Brandenburger SPD bei Koalitionsverhandlungen stark vertreten - Potsdam. Heute beginnen in Berlin die Verhandlungen über die Bildung einer neuen Bundesregierung. Dazu erklärt Brandenburgs SPD-Generalsekretär Erik Stohn: „Bei den Verhandlungen über eine Neuauflage der großen Koalition im Bund ist die Brandenburger SPD mit vier Politikerinnen und Politikern vertreten: In der „großen Runde“ der Koalitionsverhandlungen werden unser Landesvorsitzender Dietmar Woidke und Klara Geywitz als Parteivorstandsmitglied teilnehmen.

Landeshauptstadt Potsdam - Geodaten der Vermessungs- und Katasterverwaltung des Landes Brandenburg fließen in Zukunft in das Internetangebot des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie (BKG) ein. Dazu ist heute mit dem Bundesamt eine entsprechende Vereinbarung geschlossen worden, wie Innenstaatssekretärin Katrin Lange in Potsdam mitteilte.

In Brandenburg engagieren sich immer mehr Unternehmen für das Vorankommen ihrer Heimat-Region. Diesen Trend machte der für Landesmarketing verantwortliche Chef der Staatskanzlei, Thomas Kralinski, heute bei einer Pressepräsentation in Potsdam deutlich.

Brandenburg - Landeshauptstadt Potsdam - Der Bund muss schnellstens seiner Verantwortung bei der Finanzierung der Flüchtlingskosten gerecht werden - Brandenburgs Finanzminister Christian Görke fordert Verstetigung der Erstattung von asylbedingten Kosten durch den Bund auch über das Jahr 2018 hinaus Potsdam – „Die Integration von Flüchtlingen ist eine gesamtgesellschaftliche und damit eine gesamtdeutsche Aufgabe.

.+++ Kurzmeldung zur aktuellen politischen Lage der Bundesrepublik Deutschland +++ Update: 18.09 Uhr/Das scheitern der Sondierungen für eine Jamaika Regierung erstmals auf Bundesebene, hat in Deutschland ein politisches Erdbeben verursacht. Die FDP (liberalen) hatten am Sonntag den 19. November 2017 die letzte Sondierungsrunde plötzlich abgebrochen,

+++ Kurzmeldung +++ Die Sondierungen für ein gemeinsames Jamaika auf Bundesebene sind nun geplatzt. Die Liberalen (FDP) haben die Gespräche nun abgebrochen. Wie es nun weiter geht ist völlig offen. Ob es nun Neuwahlen geben wird oder aber doch noch die SPD einlenken wird, bliebt alles völlig offen. Eine Minderheitsregierung wäre auch eine Variante.