Der Altweibersommer bleibt erst einmal unverändert erhalten. Berlin und Brandenburg verbleiben im Einflussbereich eines Hochdruckgebietes mit Schwerpunkt über Osteuropa. Mit einer südöstlichen Strömung fließt sehr milde und zunehmend trockene Luft ein. NEBEL: In der Nacht zum Mittwoch und am Mittwochmorgen gebietsweise Nebel, mit einer geringen Wahrscheinlichkeit lokal Sichten unter 150 m.
Die Bundeshauptstadt Berlin muss nun in mehreren Straßen das Fahrverbot einführen, dieses Verbot gilt in der Haupstadt für diverse Strecken. So hat das Berliner Verwaltungsgericht entschieden.
Ostprignitz-Ruppin – wegen eines abgebrannten LKW und den andauernden Bergungsarbeiten bleibt die A 24 in Fahrtrichtung Berlin zwischen Herzsprung und Neuruppin bis auf weiteres gesperrt. Der Lastwagen mit Lebensmittelladung war am Montagabend gegen 22 Uhr in Brand geraten, der Fahrer konnte sich gerade noch rechtzeitig in Sicherheit bringen.
Unter Hochdruckeinfluss kann sich die eingeflossene Meeresluft in den nächsten Tagen spürbar erwärmen. NEBEL: In der Nacht zum Dienstag und am Morgen lokal Nebel, mit einer geringen Wahrscheinlichkeit Sichten unter 150 m.
Nach Durchzug einer Kaltfront setzt sich zunehmend Hochdruckeinfluss durch. Die eingeflossene Meeresluft wird sich dabei zum Wochenbeginn kontinuierlich erwärmen. NEBEL: In der Nacht zum Montag örtlich dichter Nebel gering wahrscheinlich. FROST: In der Nacht zum Montag stellenweise leichter Frost gering wahrscheinlich.
Der Hochdruckeinfluss schwächt sich vorübergehend ab. Mit einer auf Nordwest drehenden Strömung wird zum Sonntag etwas kühlerer Meeresluft herangeführt. Nachfolgend setzt bereits wieder Luftdruckanstieg ein. Zum Wochenbeginn wird sich die Luftmasse dabei kontinuierlich erwärmen. Die Wetterlage erfordert zunächst keine Warnungen. NEBEL: In der Nacht zum Montag örtlich dichter Nebel gering wahrscheinlich.