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Zu einem außergewöhnlichen Vorfall gestern Abend in Wittenau ermittelt der Polizeiliche Staatsschutz. Zeugenangaben zufolge soll ein Mercedes gegen 20.10 Uhr kurz vor einer Bahnbrücke im Wilhelmsruher Damm in Richtung Oranienburger Straße an einer Bushaltestelle auf den Gehweg gefahren sein.

Ein kleinräumiges Tief zieht von Südschweden über die Ostsee in Richtung Baltikum. Es führt in einer westlichen Strömung polare Meeresluft nach Berlin und Brandenburg. Es treten WINDBÖEN bis 60 km/h (Bft 7) aus Südwest bis West auf. Mit geringer Wahrscheinlichkeit entwickeln sich kurzzeitig STARKE GEWITTER mit STURMBÖEN bis 70 km/h (Bft 8).

Im Einflussbereich eines Tiefs über dem Europäischen Nordmeer wird mit einer westlichen Strömung milde Meeresluft herangeführt. Dabei überqueren wiederholt Tiefausläufer Berlin und Brandenburg. In der Nacht zum Freitag und Freitagvormittag sind keine warnwürdigen Wetterereignisse zu erwarten. Ab Freitagmittag bis in die Nacht zum Sonnabend treten vor allem in Nordbrandenburg und in Schauernähe WINDBÖEN um 55 km/h (Bft 7) aus Südwest auf. In den übrigen Landesteilen ist die Wahrscheinlichkeit für WINDBÖEN gering.

Der Hochdruckeinfluss schwächt sich ab. In der Nacht zum Freitag greift ein Tiefausläufer auf Berlin und Brandenburg über. Warnwürdige Wetterereignisse werden zunächst nicht erwartet.

Die eingeflossene polare Meeresluft liegt unter schwachem Hochdruckeinfluss. Es sind keine warnwürdigen Wetterereignisse zu erwarten. Am Mittwoch kommt nach oft trübem Morgen gelegentlich die Sonne heraus. Am Nachmittag schließen sich die Wolkenlücken wieder und im Südwesten Brandenburgs kann leichter Regen fallen.

Die eingeflossene polare Meeresluft gelangt zunehmend unter Hochdruckeinfluss. In der Nacht zum Dienstag kommt es vom Havelland bis zur Uckermark und nordwestlich davon gebietsweise zu leichtem FROST bis -2 Grad. In den nördlichen Landesteilen kann sich NEBEL mit Sichtweiten unter 150 m bilden, dann besteht auf Nebenstrecken und Brücken die Gefahr von REIFGLÄTTE.