Vorsicht auf den Straßen  Glätte-Gefahr Ausgehend von einem Tief über dem Süden Polens wird mit einer Nord- bis Nordostströmung mäßig kalte Luft nach Berlin und Brandenburg geführt. In der Nacht zum Donnerstag setzt sich allmählich schwacher Hochdruckeinfluss durch.

Amtliche WARNUNG vor GLÄTTE Do, 10. Jan, 00:00 – 10:00 Uhr Es muss mit Glätte durch verbreitet überfrierende Nässe sowie geringfügigen Schneefall gerechnet werden.

Video - Ein Tief zieht über Polen nach Osttschechien. Mit zunehmend nördlicher Strömung fließt wieder kältere Luft in die Region. WIND: Bis Mittwochnachmittag verbreitet Windböen zwischen 50 und 60 km/h (Bft 7) aus West bis Nordwest. GLÄTTE/SCHNEEFALL: In der zweiten Nachthälfte und am Mittwochvormittag streckenweise Glätte durch Schneematsch. Mit geringer Wahrscheinlichkeit örtlich leichter Schneefall bis zu 3 cm.

++ Amtliche WARNUNG vor STURMBÖEN ++ Video - Dienstag, 8. Jan, 10:00 – Mittwoch, 9. Jan 03:00 Uhr - Es treten Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 65 km/h (18m/s, 35kn, Bft 8) und 80 km/h (22m/s, 44kn, Bft 9) anfangs aus westlicher, später aus nordwestlicher Richtung auf. In Schauernähe muss mit Sturmböen um 85 km/h (24m/s, 47kn, Bft 9) gerechnet werden.

Es kann am Dienstag vielerorts sehr stürmisch werden, entsprechende warnungen werden bei Zeiten herausgegeben. In der kommenden Nacht und am Dienstag beeinflussen die Ausläufer des zur Polnischen Ostseeküste ziehenden Tiefs das Wetter in Berlin und Brandenburg. STURM/WIND: In der zweiten Nachthälfte zum Dienstag im Nordwesten erste Windböen um 55 km/h (Bft 7) aus Südwest bis West. Am Dienstag verbreitet Windböen, zeitweise auch Sturmböen um 70 km/h (Bft 8) wahrscheinlich, Drehung auf West bis Nordwest.

Am Rande eines umfangreichen Hochdruckgebietes mit Schwerpunkt über der Biskaya gelangt zum Montag relativ milde Meeresluft nach Brandenburg und Berlin. Die Wetterlage erfordert wahrscheinlich keine Warnungen.

Am Rande eines umfangreichen Hochdruckgebietes mit Schwerpunkt über Westeuropa gelangt zum Sonntag vorübergehend kühlere Meeresluft nach Brandenburg und Berlin. Die Wetterlage erfordert wahrscheinlich keine Warnungen.