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Im Bereich geringer Luftdruckgegensätze erreicht eine schwach ausgeprägte Störung heute Nachmittag den Nordwesten und zieht bis Montagfrüh langsam über Brandenburg und Berlin hinweg. Danach setzt sich erneut Hochdruckeinfluss durch. GEWITTER/STARKREGEN/HAGEL/STURMBÖEN: Heute Nachmittag bis zum späten Abend im Nordwesten Brandenburgs geringe Wahrscheinlichkeit für einzelne starke GEWITTER mit STARKREGEN um 25 l/qm in kurzer Zeit, Sturmböen bis 70 km/h (Bft 8) und kleinkörnigem Hagel. Hinweis: Mittelfristig besteht die sommerliche Wetterlage fort. Aufgrund großflächiger Trockenheit herrscht gebietsweise hohe Waldbrandgefahr.

Unter Hochdruckeinfluss bleibt es in Berlin und Brandenburg sommerlich. Es werden keine Wettergefahren erwartet.

Ein Tiefdruckgebiet über Osteuropa beeinflusst mit feuchter Warmluft den Bereich von Oder und Neiße, sonst bleibt weiterhin Hochdruckeinfluss dominierend. Es werden keine Wettergefahren erwartet.

Ein Tiefdruckgebiet über Osteuropa beeinflusst mit feuchter Warmluft die Region von der Uckermark bis in die Niederlausitz. Vom Fläming bis zur Prignitz bleibt weiterhin Hochdruckeinfluss dominierend. Es werden voraussichtlich keine Wettergefahren erwartet.

GEWITTER/STARKREGEN: In der Nacht vor allem im Osten starke Gewitter mit Starkregen bis 25 l/qm in kurzer Zeit, Sturmböen um 80 km/h (Bft 9) und Hagel wahrscheinlich.

Brandenburg und Berlin liegen zwischen tiefem Luftdruck über dem Baltikum und einem wetterbestimmenden und sich weiter ausbreitendem Hoch über der Nordsee. Dabei fließt mit einer Nordwest- bis Westströmung warme Meeresluft ein. Es werden bis Sonntag keine Wettergefahren erwartet.