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Amtliche WARNUNG vor STURMBÖEN Dienstag, 1. Mai, 10:54 – 15:00 Uhr - Es treten Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 70 km/h (20m/s, 38kn, Bft 8) aus südwestlicher Richtung auf.

Ein Sturmtief zieht unter Abschwächung von der Nordsee nach Skandinavien. Mit einer starken südwestlichen Strömung wird kühle Meeresluft herangeführt, die in der Nacht zum Mittwoch unter schwachen Hochdruckeinfluss gelangt. STURM/WIND: Bis zum Abend Wind- und stürmische Böen zwischen 60 und 75 km/h (Bft 7 bis 8) aus Südwest. In der Prignitz mit einer geringen Wahrscheinlichkeit einzelne Sturmböen bis 80 km/h (Bft 9).

Ein Tief zieht von Benelux nach Dänemark. Dabei gelangt mit einer Südwestströmung kühlere Meeresluft in die Region. STURM/WIND: In der Nacht zum Dienstag anfangs noch vereinzelte Windböen bis 55 km/h aus Südwest. Am Dienstagfrüh auffrischender Südwestwind mit starken bis stürmischen Böen zwischen 60 und 75 km/h (Bft 7 bis 8), in exponierten Lagen einzelne Sturmböen bis 85 km/h (Bft 9). Abends abflauend.

Auf der Vorderseite eines Tiefs über Westeuropa wird mit einer südwestlichen Strömung sehr milde Luft herangeführt. Am Montagvormittag steigt das Gewitterpotenzial. Dabei Windböen um 55 km/h (Bft 7) aus Südwest. Mit geringer Wahrscheinlichkeit auch Starkregen um 20 l/qm in kurzer Zeit sowie Sturmböen um 70 km/h (Bft 8).

Ein kräftiges Tiefdruckgebiet über dem Ärmelkanal kann sich kaum auf das Wetter in Brandenburg auswirken. Hier bestimmt schwacher Hochdruckeinfluss das Geschehen. Wahrscheinlich bis einschließlich Sonntag warnfrei.

Am Rande eines Tiefdruckkomplexes über Skandinavien fließt mit einer westlichen Strömung vorübergehend kühlere Meeresluft ein. Diese gelangt in der Nacht zum Freitag allmählich unter schwachen Hochdruckeinfluss. Bis heute Abend zeitweise Windböen um 60 km/h (Bft 7), in der Nähe von Schauern und einzelnen Gewittern auch stürmischen Böen bis 70 km/h (Bft 8) aus Südwest bis West.

Verbreitet Sturmböen, am Abend nachlassend. In der Nacht und am Donnerstag einzelne Gewitter, zeitweise Windböen. Ein kleinräumiges Tief zieht heute von der Deutschen Bucht ins Baltikum. Mit einer starken westlichen Strömung fließt milde Meeresluft ein. WIND/STURM: