Die Deutsche Kreditbank, kurz DKB, ist vor allem für zwei Dinge bekannt: das kostenlose Girokonto und die kostenlose Kreditkarte für weltweite Abhebungen. Doch gerade diese kostenlose Kreditkarte scheint nun ein Ende zu haben.

Die DKB plant die Einführung einer neuen App. Wahrscheinlich wird es im Zuge der Einführung dieser App auch Änderungen am DKB Gemeinschaftskonto geben. Das sagte Karsten Traum, Leiter der Unternehmensentwicklung der DKB, kürzlich gegenüber dem Online-Magazin Business Insider. Damit bestätigte er indirekt Gerüchte, die seit Februar im Umlauf sind. Nach diesen Gerüchten wird die Kreditkarte bei der DKB bald nur noch eine untergeordnete Rolle spielen.

Das Marketing der DKB wird sich in Zukunft auf die Debitkarte konzentrieren. Es handelt sich um eine Mischung aus Kreditkarte und Girokarte. Das bedeutet, dass Sie mit der Karte bei allen Visa-Akzeptanzstellen weltweit wie mit einer Kreditkarte bezahlen können. Außerdem will die DKB weltweit kostenlose Bargeldabhebungen ermöglichen. Die entsprechenden Beträge werden jedoch sofort von Ihrem Konto abgebucht. Mit der DKB-Kreditkarte erhalten Sie dagegen einmal im Monat eine Rechnung, die Sie nur zu diesem Zeitpunkt bezahlen müssen.

Ein DKB-Sprecher bestätigte die Pläne dafür: "Die Debitkarte wird in den kommenden Monaten proaktiv ausgegeben werden. Sie wird die bisher ausgegebene Girokarte und die DKB VISA-Karte zusammenführen." Zu einem möglichen Kreditrahmen sagt die Bank: "Unsere Kunden werden die Möglichkeit haben, ihren Kreditrahmen von der Kreditkarte auf ihr Girokonto zu übertragen."

Debitkarten kann Nachteile haben

Die Änderung hat für Sie Nachteile, vor allem wenn Sie den von der DKB eingeräumten Kreditrahmen nutzen möchten, um zumindest vorübergehend mehr Geld ausgeben zu können, als Sie eigentlich haben. Außerdem ist es mit einer Debitkarte nicht immer möglich, eine Kaution für einen Mietwagen oder ein Hotel zu hinterlegen.

Wie die DKB aber mitteilte, hat sich die Akzeptanz von Debitkarten inzwischen geändert. "Im Prinzip kann die Debitkarte auch für Autovermietungen usw. verwendet werden. Hier hat aber zum Beispiel der Autovermieter das letzte Wort und entscheidet, ob er die Debitkarte akzeptiert", so ein Sprecher der Bank. Er verweist namentlich auf den Autovermieter Sixt.

Die Debitkarte ersetzt auch die bisherige Girokarte, im Falle der DKB eine V-Pay-Karte. Dies kann Nachteile mit sich bringen, wenn z. B. ein Restaurant nur Girokarten akzeptiert. Die DKB sieht dies jedoch gelassen. Visa Debit wird in mehr als 200 Ländern und Regionen bei mehr als 61 Millionen Händlern und an 2,7 Millionen Geldautomaten akzeptiert: überall dort, wo es möglich ist, mit Visa und V PAY zu bezahlen", sagte uns ein Sprecher der Bank.

Die DKB-Kreditkarte könnte beibehalten werden

Die DKB will aber nicht ganz auf Kreditkarten und Girokarten verzichten. Laut Business Insider werden die Karten auch weiterhin erhältlich sein. Es ist jedoch nicht klar, ob sie dafür andere Gebühren als bisher zahlen muss. Unklar ist auch, wie die DKB mit bestehenden Kunden verfahren will. Eine stillschweigende Änderung ist zumindest nach dem jüngsten BGH-Urteil zweifelhaft. Die DKB hat es ebenfalls abgelehnt, sich abschließend zu dieser Angelegenheit zu äußern. "Die genaue Zusammensetzung des Kartenportfolios sowie die Konditionen der Produkte etc. sind noch nicht abschließend geklärt", wurde uns mitgeteilt.

