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In Brandenburg hat sich die Zahl der laborbestätigten COVID-19-Fälle innerhalb der letzten 24 Stunden um 538 erhöht. So sind laut Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) insgesamt 72.184 laborbestätigte COVID-19-Fälle statistisch erfasst (kumulativ ab der 10. Kalenderwoche 2020, Stand: 11.02.2021, 00:00 Uhr). Aktuell werden 684 Personen wegen einer COVID-19-Erkrankung im Krankenhaus behandelt, davon befinden sich 140 in intensivmedizinischer Behandlung, hiervon müssen 110 beatmet werden. In Brandenburg gelten laut LAVG-Berechnungen 63.541 Menschen als genesen von der Coronavirus-Krankheit (+689 im Vergleich zum Vortag).

Die Vorwürfe in einem Artikel der Märkischen Oderzeitung vom 5. Februar 2021, dass in „mehreren Corona-Impfzentren, unter anderem in Oranienburg“ Corona-Impfstoffe in „größeren Mengen im Müll“ gelandet seien, sind falsch. Das haben die internen Überprüfungen des Gesundheitsministeriums, des DRK Landesverbandes Brandenburg und der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg (KVBB) ergeben. Richtig ist, dass aufgrund einer kurzfristigen unvorhersehbaren Absage eines mobilen Impftermins am Freitag, 22. Januar 2021, 36 Impfdosen im Impfzentrum Oranienburg entsorgt werden mussten, da an diesem Tag – ein Tag nach der Eröffnung des Impfzentrums – vor Ort keine weiteren Personen gefunden werden konnten, die laut Corona-Impfverordnung impfberechtigt gewesen wären. Diese Impfdosen wären über das Wochenende verfallen. Mögliche andere Vorfälle aus dem mobilen Impfen oder anderen Impfzentren sind nicht bekannt.

Für Online-Sicherheit sensibilisieren und Medienkompetenz stärken, das ist Ziel des internationalen Safer Internet Day (9. Februar). Unter der Überschrift „Gemeinsam für ein besseres Internet“ haben Schülerinnen und Schüler des Strittmatter-Gymnasiums Gransee dazu kurze Videos geschaffen, die gerade junge Menschen zum Nachdenken anregen sollen. Unterstützt wurde das Projekt vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz, der Landesdatenschutzbeauftragten, der DigitalAgentur Brandenburg (DABB), der Medienanstalt Berlin-Brandenburg und dem Medieninnovationszentrum Babelsberg (MIZ).

In Brandenburg hat sich die Zahl der laborbestätigten COVID-19-Fälle innerhalb der letzten 24 Stunden um 540 erhöht. So sind laut Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) insgesamt 69.220 laborbestätigte COVID-19-Fälle statistisch erfasst (kumulativ ab der 10. Kalenderwoche 2020, Stand: 03.02.2021, 00:00 Uhr). Aktuell werden 863 Personen wegen einer COVID-19-Erkrankung im Krankenhaus behandelt, davon befinden sich 179 in intensivmedizinischer Behandlung, hiervon müssen 133 beatmet werden. In Brandenburg gelten laut LAVG-Berechnungen 58.518 Menschen als genesen von der Coronavirus-Krankheit (+993 im Vergleich zum Vortag). So liegt die Zahl der aktuell Erkrankten bei 8.257 (-543). Die Zahl der bisher im Land Brandenburg durchgeführten Corona-Schutzimpfungen liegt bei insgesamt 93.755 (Gesamtzahl kumulativ ab dem 27.12.2020, Stand: 02.02.2021). Diese Gesamtzahl enthält 76.354 Erstimpfungen und 17.401 Zweitimpfungen.

Die Landesregierung hat heute im Umlaufverfahren eine neue Quarantäne-Verordnung beschlossen. Sie tritt am Freitag, 05. Februar, in Kraft und ist vier Wochen, bis 04. März, gültig. Damit werden verschärfte Regeln für Einreisende und Rückkehrende aus (1) Hochinzidenzländern und (2) Staaten mit Mutationen des Coronavirus (Virusvarianten) eingeführt. Die bisherige Regel bleibt bestehen, wonach sich aus einem (3) Risikostaat nach Brandenburg Einreisende grundsätzlich in Quarantäne begeben und auf das Coronavirus testen lassen müssen.

Der französische Konzern Alstom übernimmt heute offiziell die Zugsparte von Bombardier. Alle Standorte von Bombardier, an denen Züge und Bahnen produziert werden, sind damit an Alstom übergegangen – so auch das Werk in Hennigsdorf. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke und Wirtschaftsminister Jörg Steinbach sind zuversichtlich, dass der Produktionsstandort Hennigsdorf damit langfristig gesichert ist und das traditionsreiche Werk im Landkreis Oberhavel Perspektive hat. Die EU-Kommission hatte im Sommer 2020 der Fusion allerdings nur unter der Bedingung zugestimmt, dass Alstom Teile des bisherigen Bombardier-Portfolios verkauft. Dazu zählt die langjährig in Hennigsdorf angesiedelte Produktion von „Talent 3“-Nahverkehrszügen.