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Mit den Ausläufern nordeuropäischer Tiefs wird milde Meeresluft herangeführt. GEWITTER/STURM: Am Montag im Tagesverlauf auflebende Schauertätigkeit, dabei örtlich Gewitter mit Graupel sowie Wind- und Sturmböen zwischen 55 und 75 km/h (Bft 7-9). Eingangs der Nacht zum Dienstag allmählich nachlassende Gewitterneigung. STURM/WIND: Am Montag im Tagesverlauf auflebender West- bis Südwestwind, vor allem in Schauer- und Gewitternähe Wind- bis Sturmböen zwischen 55 und 75 km/h (Bft 7-8). Ab dem Abend abseits von Gewittern allmählich nachlassender Wind.

Update: 21.11 Uhr/ Amtliche UNWETTERWARNUNG vor GLATTEIS - Samstag, 21. Februar, 00:00 – 08:00 Uhr - Es besteht hohe Glättegefahr durch gefrierenden Regen und Eisansatz - Der letzte Schnee auf Wiesen und Felder, dickes Eis hält sich noch auf dem Havelkanal in der Gem. Wustermark, eigentlich ein winterlich idyllisches Winterbild. Doch die nächste Tauphase rückt an. Bereits am Samstagmorgen kommt die Wetterumstellung, es wird dann erst einmal richtig mild aber auch sehr nass. Ab der Nach zum Morgen muss örtlich mit einer markanten Glättegefahr gerechnet werden, lokal besteht dabei Unwettergefahr.

Ein Tiefdruckgebiet über der Nordsee lenkt feuchte und im Südwesten mäßig kalte Luftmassen nach Brandenburg und Berlin. SCHNEE/GLÄTTE: Immer wieder leichter Schneefall mit Unterbrechungen, dabei verbreitet Glätte durch Neuschnee unter 1 cm oder vereinzelt gefrierende Nässe. Im Südwesten und in der Niederlausitz in der zweiten Nachthälfte bis Dienstagvormittag Neuschneemengen zwischen 1-3 cm möglich.

Letzte Aktualisierung: 16.02.2026, 00.01 Uhr - In der Nacht zum Montag nähert sich von Westen ein Tiefdruckgebiet mit einer feuchten und kalten Luftmasse. SCHNEE/GLÄTTE: Montagmorgen im Südwesten aufkommende Schneefälle. Zeitweise mit Unterbrechungen. Dabei verbreitet 1 bis 3 cm Neuschnee und Glätte. In der Nordosthälfte Neuschnee unter 1 cm, bis 2 cm nicht ganz ausgeschlossen.

Die Auftauphase nach der dritten eisigen Dauerfrostperiode in Brandenburg ist gerade erst vorbei. Die Temperaturen wurden immer milder und erreichten in der aktuellen Februarwoche wie bei Nauen sogar 7,8 Grad, selbst die Sonne ließ blicken. Der Regen abends örtlich auch mit Nebel trübte aber dann doch die Vorfreude auf angenehmeres Wetter. Nur ist das Winterwetter seit heute kurz vor dem Wochenende schon wieder zurück. Ab Sonntag wird sogar dann wieder mit Dauerfrost gerechnet, das wäre die vierte Runde, aber diesmal nur kurz.

Drei Dauerfrost-Perioden hat Brandenburg nun seit Winteranfang Dezember 2025 bis Februar 2026 nun erst einmal hinter sich. Die Auftauphase setzt inzwischen allmählich langsam ein, die Nächte muss aber vielerorts weiterhin mit Frösten gerechnet werden. Die derzeitigen Prognosen des Deutschen Wetterdienstes lassen aber bereits jetzt schon erkennen, das sich ab Mittwochabend den 11. Februar die nächste Dauerfrostrunde ankündigt. Ob es tatsächlich so kommen wird, bleibt abzuwarten. Die Wetterentwicklung in Brandenburg heute:

Schwacher Tiefdruckeinfluss gestaltet das Wetter unbeständig. Von Osten wird kalte Luft herangeführt. GLÄTTE/GLATTEIS: Zeit- und gebietsweise Sprühregen, am Boden gefrierend. FROST: In der Nacht zum Samstag leichter Frost bis -1 Grad. NEBEL: In der Nacht zum Samstag zeitweise Nebel mit Sichtweiten unter 150 m.