HILDESHEIM - Aus bisher ungeklärter Ursache kam es am späten Mittwoch-Vormittag (21.07.2021) am Flughafen in Hildesheim zum Absturz eines Tragschraubers. Dabei verunglückten zwei Insassen tödlich. Nach gegenwärtigem Stand der Ermittlungen ist der Tragschrauber gegen 10:50 Uhr auf dem Flugplatz in Hildesheim gestartet.

Sachsen-Anhalt – Landkreis Anhalt-Bitterfeld – aus bislang noch unbekannter Ursache kam es am Sonntagnachmittag auf dem Flugplatz Renneritz zu einem Flugzeugunglück. Wie Medien weiterhin berichten waren offensichtlich Vier Personen am Bord der einmotorigen Maschine. Von den vier Personen überlebt nur eine Jugendliche Person, die beiden anderen im Alter von 14 bis 17J. sowie der Pilot kamen bei dem Absturz ums.

Baden-Würtemberg - Landkreis Böblingen - die weiteren Ermittlungen wurden durch die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg übernommen. Zur Stunde befinden sich die Ermittler gemeinsam mit Spezialisten der Spurensicherung und der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen vor Ort. Die Absturzstelle liegt in einem dicht bewachsenen Waldgebiet nordwestlich von Steinenbronn im Landkreis Böblingen.

Warnung an alle Betroffenen im Katastrophengebiet: Gefahr vor freiliegenden Stromleitungen - Bad Neuenahr-Ahrweiler (ots) Die Polizei Koblenz warnt alle Betroffenen im Katastrophengebiet vor freiliegenden Stromleitungen. Halten Sie großräumig Abstand und bringen Sie sich nicht in Gefahr. Unter Umständen können Stromleitungen auch noch aus mehreren Metern auch ohne direkten Kontakt lebensgefährlich sein.

Nachtrag - 23.21 Uhr/ nach Medienberichte ist im Kreis Heinsberg der Damm an der Rur in Ophoven, rund 700 Menschen müssen nun schnellst möglich evakuiert werden. 

Nachtrag - 13.49 Uhr / Mit derzeit rund 900 Soldatinnen und Soldaten unterstützen Kräfte der Bundeswehr die von der Hochwasserkatastrophe betroffenen Menschen in den verschiedenen Bundesländern. Die Rettung von Menschenleben steht dabei im Vordergrund, die Bundeswehr unterstützt aber auch mit "Helfenden Händen" und Material. Und sie steht für weitere Hilfen bereit.

Mecklemburg-Vorpommern - Wolgast (LK VG) (ots) In der Ostsee vor Lubmin starb heute Nachmittag gegen 16.45 Uhr eine Frau, die zum Baden ins Wasser gegangen war. Der Ehemann der 69-jährigen Urlauberin aus Sachsen entdeckte sie leblos im flachen Wasser treibend, informierte sofort die Rettungskräfte und begann zusammen mit den Rettungsschwimmern mit der Reanimation. Leider konnte auch der Notarzt in diesem Fall nicht mehr helfen.