Potsdam-Mittelmark - Erstmeldung - wie aktuell bekannt ist, kam es am frühen Dienstagabend zu einem folgen schweren Verkehrsunfall auf der Ortsverbindung Trechwitz und Schenkenberg (Kloster Lehnin). Aus noch unbekannter Ursache war der PKW Skoda im Bereich 70 km/h vermutlich mit überhöhter Geschwindigkeit von der Fahrbahn abgekommen und frontal gegen ein massiven Baum geprallt.
Am Ort eingetroffene Einsatzkräfte der Feuerwehr brauchten schweres Gerät um den stark eingeklemmten Fahrer (28) aus dem völlig zerstörten PKW zu bergen. Der Notarzt konnte dem jungen Mann leider nicht mehr helfen, er verstarb noch an der Unfallstelle. Die Polizei setzte am Unfallort zusätzlich einen Gutachter der DEKRA ein, um den genauen Unfallhergang rekonstruieren zu können. Der Bereich der Unfallstelle blieb längere komplett gesperrt.
Nachtrag - Kloster Lehnin, Ortsverbindungsstraße zwischen Schenkenberg und Trechwitz Tödlicher Baumunfall Dienstag, 19. Februar 2019, 19:30 Uhr - Ein tödlicher Verkehrsunfall ereignete sich am Dienstagabend zwischen Schenkenberg und Trechwitz. Ein 27-Jähriger, der mit seinem PKW Skoda in Richtung Schenkenberg unterwegs war, folgte aus bislang unbekannten Gründen in einer Rechtskurve nicht dem Straßenverlauf. Sein Wagen fuhr geradeaus und kam nach links von der Fahrbahn ab.
Er kollidierte dort frontal mit einem Straßenbaum. Das Fahrzeug wurde durch den Aufprall im Frontbereich total zerstört und der 27-Jährige in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Der Mann wurde durch den Unfall so schwer verletzt, dass er noch am Unfallort seinen Verletzungen erlag. Als Ersthelfer am Unfallort eintrafen, sahen sie im Motorraum eine starke Rauchentwicklung, die sie zu löschen versuchten. Eintreffende Rettungskräfte löschten den Brand im Motorraum und bargen das Unfallopfer, bei dem der Notarzt allerdings nur noch den Tod feststellen konnte. Das Unfallfahrzeug wurde sichergestellt und von einem Abschleppunternehmen abtransportiert.
Die Kreisstraße zwischen Schenkenberg und Trechwitz war in der Zeit von 19:30 Uhr bis 22:40 Uhr für den Fahrzeugverkehr in beide Richtungen gesperrt. Die beiden Ersthelfer, die versuchten den Brand im Motorraum zu löschen, wurde bei ihrem Einsatz durch Rauchgase verletzt. Einer der beiden Männer wurde zur weiteren Untersuchung von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Der andere verzichtete auf eine ärztliche Behandlung und wollte sich gegebenenfalls selbst zum Arzt begeben. Die Untersuchungen zur Unfallursache dauern



