugsachverständigen. Neben einem Rettungshubschrauber waren vier Rettungswagen, zwei Notärzte und Notfallseelsorger im Einsatz. Rundfunkwarnmeldungen wiesen auf die Vollsperrung der Straße hin.

ots Originaltext: Polizeipräsidium Mittelhessen