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Es bleibt am 1. Juni soweit trocken, nur örtlich kann es windig werden. Zwischen einem Tief über Nordeuropa und einem umfangreichen Hochdruckgebiet mit Schwerpunkt über Frankreich fließt mit einer westlichen Strömung mäßig warme Meeresluft ein. Dabei streifen wiederholt schwache Tiefausläufer Brandenburg und Berlin. Am Wochenende setzt sich zunehmend Hochdruckeinfluss durch. GEWITTER/WIND: Im Norden und Nordosten Brandenburgs mit geringer Wahrscheinlichkeit einzelne kurze Gewitter, dabei Windböen um 50 km/h (Bft 7), in der ersten Nachthälfte ostwärts abziehend.

Aus noch ungeklärter Ursache kam es am Freitagnachmittag auf der A24 zwischen den Anschlussstellen Herzsprung und Neuruppin in Fahrtrichtung Berlin zu einem Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen. Ein PKW Suzuki mit Hamburger Kennzeichen war aus ungeklärter Ursache in die Mittelschutzplanke gefahren und überschlug sich anschließend. Rettungskräfte darunter ein Hubschrauber kamen zum Einsatz.

Brandenburg und Berlin befinden sich im Einflussbereich eines wenig wetterwirksamen Ausläufers eines Tiefs über Südskandinavien. Mit einer südwestlichen Strömung fließt wärmere Luft ein. Keine warnrelevanten Wetterereignisse.

Berlin und Brandenburg befinden sich unter Hochdruckeinfluss. Am Donnerstagabend greift von Westen der wenig wetterwirksame Ausläufer eines Tiefs über Südskandinavien auf die Region über. Bereits im Vorfeld fließt wieder wärmere Luft ein. FROST: In der Nacht zum Donnerstag verbreitet leichter Frost in Bodennähe zwischen -1 und -3 Grad.

Es kann örtlich windig werden, sonst bleibt es aber trocken. Ausgehend von einem Tiefdruckkomplex über Skandinavien fließt mit einer West- bis Nordwestströmung etwas kühlere Meeresluft nach Brandenburg und Berlin. Am Mittwoch setzt sich vorübergehend Hochdruckeinfluss durch. Keine warnrelevanten Wetterereignisse.

Kurzmeldung: Aufgrund einer Gefahrenstelle kommt es aktuell auf der Bundesstraße 5 zwischen Wustermark-West und Wustermark Ost in Fahrtrichtung Bundeshauptstadt Berlin zu einer Verkehrsbehinderung. Es liegt wohl ein totes Tier auf der Fahrbahn. Fahrzeugführer/innen sollten den Gefahrenbereich mit Vorsicht passieren.