Ein Tiefausläufer sorgt von Westen für wechselhaftes Wetter. Nach Abzug in Richtung Polen und Tschechien setzt sich zum Dienstag Zwischenhocheinfluss durch. Dabei wird mäßig warme Luft in die Region geführt. GEWITTER(UNWETTER)/STARKREGEN: Ab dem späten Nachmittag und bis in die zweite Hälfte der Nacht zum Montag vor allem im Süden und äußersten Westen Brandenburgs örtlich kräftige Gewitter mit Starkregen bis 25 l/qm in kurzer Zeit, Sturmböen bis 85 km/h (Bft 9) sowie Hagel, punktuell unwetterartige Entwicklung mit Starkregen bis 40 l/qm in kurzer Zeit. Dort in der Nacht zum Montag auch mehrstündiger Starkregen mit Mengen zwischen 20 und 30 l/qm nicht ausgeschlossen. HINWEIS: Die Kombination aus Trockenheit und niedriger Luftfeuchtigkeit begünstigt die Entwicklung von Wald- und Flurbränden. Informationen über die aktuell geltenden Waldbrandstufen sind bei den zuständigen Forstbehörden einzuholen.
Am Sonntag heiter bis wolkig, im Verlauf Bewölkungszunahme und ab dem Nachmittag .vor allem in den südlichen und westlichen Landesteilen aufkommende Schauer und Gewitter, lokal mit Starkregen, Sturmböen und Hagel. Erwärmung auf 21 Grad in der Uckermark und bis 26 Grad in Südbrandenburg. Schwacher bis mäßiger West- bis Nordwestwind. In der Nacht zum Montag stark bewölkt und vor allem in der Südhälfte gebietsweise schauerartiger und teils gewittriger Regen, punktuell Starkregen. Temperaturrückgang auf 14 bis 10 Grad. Schwacher Wind.