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Durch den Aufruf zum 24. stündigen Warnstreik in vielen Bundesländern, kommt es auch in Brandenburg zu erheblichen Einschränkungen im Linienverkehr. Denn auch Havelbus im Landkreis Havlland wird seit heute Morgen drei Uhr bestreikt, etwa 50 Bedienstete haben sich dem Streik durch ver.di angeschlossen. Am Standort in Nauen im ständigen Wechsel 30 Personen, die in eisiger Kälte mit gerade einmal einer Feuerschale ausharren. Wie Havelbus auf seiner Seite mitteilte, wird der reguläre Busverkehr wieder erst 03. Februar frühestens drei Uhr morgens anlaufen.
Weiterlesen: Streiks im ÖPNV legt auch den Linienverkehr in Brandenburg lahm
Im Landkreis Teltow-Fläming ist bei einem Kleinsthalter von Geflügel die Geflügelpest amtlich festgestellt worden. Der Landkreis hat alle vorgesehenen Maßnahmen angeordnet. Die Ergebnisse der Untersuchungen wurden durch das nationale Referenzlabor, das Friedrich-Loeffler Institut, bestätigt.
Weiterlesen: Brandenburg: Geflügelpest im Landkreis Teltow-Fläming amtlich festgestellt
Als Konsequenz aus der am 26.01.2026 veröffentlichten Begründung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichtes (BVerwG) zur bayerischen Ausführungsverordnung zur Düngeverordnung hebt Brandenburg die Ausweisung der sogenannten „roten Gebiete“ zum 1. Februar auf. Damit wird zum Beginn der Düngesaison Rechtssicherheit für die Landwirtschaft in Brandenburg geschaffen.
Arbeitgeber blockieren bei Verhandlungen - Im Rahmen der laufenden Tarifrunde für die Beschäftigten im öffentlichen Personennahverkehr in Brandenburg (TV-N) ruft ver.di Berlin-Brandenburg die Beschäftigten der tarifgebundenen Verkehrsbetriebe am 2. Februar 2026 zum Warnstreik auf. Mit den Arbeitsniederlegungen erhöhen die Beschäftigten den Druck auf die Arbeitgeber, endlich ein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen. In der ersten Verhandlungsrunde mit dem Kommunalen Arbeitgeberverband Brandenburg (KAV Brandenburg) hatten die Arbeitgeber kein Angebot vorgelegt.
Weiterlesen: Streiks durch ver.di im Nahverkehr Brandenburg am 02.02. 2026
Der Landkreis Havelland hat Ende des vergangenen Jahres mit dem Rückbau von nicht genehmigten Steganlagen, Dalben sowie weiteren baulichen Anlagen im Bereich der Unteren Havel-Wasserstraße begonnen. Im Zuge der Maßnahme wurden zudem einzelne Bootsliegeplätze beräumt. Der Maßnahmenbereich erstreckte sich entlang der Unteren Havelwasserstraße im Bereich der Ortslage Bützer von Höhe Kilometer 94,6 bis in den Altarm „Die Kosel“. Dieser Gewässerabschnitt liegt innerhalb des Naturschutzgebietes „Untere Havel Süd“ und zugleich in einem Europäischen Vogelschutzgebiet, das insbesondere Zugvögeln als Rückzugs- und Brutraum dient.