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Der Vehlefanzer Weg in Börnicke hat eine neue Asphaltdecke erhalten. Bei einem Ortstermin machten sich Bürgermeister Manuel Meger und Ortsvorsteher Markus Arndt (beide LWN) ein Bild von der neuen Fahrbahndecke, die erst vor wenigen Tage aufgetragen wurde. Nauen, 22.05.2019/ Seit vielen Jahren ist es der Wunsch des Ortsbeirates, den Vehlefanzer Weg grundhaft zu sanieren, der bis letzte Woche mit Schlaglöchern übersät war und den Anwohnern viel Kummer bereitete. Die Beiträge für den Ausbau - da waren sich alle einig - wären aber für die Anwohner viel zu hoch gewesen.

„Die Idee einer grundhaften Sanierung wurde somit vor vielen Jahren verworfen. Im Ortsbeirat wurde im letzten Jahr jedoch festgelegt, dass mit einer erneuten Aufschotterung die Schlaglöcher geschlossen werden“, erzählte Bürgermeister Meger. Im letzten Jahr habe man witterungsbedingt dieses Vorhaben nicht umsetzen können. Darüber hinaus habe man auch keine Firmen für die Aufschotterung gefunden.

Im Zuge der Asphaltarbeiten in der Kernstadt – derzeit finden sie auch in der Robert-Bosch-Straße oder in der Brandenburger Straße statt – hat sich die Stadtverwaltung ein Angebot für die Asphaltierung des Vehlefanzer Weg eingeholt. „Die Kosten für die Asphaltierung sind unwesentlich höher, jedoch nachhaltiger im Vergleich zu den Kosten für eine Aufschotterung. Somit hat man sich für die nachhaltigere Lösung einer Asphaltierung entschlossen, da sie eine dauerhaftere Lösung darstellt“, erläutert Meger.

Ortsvorsteher Arndt zog nach der Begutachtung der neuen Fahrbahndecke eine erste Bilanz: „Der Ortsbeirat ist sehr zufrieden, dass wir jetzt eine Lösung gefunden haben, die für die Anwohner kostenneutral ist und die gleichwohl eine wesentliche Verbesserung der Anwohnerstraße darstellt“, betont er. Und der Bürgermeister ergänzte: „Bislang haben Ortsbeirat und die Einwohner Börnickes den Weg selber gepflegt und sich um Stadteigentum gekümmert. Somit war der Vehlefanzer Weg seit Jahren Thema in der Nauener Stadtverordnetenversammlung. Ich hoffe, dass wir für die nächsten fünf, sechs oder mehr Jahre keine Probleme mehr mit der Oberfläche haben werden“, blickt er voraus.