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Havelland - Kurzmeldung - Zu einer Unfall mit Mehreren Fahrzeugen kam es heute Mittag auf dem Westlichen Berliner Ring zwischen der Anschlussstelle Falkensee und dem Dreieck Havelland. Wie Medien berichten waren wohl mindestens sechs Fahrzeuge in dem Crash verwickelt.

Ein Rettungshubschrauber und zahlreiche Rettungswagen kamen zum Einsatz, 13 Personen wurden teils schwerverletzt. Die A10 wurde bis zum Ende der Rettungsarbeiten zeitweise in Richtung Hamburg gesperrt. 

Nachtrag - Zwischen der Anschlussstelle Falkensee und dem Autobahndreieck Havelland ereignete sich gestern gegen 11.20 Uhr ein Verkehrsunfall mit acht beteiligten Fahrzeugen, bei dem insgesamt elf Personen im Alter von einem Jahr bis 75 Jahren verletzt wurden. Nach ersten Erkenntnissen war ein 75-Jähriger mit seinem Pkw VW auf einen vor ihm verkehrsbedingt abbremsenden Pkw Mercedes aufgefahren. Dieser wurde durch die Wucht des Aufpralls auf einen vorrausfahrenden Mercedes und fünf weitere Pkw der Marken Renault, Volvo, Seat und Mercedes Benz geschoben. Der 75-Jährige und seine Beifahrerin wurden verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden.

Eine 30-jährige Frau aus einem der beteiligten Volvos musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Berliner Krankenhaus gebracht werden. Der einjährige Junge in ihrem Pkw wurde vorsichtshalber mit seinem Vater in ein Krankenhaus gebracht. Die Beamten übergaben dem Kind einen Trostteddy. Fünf beteiligte Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 100.000 Euro geschätzt. Die Bundesautobahn musste in Fahrtrichtung Norden für mehrere Stunden gesperrt werden. An der Anschlussstelle Falkensee wurde der Verkehr abgeleitet. Für die Landung des Rettungshubschraubers musste auch die Gegenfahrbahn kurzzeitig gesperrt werden. Gegen 14.30 Uhr wurde ein Fahrstreifen wieder frei gegeben. Gegen 17.00 Uhr war die Fahrbahn wieder frei.

Quelle: rbb24, pd-nord