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Im Café des Stadtbades Nauen kann erneut Kunst aus der Region bestaunt werden. Diesmal stellt Tine Ullmann ihre Werke vor, in denen der Betrachter auch das Thema Havelland wiederfindet. Wenn Tine Ullmann Kunstwerke entstehen lässt, dann spiegeln sie auch das Havelland wieder. „Seit 2006 beschäftige ich mich intensiv mit der modernen Malerei in verschiedenen Materialtechniken wie zum Beispiel Acryl, Öl und Kreide. Auch Collagen und Spachtel-Arbeiten sind ein wichtiges Thema für mich“, sagt die gebürtige Kasselerin.

Drei Jahre lang hatte sie ihr kleines Atelier in Kassel und konnte in dieser Region in einigen Rathäusern ihre Bilder präsentieren. Auch in der Nauener Sparkasse wurden ihre Werke bereits ausgestellt. „Meine Liebe zur modernen Malerei fand ich aber schon ganz schnell als Berufsschülerin bei einer documenta-Ausstellung. Ich sah damals Bilder von Elly Nay und war sofort in die Kunst verliebt, was damals in meinem Umfeld außer meinem „Dad“ niemand verstand“, lacht die 70-Jährige. Zu ihren Lieblingsstücken gehört unter anderem der „Starke Herkules“ von Kassel, der sich in einem ihrer Bilder widerspiegelt.

Ihrer Kreativität sind auch sonst keinerlei Grenzen gesetzt. So hat Tine Ullmann auch Bilder zerschnitten, diese mit durchsichtiger Wachsfolie überklebt und sie hernach wieder zu kleinen Tragetaschen zusammengenäht. Rund 20 Exponate sind von ihr im Café des Stadtbads zu sehen. Interessierte können aber weitere Exponate bei Ihr daheim besichtigen. „Um alle meine Bilder auszustellen, reicht im Café leider nicht der Platz.“ Die Kontaktadresse findet man dort oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Bis voraussichtlich Ende August werden die Arbeiten nun im Stadtbad Nauen gezeigt. Die Ausstellung ist im Café zu den aktuellen Öffnungszeiten: Bis 4. August: Mo. geschlossen, Di. bis So. 11 – 19 Uhr; vom 5. bis 31. August: Mo. geschlossen, Di. bis Fr. 12 – 18 Uhr; Sa. & So. 10 – 18 Uhr