Deutscher Wetterdienst warnt vor Frost und Glätte - Rückseitig eines nach Osten abgezogenen Tiefs gelangt die eingeflossene Meeresluft polaren Ursprungs unter schwachen Hochdruckeinfluss. GLÄTTE/FROST: In der Nacht zum Sonnabend und am Sonnabendvormittag leichter Frost bis -5 Grad sowie gebietsweise Glätte durch überfrierende Restnässe oder geringfügigen Schneefall.
Landkreis Potsdam-Mittelmark, Bundesautobahn 9, zwischen Anschlussstelle Klein Marzehns und Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt in Fahrtrichtung Leipzig Verkehrsunfall mit leicht verletztem LKW-Fahrer und hohem Sachschaden Freitag, 18. Januar 2019, 02:50 Uhr - Der 48-jährige Fahrer eines Lastwagens verlor in der Nacht von Donnerstag auf Freitag die Kontrolle über seinen Sattelzug.
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Amtliche WARNUNG vor GLÄTTE Fr, 18. Jan, 00:00 – 10:00 Uhr - Es muss mit Glätte durch verbreitet überfrierende Nässe sowie geringfügigen Schneefall gerechnet werden.
Amtliche WARNUNG vor FROST Fr, 18. Jan, 03:00 – 12:00 Uhr - Es tritt leichter Frost bis -1 °C auf.
Am Rande eines Tiefs über Skandinavien gelangt mit einer westlichen Strömung zunächst noch relativ milde Meeresluft nach Brandenburg und Berlin. Am Donnerstag überquert ein Tiefausläufer die Region. Nachfolgend wird sukzessive kältere Luft herangeführt. WIND: Am Donnerstag mit geringer Wahrscheinlichkeit Windböen um 55 km/h (Bft 7) aus Südwest. GEWITTER: Ab Donnerstagabend örtlich kurze Kaltluftgewitter. FROST/GLÄTTE: In der Nacht zum Freitag sowie am Freitagmorgen bei teils leichtem Frost um -1 Grad streckenweise Glätte durch Schnee- oder Graupelschauer sowie gefrierende Nässe.
Unter Tiefdruckeinfluss strömt derzeit mit einer lebhaften westlichen Strömung milde Meeresluft nach Brandenburg und Berlin. Die südlichen Landesteile gelangen am Mittwoch vorübergehend unter schwachen Zwischenhocheinfluss. WIND: Zeitweise Windböen um 55 km/h (Bft 7) aus West.
Neuköln - Um 1:35 Uhr wurde die Berliner Feuerwehr zu einem Brand nach Gropiusstadt alarmiert. Die zuerst eintreffenden Einsatzkräfte stellten eine starke Rauchentwicklung über mehrere Etagen des 12-geschossigen Hochhauses fest und leiteten die Brandbekämpfung ein. Im Keller des Wohngebäudes brannten mehrere Kellerverschläge auf einer Fläche von ca. 40 m². Über einen offenen Aufzugsschacht konnte sich der Brandrauch im Verlauf des Einsatzes im gesamten Kellerbereich sowie der Hausflurbereiche auf allen Etagen ausbreiten. Durch die Einsatzleitung wurden zwei Einsatzabschnitte (Brandbekämpfung und Kontrolle/Belüftung) gebildet.
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