Erstmeldung: Weil ein Fahrgast in dem Intercityexpress 1606 auf der Fahrt von Leipzig nach Hamburg, einen Mitarbeiter der Deutschen Bahn während der Fahrscheinkontrolle Morddrohungen geäußert hat, musste der Zug in Wittenberge einen Zwangsstopp einlegen. Der Tatverdächtige weigerte sich dann auch noch den ICE zu verlassen, vier Bundespolizisten waren nötig um den Mann heraus zu holen. Dann fixierten ihn die Bundesbeamten am Boden liegend. Der scheinbar sehr aggressive Fahrgast soll zuvor auch im Schnellzug andere Fahrgäste beleidigt haben.
Es gab bislang seitens der Bundespolizei Berlin hier noch keine schriftliche Pressemitteilung. Mitarbeiter einer Deutschen Nachrichtenagentur wurden Zeuge vom Ereignis-. Nach über 10 Minuten Unterbrechung konnte der ICE seine Fahrt schließlich fortsetzen.
Quelle: rbb24