Das Verwaltungsgericht Berlin hat in zwei Eilverfahren einzelner Personen die Anträge auf Verpflichtung der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, sie sofort gegen das Coronavirus zu impfen, abgelehnt. - Bei den Antragstellenden handelt es sich um nicht stationär behandelte Krebskranke (Lungenkrebs bzw. Knochenkrebs), die sich wegen ihrer Erkrankung und/oder einer therapiebedingten Immunschwäche als durch das Coronavirus besonders gefährdet ansehen und eine sofortige Schutzimpfung dagegen beanspruchen.

Einsatzkräfte des Polizeiabschnitts 21 beendeten gestern Nachmittag eine Hochzeitsfeier in Staaken. Gegen 16.40 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei zu einer Ruhestörung in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus am Loschwitzer Weg. Im Hausflur bemerkten die Polizistinnen und Polizisten bereits Stimmen mehrerer Personen und laute Musik aus der betreffenden Wohnung. Nach mehrmaligem Klingeln öffnete eine 26-jährige Frau die Wohnungstür und gab an, dass sie mit einigen Gästen eine Hochzeit feiern würde und ließ die Einsatzkräfte in die Wohnung hinein.

Am 23. Februar schließt die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) das Terminal 5 des BER (ehemals Flughafen Schönefeld) für zunächst ein Jahr. Durch die Corona-Pandemie sind die Passagierzahlen weltweit sehr stark zurückgegangen. Das führt dazu, dass das erwartete Verkehrsaufkommen bis auf Weiteres vollständig am Terminal 1 abgefertigt werden kann. Die Ersparnis durch die Konzentration des Flugverkehrs auf das Terminal 1 beträgt rund 25 Millionen Euro im Jahr. Auch das neue vollständig fertiggestellte und betriebsbereite Terminal 2 wird zunächst noch nicht in Betrieb genommen. Sobald die Passagierzahlen wieder steigen, werden die Abfertigungskapazitäten der Terminals 2 und im Weiteren auch Terminal 5 schrittweise und

Am 23.01.2021 kam es gegen 12:20 Uhr am Strand- und Promenadenbereich des Ostseebades Warnemünde durch eine weibliche Person zunächst zu diversen Sprühattacken mittels Pfefferspray gegen Hunde. Im Rahmen eines solchen Angriffs wurden eine 55-jährige Spaziergängerin und ihr zwei Jahre alter Enkel zum Teil gezielt besprüht und leicht verletzt.

Nachtrag - Brandbekämpfer der Feuerwehr bargen nach einem Brand in einem Wohnheim gestern Nachmittag in Kladow einen toten Mann. Nach bisherigen Erkenntnissen alarmierte ein Pfleger gegen 17.15 Uhr die Feuerwehr zu einem Pflegeheim am Lanzendorfer Weg, da er dort einen Brand in einem Zimmer eines Bewohners des Wohnheimes feststellte. Das mit 31 Bewohnern belegte Gebäude wurde vollständig evakuiert und das zu diesem Zeitpunkt bereits in Vollbrand stehende Zimmer durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr gelöscht.

Erstmeldung: Nach Medienberichten und Erstmeldung der Berliner Feuerwehr läuft der ein Großeinsatz in einem Pflegeheim in Kladow. Es ist am späten Nachmittag in einem Zimmer eines Bewohners ein Brand ausgebrochen, das Feuer konnte inzwischen gelöscht werden. Mindestens ein Mensch starb, eine weitere Person wird noch reanimiert. Es sind wohl 25 betroffene Heimbewohner, die auch medizinisch betreut werden.