Der Baseball hat sich besonders bei jüngeren Jahrgängen in der Vergangenheit als überaus beliebt gezeigt – eine Sportart, die euphorisch gefeiert wurde. Allerdings ist von dieser riesigen Begeisterung immer weniger zu spüren.

Einer der Gründe dafür ist die große Konkurrenz, die von den sogenannten E-Sports und Videospielen ausgeht. Die digitale Disruption sorgt bei zahlreichen Sportarten dafür, dass ihnen immer mehr ein Steinzeit-Image anhaftet.

Diese Entwicklung lässt sich jedoch durchaus auch auf andere Lebensbereiche übertragen, beispielsweise die Finanzmärkte. Aktuell stellen sich nämlich viele Anleger die Frage, ob sie ihr Gold lieber an einen seriösen Ankäufer, wie dem Goldankauf in Berlin, verkaufen sollen, da eventuell auch am Finanzmarkt eine digitale Revolution im Bereich der Krisenwährungen wartet.

Die Beliebtheit von Gold

Allerdings geht von dem strahlenden Edelmetall aktuell ein so großer Glanz aus, wie bereits seit langer Zeit nicht mehr. Ein Grund dafür ist beispielsweise die Kombination des kontinuierlichen Gelddrucks der Notenbanken und den Staatsschulden in Rekordhöhe. Daneben gestaltet sich auch die Performance des Goldes sehr attraktiv – mit einer Jahresrendite von rund 25 Prozent hat das Edelmetall wesentlich besser abgeschnitten als der Aktienbereich.

Allerdings bekommt das Gold ernsthafte Konkurrenz durch den beeindruckenden Siegeszug der Kryptowährungen, wie beispielsweise dem Bitcoin. Krisenwährungen, also Vermögenswerte, die Anleger in herausfordernden Zeiten nutzen, um sich abzusichern, stehen in einem direkten Wettbewerb zu Bitcoin und Co.

Kryptowährungen stehen bereits seit einiger Zeit längst nicht mehr nur bei kriminellen Geldwäschern und den Digital-Experten im Fokus, sondern genießen sogar an der Wall Street ein hohes Ansehen. Ausschlaggebend für diese Entwicklung ist dabei vor allem der Wertverlust des Dollars, durch welchen der Bitcoin-Wert angetrieben wird.

Das Angebot ist nicht nur bei der Ressource Gold, sondern ebenfalls bei dem Bitcoin beschränkt. Daher bietet sich die Kryptowährung als Möglichkeit zur Absicherung des Vermögens durchaus an.

Der Trend der Kryptowährungen

Die Experten des Silicon Valleys sehen in Bitcoin und Co. jedoch noch wesentlich mehr als einen reinen Ersatz für Gold. Angestrebt wird vielmehr der Aufbau eines neuen Weltfinanzsystems, bei dem die Fäden nicht von Notenbänkern oder Politikern gezogen werden können.

Dazu ist jedoch die Schaffung eines neuen Vermögenswertes notwendig, der sowohl Sicherheit und Liquidität als auch eine Wertverlustabsicherung – wie in vergangenen Zeiten das Gold – bietet. Einen solchen Vermögenswert könnte laut der Meinung von Experten der Bitcoin darstellen.

Kryptowährungen zeichnen sich darüber hinaus durch eine überaus hohe Flexibilität aus, da ihre Basis in Softwareanwendungen besteht. Genutzt werden kann die digitale Währung sowohl für internationale, große Zahlungen als auch für kleine Transaktionen. Die Effizienz von Software gestaltet sich dabei wesentlich höher als die von statischem Gold.

