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Berlin und Brandenburg verbleiben unter schwachem Hochdruckeinfluss. Es fließt weiterhin trockene und kalte Festlandsluft ein. Es herrscht leichter bis mäßiger FROST zwischen -4 und -8 Grad. Im Ruppiner Land und in der Uckermark ist in der Nacht zum Freitag und am Freitagmorgen auch STRENGER FROST bis -11 Grad wahrscheinlich.

Berlin und Brandenburg verbleiben unter schwachem Hochdruckeinfluss. Es fließt weiterhin trockene und kalte Festlandsluft ein. Vom späten Vormittag bis frühen Nachmittag steigt die Lufttemperatur nur knapp über 0 Grad.

Treptow-Köpenick - Zwei Menschen wurden in der vergangenen Nacht bei einem Verkehrsunfall in Oberschöneweide schwer verletzt. Aus bislang ungeklärter Ursache touchierte eine 51-jährige Frau gegen 1.10 Uhr mit ihrem Ford Fusion auf der Stadtautobahn A 113 in nördlicher Richtung in Höhe der Massantebrücke einen neben ihr fahrenden VW Passat, wodurch dessen Außenspiegel abgerissen wurde.

Unter Hochdruckeinfluss fließt mit einer östlichen Strömung kalte Festlandsluft nach Brandenburg und Berlin. Dabei herrscht leichter bis mäßiger FROST, in der Nacht kann insbesondere über Schnee stellenweise strenger FROST um -10 Grad auftreten. Tagsüber steigt die Temperatur nur kurzzeitig und auch nicht landesweit knapp über den Gefrierpunkt.

Am Rande eines Hochdruckgebiets über Skandinavien fließt mit einer östlichen Strömung kalte und zunehmend trockene Luft nach Berlin und Brandenburg. Dabei herrscht leichter bis mäßiger FROST, vor allem über Schnee ist nachts auch vereinzelt STRENGER FROST um -10 Grad nicht ausgeschlossen. Tagsüber steigt die Temperatur nur kurzeitig und auch nicht landesweit knapp über den Gefrierpunk. Bis Dienstagmittag kann im Nordosten streckenweise GLÄTTE durch geringfügigen Schneefall auftreten.

Die Strömung dreht auf Nordost. Dadurch gelangt kalte Luft aus dem Baltikum nach Berlin und Brandenburg. Es tritt leichter FROST bis -4 Grad sowie streckenweise GLÄTTE durch geringfügigen Schneefall und überfrierende Nässe auf.