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Brandenburg und Berlin liegen im Bereich des Azorenhochs, das sich bis Mittel- und Osteuropa erstreckt. Mit einer südwestlichen Strömung wird sehr warme, ab Donnerstag zunehmend heiße Luft herangeführt. Keine warnrelevanten Wettererscheinungen.

Heute vielerorts heiter, örtlich etwas Quellbewölkung. Bis zum frühen Nachmittag vor allem im Norden und im Berliner Raum noch zeitweise Durchzug von Wolkenfeldern. Anschließend verbreitet Bewölkungsrückgang, am Abend nahezu wolkenlos. Trocken. Erwärmung auf 26 bis 28 Grad. Schwacher Wind aus südlichen Richtungen. In der Nacht zum Donnerstag klar oder gering bewölkt. Niederschlagsfrei. Temperaturrückgang auf 15 bis 10 Grad. Schwacher Wind aus Südost, gegen Morgen in der Niederlausitz aus Ost.

Update/ 02.08.2020, 10.45 Uhr - Brandenburg und Berlin liegen im Einflussbereich eines Tiefdruckgebietes über Island. Die zugehörige Tiefdruckrinne und die nachfolgende Kaltfront bestimmen zunehmend das Wetter und es wird von Westen etwas kühler. UNWETTER GEWITTER/STARKREGEN/STURM: Heute Vormittag vereinzelte, ab Mittag häufige starke Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. Lokal auch unwetterartiger Starkregen mit mehr als 25 l/qm in kurzer Zeit und schwere Sturmböen bis 100 km/h (Bft 10) möglich. Im Laufes des Abends von Westen her nachlassende Gewittertätigkeit.

Ein Tief über den Britischen Inseln führt auf seiner Vorderseite vorübergehend sehr warme bis heiße Luft nach Berlin und Brandenburg. Im Verlauf des Dienstags überquert die wenig wetteraktive Kaltfront des Tiefs die Region von Nordwest nach Südost. Rückseitig der Front setzt sich wieder Hochdruckeinfluss durch, es kühlt dabei wieder etwas ab. WIND: Ab Dienstagvormittag bis in den späten Nachmittag hinein bei auffrischendem Südwestwind einzelne Windböen bis 55 km/h (Bft 7), zum Abend nachlassende Böigkeit und Drehung auf Nordwest.

Heute streift das Frontensystem eines Tiefs über Südskandinavien die Region. Mit einer West- bis Südwestströmung fließt warme bis sehr warme Luft ein. Keine warnwürdigen Wettererscheinungen.

Heute Vormittag im Norden bewölkt, sonst nur wenige Wolkenfelder. Ab dem Mittag generell mehr Wolken, ganz vereinzelte Regenschauer im Norden. Höchstwerte zwischen 24 Grad in der Prignitz und bis zu 29 Grad in der Niederlausitz. Schwacher, im Tagesverlauf mäßig auffrischender Wind aus Süd bis West. In der Nacht zum Sonnabend wolkig, teilweise auch nur gering bewölkt, meist trocken. Tiefstwerte zwischen 16 und 11 Grad. Schwacher Wind um West.

Heute überquert die Kaltfront eines Tiefs über Südskandinavien die Region. An der Front und vor der Front neigt die feuchtwarme Luft zu Gewittern. UNWETTER GEWITTER/STARKREGEN/STURM: Ab dem Vormittag einzelne Gewitter, teils mit Starkregen um 20 l/qm in kurzer Zeit, Wind- und Sturmböen zwischen 60 und 70 km/h (Bft 7 bis 8) sowie kleinkörnigem Hagel. Eng begrenzt unwetterartige Gewitter mit Starkregen über 30 l/qm, Sturmböen bis 85 km/h (Bft 9) und größerem Hagel nicht ausgeschlossen.

Update: 18.07.2020/ Ab Sonntagnachmittag sowohl in Ost- und Südbrandenburg wie auch im Berliner Raum ansteigende Gewitterwahrscheinlichkeit mit Starkregen um 20 l/qm in kurzer Zeit, Sturmböen bis 85 km/h (Bft 9) und Hagel. Eng begrenzt unwetterartige Gewitter mit Starkregen über 30 l/qm. Größerer Hagel nicht ausgeschlossen.

Heute Nachmittag vorübergehende Quellwolken. Am Abend wieder Bewölkungsrückgang. Trocken. Höchstwerte zwischen 25 und 28 Grad. Schwacher Wind. In der Nacht zum Sonntag Durchzug von Wolkenfeldern, zeitweise klar. Niederschlagsfrei. Tiefstwerte zwischen 17 und 13 Grad. Stellenweise flache Dunst- und Nebelfelder. Schwachwindig.