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Landkreis Teltow-Fläming, Luckenwalde - Minderjähriger Flüchtling beleidigt und misshandelt Betreuerinnen - Freitag, den 03.03.2017, 08.10 Uhr Bereits am Donnerstagabend hatten die Betreuerinnen einer Jugendeinrichtung in Luckenwalde zweimal die Polizei gerufen, nachdem ein 17-jähriger Jugendlicher aus dem Sudan dort völlig ausgetickt war. Der 17-Jährige hatte zwei Betreuerinnen grundlos aufs Übelste beschimpft,

Dinge auf dem Flur umhergeworfen und andere Kinder aufgeweckt. Dabei hatte er auch eine Betreuerin mit seinem Handy beworfen, das sie jedoch verfehlte und neben ihrem Kopf am Schrank zerschellte. Nachdem die Mitarbeiterinnen die Polizei gerufen hatten, gelang es den Beamten zunächst den 17-Jährigen zu beruhigen. Im weiteren Verlauf des Abends legte der Störenfried dann aber wieder los, so dass die Heimmitarbeiterinnen erneut die Polizei zu Hilfe riefen, die den aggressiven Jugendlichen in Gewahrsam nahm. Am Freitagmorgen, kaum aus dem Gewahrsam entlassen, fing der 17-Jährige in der Wohneinrichtung erneut einen Streit an, beleidigte und schubste mehrere Mitarbeiterinnen. Eine Mitarbeiterin nahm er in den Würgegriff (Schwitzkasten). Erst die wiederum hinzugerufenen Polizeibeamten konnten den rabiaten jungen Mann davon abbringen. Selbst im Beisein der Polizeibeamten beleidigte und beschimpfte er die Heimangestellten und drohte Ihnen in englischer Sprache auch, sie umzubringen. Zur Verhinderung der weiteren Begehung von Straftaten, nahmen die Polizeibeamten den 17-Jährigen erneut in Gewahrsam. Eine Heimmitarbeiterin musste sich ärztlich behandeln lassen. Gegen den Jugendlichen wird nun wegen Beleidigung und Körperverletzung ermittelt.