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Polizei und Stadt Köln warnen die Bevölkerung vor der Einnahme eines lebensbedrohlichen Glukosegemischs. Bereits in der vergangenen Woche sind eine junge Frau (28) und ihr per Notkaiserschnitt geborenes Kind an den Folgen der Einnahme gestorben. Ein Arzt meldete diesen und einen weiteren Vorfall am vergangenen Donnerstag (19. September) der Polizei.

Erstmeldung: Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am letzten Sommertag diesen Jahres im Weimarer Land. Wie bisher bekannt ist, verlor der Fahrer (79) im OT Reisdorf (Bad Sulzaer)die Kontrolle üben seinen Geländewagen der Marke SUV und erfasst einen Passantin anschließend prallte der Wagen frontal gegen einen massiven Garagenpfeiler. Bei dem schweren Unfall verstarben die Beifahrerin und die Passantin (71) sowie ein Hund. Der Fahrer selbst überlebte, erlitt aber lebensgefährliche Verletzungen.

Erstmeldung: Wie durch erste Medienberichte bekannt wurde, kam es am Sonntag im Kreis Gifhorn zu einem Zugunfall. Eine Regionalbahn des Anbieter erixx war am Bahnübergang mit einem PKW zusammengestoßen. Es hat bei dem Unfall wohl mehrere Verletzte gegeben. Rettungskräfte seinen mit einem Großaufgebot am Unglücksort, ein Hubschrauber unterstützt.

Nordrhein-Westfalen - Letmathe (ots) Am heutigen Nachmittag stürzte ein in einem Raum allein spielender sechsjähriger Junge von einem Tisch in der ehemaligen Albert-Schweitzer-Grundschule. Auf Grund der Schwere der Verletzungen wurde der Junge umgehend einem Hagener Krankenhaus zugeführt, wo er am frühen Abend an den Folgen des Sturzes verstarb.

Nachtrag - Wismar (ots) Seit heute Nachmittag befindet sich ein Ghanaischer Mann in der dortigen Ausländerbehörde. Er ist unbewaffnet, trägt jedoch ein Kleinkind vor sich und nutzt dieses als Druckmittel, in Deutschland bleiben zu können. Eine Notärztin ist vor Ort und hat das Kind untersucht. Es geht ihm gut. Derzeit versucht ein Interventionsteam der Polizei ein friedliches Ende der Situation herbeizuführen.

Erstmeldung: Feuer im Marienhospital in Düssseldorf forderte ein Todesopfer. Für die Feuerwehr- und Rettungskräfte war ein Großeinsatz, wo anfangs noch nicht klar war, wie groß das Ausmaß an verletzten Personen sein wird. Die Einsatzkräfte mussten sich um 100 Menschen kümmern. Die Bilanz aktuell ein Toter sieben teils schwerstverletzte und 12 leichtverletzte. Alle Verletzten wurde in verschiedene Krankenhäuser aufgeteilt.