In der vergangenen Nacht überfielen vier Unbekannte einen Spätkauf in Haselhorst. Nach bisherigen Erkenntnissen sollen die Männer gegen 22.50 Uhr den Laden im Simonring betreten und sich zu der 29-jährigen Angestellten hinter den Tresen begeben haben. Dort soll einer von ihnen die 29-Jährige zu Boden geführt und ein weiterer sie mit einer mutmaßlichen Schusswaffe bedroht haben. Im weiteren Verlauf soll sich das Quartett mit Zigaretten eingedeckt und anschließend versucht haben, die Kasse zu öffnen.

Aufgrund des angekündigten Warnstreiks der Gewerkschaft ver.di für die Luftsicherheitskräfte an mehreren Verkehrsflughäfen sind am Flughafen Berlin Brandenburg am kommenden Donnerstag, 1. Februar 2024, keine Abflüge möglich. Darüber hat die Flughafengesellschaft am Abend ihre Partner wie die Fluggesellschaften, Bodenverkehrsdienstleister, Sicherheitsunternehmen und ansässige Gewerbebetriebe offiziell informiert. Betroffene Fluggäste werden gebeten, sich bei ihrer Fluggesellschaft zu Umbuchungen und alternativen Reisemöglichkeiten zu informieren. Ankünfte können ebenfalls betroffen sein.

Berlin-Reinickendorf, Brandenburg - Landkreis Havelland (ots) - Die Bundespolizei nahm am Wochenende mehrere Graffiti-Sprüher in Frohnau und Nauen vorläufig fest. Am Samstag gegen 15:15 Uhr bemerkten Einsatzkräfte der Bundespolizei eine Gruppe Jugendlicher in der Nähe von mehreren frischen Graffitis am Bahnhof Frohnau. Bei der Kontrolle der fünf deutschen Staatsangehörigen im Alter von 14 und 15 Jahren stellten die Einsatzkräfte Farbanhaftungen an den Händen und der Kleidung zweier Jugendlicher fest, die farblich mit den circa 40 Quadratmeter großen Schmierereien übereinstimmten.

Update: 31.01.2024 (Havelbus-Linien) Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat die Beschäftigten im kommunalen Nahverkehr zu einem bundesweiten ganztägigen Streik am Freitag, dem 2. Februar 2024 aufgerufen.

Hintergrund sind die laufenden Tarifverhandlungen für die rund 90.000 Beschäftigten im kommunalen ÖPNV in über 130 kommunalen Unternehmen. „Da jetzt in allen Bundesländern Tarifverhandlungen stattgefunden haben und ohne Ergebnis geblieben sind, ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, um mehr Druck auf die Arbeitgeber zu machen“, betont die stellvertretende ver.di-Vorsitzende Christine Behle.

Mit 300.000 Gäste hat es zwar in diesem Jahr nicht ganz geklappt, dennoch hat sich trotz weiterhin weniger Aussteller das Angebot auf der Messer nicht unbedingt verschlechtert. Auch waren nicht einmal alle Bundesländer auf der Grünen Woche vertreten. Für die Besucher dürfte trotz allem keine Langeweile aufgekommen sein, viel Musik, die eine oder andere Show bei einzelnen Aussteller bzw. Hallen, aber auch das Zusammenspiel Farben, Wasser und Pflanzen in der berühmten Blumenhalle waren ein deutlicher Hingucker. Es wurden auch wieder nicht Messerhallen besetzt, aber auch die Messehallen, die meist recht gut gefüllt mit Menschen waren, hatten doch ersichtlich einigen offenen Ecken, die früher komplett belegt waren. Essen und trinken zum Probieren ist bei vielen Ausstellern wieder möglich gewesen, nur das immer mehr inzwischen nur gegen Bezahlung möglich ist, hat doch die Besucher abgeschreckt. Gratis probieren konnte man aber doch noch an einigen Stellen, besonders bei den ausländischen Ausstellern.

Berlin, 19. Januar 2024 – Die Arena in Friedrichshain-Kreuzberg wird auch 2024 weiterhin in Ihrer vollen Pracht erstrahlen, nur sie bekommt wieder einen neuen Namen und das zum dritten mal. Auch der Platz wird dann umbenannt. Uber, eine der weltweit führenden Plattformen für Mobilität und Essenslieferungen, und die Anschutz Entertainment Group (AEG), eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Live-Entertainment und Sport, verkünden ihre langfristige Partnerschaft. Im Zuge dieser werden die zwei Veranstaltungsorte der AEG in Berlin-Friedrichshain ab 22. März 2024 zur Uber Arena bzw. Uber Eats Music Hall. Die beiden Venues, die zu den größten Eventlocations in Berlin gehören, sowie die anliegenden Restaurants, Kino und Bowlingbahn liegen zukünftig am Uber Platz, der jährlich fast acht Millionen Besucher zählt. Uber folgt bei den Namensrechten auf Mercedes-Benz und Verti.