Update: 15.15 Uhr/Teltow-Fläming ++ Erstmeldung ++ Zu einem folgen schweren Unfall kam es heute Vormittag auf dem Südlichen Berliner Ring zwischen Ludwigsfelde-West und dem Dreieck Nuthetal. Wie Medien berichten war ein LKW im Stauende auf einem Lastwagen aufgefahren, f
ür den Fahrer des kam jede Hilfe zu spät er verstarb noch an der Unfallstelle. Es muss nun auf der Südlichen BAB 10 bis zum Nachmittag mit erheblichen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden, da es weiterhin zu Sperrmaßnahmen kommen wird.
Nachtrag - Bundesautobahn 10 zwischen der Anschlussstelle Ludwigsfelde / West und dem Autobahndreieck Nuthetal, etwa 2000 Meter vor dem Autobahndreieck Nuthetal, Richtung Magdeburg - Ein Toter bei schwerem LKW-Unfall - Mittwoch, den 19.04.2017, 08.30 Uhr - Zu einem schweren LKW-Unfall kam es am Mittwochmorgen, kurz vor 08.30 Uhr, etwa 2 Kilometer vor dem Autobahndreieck Nuthetal, in Fahrtrichtung Magdeburg. Nach ersten Erkenntnissen war an einem Stauende, vor der Autobahnbaustelle (Dauerbaustelle zwischen den Autobahndreiecken Nuthetal und Potsdam) ein polnischer Scania-Sattelzug nahezu ungebremst auf einen stehenden Sattelzug aus dem Landkreis Nordsachsen aufgefahren.
Der polnische LKW-Fahrer war dabei in seinem Führerhaus eingeklemmt worden und verstarb noch an der Unfallstelle. Die Feuerwehr musste den Leichnam aus dem total zerstörten Fahrerhaus freischneiden. Die Maßnahmen zur zweifelsfreien Identifizierung des LKW-Fahrers laufen derzeit noch. Der polnische LKW hatte Stahlspundwände geladen, die durch den Aufprall vorrutschten und das Fahrerhaus, zusätzlich zu dem Aufprall auf den anderen LKW, von hinten eindrückten. Der deutsche Sattelzug hatte einen Muldenkipper, der mit Splitt beladen war.
Der Fahrer des deutschen LKW (54) erlitt leichte Gesichtsverletzungen und wurde durch Rettungskräfte an der Unfallstelle ambulant behandelt. Auf Grund des Unfalles mussten der Standstreifen, die rechte Fahrspur und die mittlere Fahrspur gesperrt werden. Der Verkehr wurde auf der linken Fahrspur an der Unfallstelle vorbeigeführt. Trotzdem kam es sehr schnell zu einem 6-7 Kilometer langen Rückstau. Zur Klärung des genauen Unfallherganges untersuchte ein KFZ-Sachverständiger die Unfallstelle. Die Aufräum-und Bergungsarbeiten an der Unfallstelle dauern derzeit noch an (Stand 13.00 Uhr) und werden noch einige Stunden in Anspruch nehmen. Beide LKW müssen mit Spezialtechnik geborgen werden. Der insgesamt entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 150.000 Euro.
Nachtrag2 - Der bei dem Unfall verstorbene polnische LKW-Fahrer konnte inzwischen zweifelsfrei identifiziert werden. Er war 26 Jahre alt. Gegen 13.35 Uhr war die Unfallstelle soweit beräumt, dass alle drei Fahrspuren in Richtung Magdeburg wieder freigegeben werden konnten. Der Stau baut sich langsam ab.
Quelle: bz, pd-west



