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Für das erste Juli Wochenende werden in Brandenburg-Ost und Süden-Osten ab Nachmittag unwetterartige Entwicklungen erwartet - Im Einflussbereich eines umfangreichen Tiefdruckgebietes über dem Europäischen Nordmeer wird mit einer südwestlichen Strömung warme Meeresluft herangeführt. Dabei greift am Sonnabend eine Kaltfront auf Brandenburg und Berlin über. Bis zum Sonnabendmittag werden keine warnwürdigen Wettererscheinungen erwartet.

Ab Sonnabendnachmittag sind im Osten und Südosten Brandenburgs einzelne STARKE GEWITTER mit STARKREGEN um 20 l/qm in kurzer Zeit, kleinkörnigem HAGEL und STURMBÖEN um 70 km/h (Bft 8) möglich. Vor allem in der Niederlausitz sind dabei UNWETTERARTIGE Entwicklungen mit HEFTIGEM STARKREGEN bis 35 l/qm und STURMBÖEN bis 85 km/h (Bft 9) nicht ganz ausgeschlossen. Am Sonnabend kommt von Westen starke Bewölkung mit Regen auf, der im Tagesverlauf unter weiterer Ostverlagerung einen schauerartigen Charakter annimmt. Dabei können sich bevorzugt in der Ost- und Südosthälfte auch kräftige Gewitter, zum Teil mit Starkregen, Hagel und Sturmböen bilden. Zum Abend ziehen die Niederschläge größtenteils ab. Nur entlang von Oder und Neiße kann es noch etwas regnen, während Richtung Prignitz und Ruppiner Land lokale Schauer möglich sind. Abseits von Schauer und Gewittern weht der Wind schwach bis mäßig aus Südwest bis West. Die Temperatur steigt auf Werte zwischen 21 Grad im Nordwesten und 28 Grad im Südosten, in Berlin auf 26 Grad. In der Nacht zum Sonntag lässt die Schaueraktivität rasch nach und der Himmel klart auf. Die Tiefsttemperatur liegt zwischen 13 und 9, in Berlin bei 11 Grad. Es weht schwacher Wind aus westlichen Richtungen.