Unter Hochdruckeinfluss bleibt es in Berlin und Brandenburg sommerlich. Es werden keine Wettergefahren erwartet.
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Ein Tiefdruckgebiet über Osteuropa beeinflusst mit feuchter Warmluft den Bereich von Oder und Neiße, sonst bleibt weiterhin Hochdruckeinfluss dominierend. Es werden keine Wettergefahren erwartet.
Ein Tiefdruckgebiet über Osteuropa beeinflusst mit feuchter Warmluft die Region von der Uckermark bis in die Niederlausitz. Vom Fläming bis zur Prignitz bleibt weiterhin Hochdruckeinfluss dominierend. Es werden voraussichtlich keine Wettergefahren erwartet.
GEWITTER/STARKREGEN: In der Nacht vor allem im Osten starke Gewitter mit Starkregen bis 25 l/qm in kurzer Zeit, Sturmböen um 80 km/h (Bft 9) und Hagel wahrscheinlich.
Brandenburg und Berlin liegen zwischen tiefem Luftdruck über dem Baltikum und einem wetterbestimmenden und sich weiter ausbreitendem Hoch über der Nordsee. Dabei fließt mit einer Nordwest- bis Westströmung warme Meeresluft ein. Es werden bis Sonntag keine Wettergefahren erwartet.
Aus noch unbekannter Ursache kam es heute Nachmittag auf A10 zwischen den Anschlussstellen Rüdersdorf und Hellersdorf zu einem Unfall und einen Folgeunfall bei dem drei Fahrzeuge beteiligt waren, eine Person kam dabei ums Leben. Nach Medienberichte könnte ein Falschfahrer den Unfall verursacht haben. Einer der Drei PKWs war zuvor in die Unfallstelle des ersten Unfalls gefahren. Es muss bis in den späten Nachmittag hinein mit erheblichen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.
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