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Gemeinsam mit Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) führte der Landkreis Havelland am 01. August 2026 südwestlich der Stadt Nauen (OT Wachow) die Fortbildungs- und Einsatzübung „FIRELINE HVL 2026“ durch. Im Mittelpunkt stand die praxisnahe Bekämpfung von Vegetationsbränden sowie die behörden- und organisationsübergreifende Zusammenarbeit unter realitätsnahen Einsatzbedingungen. An insgesamt acht Ausbildungsstationen sollten verschiedene Verfahren der Vegetationsbrandbekämpfung praktisch dargestellt und beübt werden.

Die Stadt Falkensee erreichen regelmäßig Anfragen, Hinweise und Beschwerden zum Glasfaserausbau des Telekommunikationsunternehmens DNS:NET in Falkensee. Aus diesem Anlass informiert die Stadtverwaltung über den aktuellen Sachstand.

Havelland - Das schreibt die Gemeinde Brieselang auf ihrer Internetseite: Nach dem Baden im Nymphensee sind bei mehreren Badegästen stark juckende Hautausschläge und Quaddeln aufgetreten. Das Gesundheitsamt geht von einer sogenannten Bade- oder Zerkariendermatitis aus. Die Hautreaktion ist in der Regel harmlos und heilt folgenlos ab, kann wegen des heftigen Juckreizes jedoch sehr unangenehm sein. 

Invasive Art: Erstes Nest der Asiatischen Hornisse in Brandenburg wird beseitigt - Einsatz in Eisenhüttenstadt – Landesamt für Umwelt ruft Bevölkerung zu Meldungen auf - In Eisenhüttenstadt im Landkreis Oder-Spree wurde am 17. Juli erstmalig die als invasive Art eingestufte Asiatische Hornisse (Vespa velutina) im Land Brandenburg festgestellt. Auf Veranlassung des Landesamts für Umwelt (LfU) konnte dort unter dem Dachvorsprung eines Bürogebäudes ein schnell wachsendes Nest bestätigt werden. Dabei wurde auch eine fortpflanzungsfähige Königin nachgewiesen. Um eine Ausbreitung der Art zu verhindern, soll das Nest noch an diesem Freitag (24. Juli) mit Unterstützung der örtlichen Feuerwehr von durch das LfU beauftragten Experten beseitigt werden.

Die Deutsche Bahn will bis Mitte Oktober an allen 5.400 Bahnhöfen in Deutschland den Alkoholkonsum verbieten – Bier, Wein oder Schnaps auf Bahnsteigen und in Hallen sollen damit Geschichte sein. Brandenburgs Infrastrukturminister Robert Crumbach unterstützt diesen Schritt ausdrücklich und fordert: Konsequenterweise muss Alkohol auch in den Zügen selbst tabu sein.