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Der ACV beantwortet die wichtigsten Fragen zu Reiseübelkeit und gibt Tipps zur Vorbeugung - Mit Blick auf die bevorstehenden Osterferien stehen häufig längere Autofahrten an. Auf dem Weg in den Urlaub oder zu Verwandten kann Reiseübelkeit die Fahrt belasten. Besonders oft betroffen sind Kinder, aber auch Erwachsene können Beschwerden entwickeln. Schon wenige Kurven, Hitze, schlechte Luft oder der Blick aufs Display können Übelkeit auslösen. Der ACV beantwortet die wichtigsten Fragen rund um Reiseübelkeit im Auto: Warum entsteht sie, was hilft sofort und wie lässt sich wirksam vorbeugen?
Weiterlesen: Übelkeit im Auto: Was unterwegs wirklich hilft
Die Leber arbeitet ununterbrochen und erfüllt lebenswichtige Aufgaben. Sie filtert Schadstoffe aus dem Blut, produziert die für die Verdauung notwendige Gallensäure und reguliert den Stoffwechsel, indem sie Nährstoffe verarbeitet und speichert. Wegen dieser hohen Belastung suchen viele Menschen nach natürlichen Wegen, ihre Leber zu unterstützen. Mariendistel gilt seit Jahrhunderten als bewährtes Lebermittel. Der in der Mariendistel enthaltene Wirkstoffkomplex Silymarin, der aus verschiedenen Flavonolignanen besteht, gilt in der Naturheilkunde seit langer Zeit als besonders wertvoll für die Unterstützung der Lebergesundheit. Doch wer sich für eine Supplementierung mit Mariendistel entscheidet, um die eigene Lebergesundheit gezielt zu fördern, steht schnell vor einer wichtigen und nicht zu unterschätzenden Frage: Welche Darreichungsform eignet sich am besten? In Deutschland gibt es Kapseln, Tabletten und Tropfen. Jede Form hat eigene Vor- und Nachteile.
Weiterlesen: Bestes Mariendistel im Vergleich: Kapseln, Tabletten oder Tropfen?
Hörprobleme bei Kindern sind weit verbreitet und können angeboren, durch Infektionen oder äußere Einflüsse wie Lärm verursacht werden. Eine frühzeitige Diagnose mithilfe von Hörtests ist entscheidend, um gezielte Behandlungen wie Hörgeräte oder Cochlea-Implantate einzuleiten. Unterstützende Maßnahmen wie Übertragungsanlagen und pädagogische Förderung helfen betroffenen Kindern, sich sprachlich und sozial gut zu entwickeln.
Weiterlesen: Hörprobleme im Kindesalter: Früh erkennen, richtig handeln
Naturnahe Aktivitäten sind weit mehr als bloße Freizeitbeschäftigung. In einer zunehmend digitalen Welt suchen viele Menschen Orte der Ruhe und Entschleunigung, um dem Stress des Alltags zu entkommen. Schon ein kurzer Spaziergang durch den Wald kann das Gemüt aufhellen und einen Zustand der Gelassenheit herbeiführen. Dabei geht es nicht allein um frische Luft, sondern auch um das Gefühl tiefer Verbundenheit mit der Umgebung. Studien haben gezeigt, dass die Integration von Naturmomenten in den Tagesablauf einen positiven Einfluss auf die psychische Verfassung haben kann. Zudem empfinden viele Personen ein veritables Gefühl der Geborgenheit, wenn sie von Bäumen und Vogelgezwitscher umgeben sind.
Weiterlesen: Tipps für Wellbeing: Wie Naturerlebnisse zur mentalen Gesundheit beitragen
Das Alter für den Beginn einer kieferorthopädischen Behandlung hängt von der Art des Problems oder der Malokklusion ab. Die meisten Malokklusionen sind erblich bedingt. Darüber hinaus gibt es Faktoren, die den Malokklusion verschlimmern können. Faktoren, die eine Malokklusion verschlimmern können, sind Mundatmung, Daumenlutschen, Zungenvorschub, der vorzeitige Verlust eines Primärzahns oder das Vorhandensein eines überzähligen Zahns. Beispielsweise kann die Mundatmung eine Malokklusion verschlimmern und die zukünftige Korrektur erschweren. Daher ist es wichtig, die Faktoren, die die Malokklusion verschlimmern können, so früh wie möglich abzufangen.
Weiterlesen: Wann und warum man mit Kieferorthopädie beginnen sollte