++ VORABINFORMATION UNWETTER ++ Ab 22.07.2015 (15 Uhr) Warnung vor SCHWEREM GEWITTER mit ORKANBÖEN ++ Betroffene Gebiete: Havelland, Märkische-Schweiz, Niederlausitz, Uckermark für die Kreise: Kreis Barnim, Stadt Brandenburg, Stadt Cottbus, Kreis Elbe-Elster, Stadt Frankfurt (Oder), Kreis Dahme-Spreewald, Kreis Oder-Spree, Kreis Märkisch-Oderland, Kreis Oberspreewald-Lausitz, Stadt Potsdam, Kreis Potsdam-Mittelmark, Kreis Spree-Neiße, Kreis Teltow-Fläming, Land Berlin.
Gültig vom: 22.07.2015, 15:00 Uhr bis: Donnerstag den 23.07.2015, 03:00 Uhr, ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am: Mittwoch, 22.07.2015 09:20 Uhr. Ab dem Nachmittag und frühen Abend werden von Südwesten her erste einzelne, teils kräftige Gewitter erwartet, die in der ersten Nachthälfte auch unwetterartig sein können. Dabei sind örtlich schwere Gewitter mit heftigem Starkregen um 30 l/qm in kurzer Zeit, Hagel mit Korngrößen bis 3 cm und schweren Sturmböen bis 100 km/h (Bft 10) möglich. In der zweiten Nachthälte ziehen die Gewitter langsam ostwärts ab. Dies ist ein erster Hinweis auf erwartete Unwetter. Er soll die rechtzeitige Vorbereitung von Schutzmaßnahmen ermöglichen. Die Prognose wird in den nächsten 8 Stunden konkretisiert. Bitte verfolgen Sie die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit.
Wetterentwicklung - Ab dem heutigen Nachmittag im Süden und Osten aufkommende Gewitter. Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE für die nächsten 24 Stunden bis Donnerstag, 23.07.15, 06:30 Uhr: Berlin und Brandenburg verbleiben im Einflussbereich von einem wellenden Tiefausläufer, der sehr wechselhaftes Wetter mit sich bringt. Mit einer westlichen Strömung wird dabei zunehmend sehr warme und wolkenreiche Luft herangeführt. Heute Vormittag und am Mittag bleibt es voraussichtlich noch warnfrei. Im weiteren Tagesverlauf steigt im Süden und Osten von Brandenburg die Gefahr lokaler GEWITTER, die vereinzelt mit STARKREGEN um 15 Liter in kurzer Zeit einhergehen können. Die GEWITTER halten in der kommenden Nacht an. Erst am Donnerstag wird es warnfrei.



