Der Bundesgerichtshof hatte mit Urteil vom 13. Dezember 2022 (II ZR 14/21) die zu Lasten der Klägerinnen und Kläger ergangene Entscheidung des Oberlandesgerichts Köln aufgehoben und die Sache an das Berufungsgericht zurückverwiesen (siehe Pressemitteilung Nr. 178/2022 vom 13. Dezember 2022). Nach erneuter Verhandlung hat das Oberlandesgericht die beklagte Deutsche Bank AG antragsgemäß verurteilt. Die Beschwerde der Beklagten gegen die Nichtzulassung der Revision hat der Bundesgerichtshof mit Beschluss vom 25. Februar 2026 zurückgewiesen, weil ein Grund für die Zulassung der Revision nicht vorgelegen hat. 

Vorinstanzen:

Landgericht Köln - Urteil vom 20. Oktober 2017 - 82 O 11/15

Oberlandesgericht Köln - Urteil vom 16. Dezember 2020 - 13 U 231/17

Siehe auch:

Bundesgerichtshof - Urteil vom 13. Dezember 2022 - II ZR 14/21

Oberlandesgericht Köln - Urteil vom 23. Oktober 2024 - 13 U 231/17

Die maßgebliche Vorschrift lautet:

§ 543 ZPO

(…)

(2) Die Revision ist zuzulassen, wenn

1. die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung hat oder

2. die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts erfordert.

Beschluss vom 25. Februar 2026 - II ZR 130/24