Hier könnte auch Ihre Werbung stehen ...

Update: 12.11 Uhr/ Nordrhein-Westfalen +++ Windhose oder Gewitterfallböe zog über Kreis Minden-Lübbecke (ots) +++ Am 22.05.2016 ab ca. 19.30 Uhr ging ein extremes Unwetter mit Starkregen, Sturmböen und Hagel über dem Kreis Minden-Lübbecke nieder. Betroffen waren insbesondere die Städte Minden, Porta Westfalica, Bad Oeynhausen und Petershagen. Der Stadtteil Minden-Meißen wurde von einem Tornado heimgesucht.

Update: 23.05.16/14.59 Uhr ++ Vorabhinweis zur Unwettergefahr ab heute Abend ++ aktuell ++ Im Vorfeld eines Tiefausläufers gelangt heute in einer zeitweise böig auffrischenden südöstlichen Strömung sehr warme und relativ trockene Luft nach Brandenburg und Berlin. Im Verlauf der Nacht, sowie am Montag tagsüber nimmt unter Annäherung der Front aus Westen das Schauer- und Gewitterrisiko allmählich zu.

Kanton-Bern - Am Freitagabend ist es in Interlaken zu einer Kollision zwischen einem Zug und einem Reisebus gekommen. Mehrere Personen wurden ins Hospital gebracht. Im Einsatz stand ein Grossaufgebot an Rettungskräften. Die Einsatzmaßnahme dauerten längere Zeit an.

Auch heute über dem Tag vorerst keine Wetterwarnungen notwendig. Viel Sonnenschein aber wolkenreich. Von Südwesten nähert sich ein Tiefausläufer auf dessen Vorderseite warme und zunehmend auch feuchtere Luft nach Berlin und Brandenburg einfließt. Bis Freitagvormittag werden voraussichtlich keine warnwürdigen Wetterereignisse erwartet. Weitere Aussichten -

Landeshauptstadt Potsdam. Zu deutlich geringeren Beeinträchtigungen für die Potsdamer Bevölkerung hat der Polizeieinsatz anlässlich mehrerer Versammlungen am heutigen Mittwochabend geführt. Erneut hatten Verantwortliche der sogenannten POGIDA kurzfristig einen Aufzug vom Hauptbahnhof über die Babelsberger Straße zum Zentrum Ost und zurück angemeldet. Dazu waren insgesamt zwei Gegenversammlungen verschiedener Anmelder an unterschiedlichen Orten angemeldet worden.

Im Westlichen Land Brandenburg muss mit vereinzelten Gewittern gerechnet werden. Vorerst keine Wetter-Warnung nötig. Unter Zwischenhocheinfluss fließt auf der Ostflanke eines Tiefdruckgebietes über den Britischen Inseln von Südwesten langsam wärmere Luft nach Berlin und Brandenburg ein. Bis Donnerstagmittag werden keine wetterbedingten Warnungen erwartet. Am Nachmittag sind in der Westhälfte vereinzelte GEWITTER nicht ganz ausgeschlossen.