Zaghafte Akzeptanz der Kryptowährungen

Es lassen sich jedoch durchaus auch Punkte ausmachen, die gegen eine Absicherung des Vermögens in Form von Kryptowährungen sprechen.

Die digitalen Währungen fühlen sich beispielsweise noch sehr neu und dadurch auch ungewohnt für die meisten Anleger an. Die Bedeutung der Blockchains ist kaum jemanden klar, ebenfalls können nur die Wenigsten nachvollziehen, was passiert, wenn in die Kryptowelt echtes Bargeld investiert wird. Auch die Angst vor Hackerangriffen spielt eine Rolle.

Um als Absicherung des Vermögens zu dienen, muss ein Vermögenswert außerdem Akzeptanz bei einer breiten Anlegerschaft genießen. Bei Gold handelt es sich um einen überaus traditionellen Sachwert, der nur in begrenzter Menge auf der Welt vorhanden ist, weshalb es seit Tausenden von Jahren von Sparern für die Vermögensabsicherung genutzt wird – der Bitcoin muss sich diesen Status erst noch hart erarbeiten.

Casinos begeistern seit langer Zeit viele Spieler und viele träumen davon, auch mal in Las Vegas in einem der großen Casinos zu spielen, doch auch die Online Casinos werden immer beliebter. Seitdem die Casinos immer mehr an Beliebtheit gewinnen, gibt es natürlich auch immer mehr Auswahl bei den Casinospielen. Besuchen Sie diese Webseite für detaillierte Infos oder lesen Sie unsere Zusammenfassung der beliebtesten Casinospiele im Internet einfach hier in unserem Artikel.

Urteile vom 29. Juli 2021 - III ZR 179/20 und III ZR 192/20 - Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute entschieden, dass die Geschäftsbedingungen von Facebook vom 19. April 2018 zur Löschung von Nutzerbeiträgen und Kontensperrung bei Verstößen gegen die in den Bedingungen festgelegten Kommunikationsstandards unwirksam sind. Dies gilt jedenfalls, weil sich die beklagte Anbieterin nicht gleichzeitig dazu verpflichtet, den Nutzer über die Entfernung seines Beitrags zumindest nachträglich und über eine beabsichtigte Sperrung seines Nutzerkontos vorab zu informieren, ihm den Grund dafür mitzuteilen und eine Möglichkeit zur Gegenäußerung mit anschließender Neubescheidung einzuräumen.

Urteil vom 28. Juli 2021 – 1 StR 519/20 - Bisheriger Prozessverlauf und Sachverhalt: Das Landgericht hat den Angeklagten S. im Zusammenhang mit sog. Cum-Ex-Geschäften in den Jahren 2007 bis 2011 wegen Steuerhinterziehung in mehreren Fällen zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten verurteilt; gegen den Mitangeklagten D. hat es wegen mehrerer Fälle der Beihilfe zur Steuerhinterziehung eine Bewährungsstrafe von einem Jahr verhängt. Zudem hat es bei dem Angeklagten S. Taterträge in Höhe von 14 Millionen Euro sowie bei dem Bankhaus W. als der Einziehungsbeteiligten in Höhe von ca. 176 Millionen Euro eingezogen.

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute Klagen gegen den Planfeststellungsbeschluss für eine 380-kV-Freileitung von Neuenhagen nach Henningsdorf abgewiesen. Die Leitung ist der östliche Abschnitt des Gesamtvorhabens "380-kV-Nordring Berlin", ein Vorhaben nach dem Energieleitungsausbaugesetz. Die planfestgestellte Leitung soll teils im Verbund mit der Autobahn A 10 und weit überwiegend auf der Trasse einer bestehenden und künftig abzubauenden Freileitung geführt werden. Sie quert auf mehreren Kilometern auf der Nordseite der Autobahn A 10 das Gebiet der Gemeinde Birkenwerder. Dort befinden sich Wohnhäuser, Kleingärten und Wochenendhäuser.